Impfkampagne im Stadtteil dezentral organisieren
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Schaffung und Bewerbung dezentraler, unbürokratischer Impfangebote im Ortsbezirk 2, um Menschen mit sozialer Benachteiligung oder Obdachlosigkeit den Zugang zu Impfungen zu erleichtern. Ziel ist es, niedrigschwellige Impfangebote an öffentlichen Orten zu schaffen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Katharinenkreisel — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 26.05.2026.
- Überdachte Bushaltestelle „Messeparkhaus"26.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führen07.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Gut Ding braucht Weile! Lärmschutzüberprüfung nach knapp sieben Jahren abgeschlossen?24.03.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Katharinenkreisel per E-MailAntrag
Der Magistrat wird gebeten, dezentrale, unbürokratische Impfangebote im Ortsbezirk 2 -neben der Impfung über die Hausärzte und dem Impfzentrum - auch an öffentlichen Plätzen im Stadtteil zu schaffen und zu bewerben, z. B. am Kurfürstenplatz, der Bonifatiusschule, dem Grüneburgpark oder der Theodor-Heus-Allee Höhe Katharinenkreisel rund um die Sonderzone des sogenannten "Straßenstrichs", um somit Menschen ein weiteres sehr niedrigschwelliges Impfangebot zu machen, die die sonstigen Impfangebote gegebenenfalls aus sozialer Benachteiligung oder gar Obdachlosigkeit heraus nicht erreichen. Bei der Impfung könnten zum einen Kooperationspartner, wie z. B. das Deutsche Rote Kreuz, die Maltester oder die aufsuchende Sozialarbeit helfen. Bei der Bewerbung der dezentralen Impfkampagne bieten lokale Ansprechpartner, wie z. B. das Stadtteilbüro oder der Ortsbeirat, ihre Unterstützung an.
Begründung
organisieren Der Magistrat wird gebeten, dezentrale, unbürokratische Impfangebote im Ortsbezirk 2 -neben der Impfung über die Hausärzte und dem Impfzentrum - auch an öffentlichen Plätzen im Stadtteil zu schaffen und zu bewerben, z. B. am Kurfürstenplatz, der Bonifatiusschule, dem Grüneburgpark oder der Theodor-Heus-Allee Höhe Katharinenkreisel rund um die Sonderzone des sogenannten "Straßenstrichs", um somit Menschen ein weiteres sehr niedrigschwelliges Impfangebot zu machen, die die sonstigen Impfangebote gegebenenfalls aus sozialer Benachteiligung oder gar Obdachlosigkeit heraus nicht erreichen. Bei der Impfung könnten zum einen Kooperationspartner, wie z. B. das Deutsche Rote Kreuz, die Maltester oder die aufsuchende Sozialarbeit helfen. Bei der Bewerbung der dezentralen Impfkampagne bieten lokale Ansprechpartner, wie z. B. das Stadtteilbüro oder der Ortsbeirat, ihre Unterstützung an.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Mai 2021OMOM 136Impfkampagne im Stadtteil dezentral organisierenDirektanregung
- 10. Mai 2021Sie sind hierOFOF 22/2Impfkampagne im Stadtteil dezentral organisierenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., BFF, ÖkoLinX-ARL
- 16. August 2021Antwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 1432Impfkampagne im Stadtteil dezentral organisierenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme