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Untere Berger Straße in die Tempo-30-Zone integrieren

Vorlagentyp: OFCDU
21 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Idee
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Begründung

Tempo-30-Zone integrieren Der Ortsbeirat 3 - Nordend möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, die Untere Berger Straße zwischen Anlagenring und Alleering - als Tempo 30 Zone auszuweisen und damit den angrenzenden Straßen anzugleichen, - die Durchfahrt für größere LKWs (außer Andienungsverkehr) zu sperren. Begründung: Die Untere Berger Straße hat eine sehr geringe Straßenbreite es kommt immer wieder vor, dass LKWs nicht mehr weiter fahren können und die Straße komplett blockieren. Gleichzeitig sind auf dieser geringen Straßenbreite neben den Autos noch Fahrräder in beiden Richtungen und viele Fußgänger unterwegs, die bedingt durch die vielen Geschäfte beidseitig häufig die Straßenseite wechseln. Es kommt täglich zu Beinaheunfällen insbes. weil Autofahrer und Radfahrer ihre Geschwindigkeit nicht dem erhöhten Fußgängeraufkommen anpassen. Eine Tempo-30-Zone mit einhergehender Rechts-vor-Links-Regelung und einer Reduzierung des unübersichtlichen Schilderwaldes könnte die Situation entspannen und bei allen fahrenden Verkehrsteilnehmern die Geschwindigkeit reduzieren.

Inhalt

Antrag vom 29.03.2017, OF 219/3

Betreff: Untere Berger Straße in die Tempo-30-Zone integrieren Der Ortsbeirat 3 - Nordend möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, die Untere Berger Straße zwischen Anlagenring und Alleering - als Tempo 30 Zone auszuweisen und damit den angrenzenden Straßen anzugleichen, - die Durchfahrt für größere LKWs (außer Andienungsverkehr) zu sperren.

Begründung: Die Untere Berger Straße hat eine sehr geringe Straßenbreite es kommt immer wieder vor, dass LKWs nicht mehr weiter fahren können und die Straße komplett blockieren. Gleichzeitig sind auf dieser geringen Straßenbreite neben den Autos noch Fahrräder in beiden Richtungen und viele Fußgänger unterwegs, die bedingt durch die vielen Geschäfte beidseitig häufig die Straßenseite wechseln. Es kommt täglich zu Beinaheunfällen insbes. weil Autofahrer und Radfahrer ihre Geschwindigkeit nicht dem erhöhten Fußgängeraufkommen anpassen. Eine Tempo-30-Zone mit einhergehender Rechts-vor-Links-Regelung und einer Reduzierung des unübersichtlichen Schilderwaldes könnte die Situation entspannen und bei allen fahrenden Verkehrsteilnehmern die Geschwindigkeit reduzieren.Beratung im Ortsbeirat: 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. März 2017Sie sind hier
    OFOF 219/3Untere Berger Straße in die Tempo-30-Zone integrieren
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 20. April 2017OAOA 143Untere Berger Straße in die Tempo-30-Zone integrierenAnregung
  3. 25. August 2017Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 281Untere Berger Straße in die Tempo-30-Zone integrierenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 3
Sitzung 11 · 20.04.2017
TO I, TOP 28
Angenommen
Anregung OA 143 2017 Die Vorlage OF 219/3 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeBFF
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE. und BFF gegen FDP (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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