Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke

Vorlagentyp: OFCDU
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Begründung

In der B 404 (Seite 6) wird u. a. untersucht, ob die Verbindung der Universitätsstandorte Westend und Riedberg eine Leistungssteigerung der U-Bahn erforderlich macht. Dabei wird eine Verkehrszählung an den U-Bahn-Stationen Eschenheimer Tor und Holzhausenstraße herangezogen, nicht jedoch auf der betroffenen Strecke. Die Nennung einer neuen Buslinie 75 zwischen Westend und Bockenheim hat nichts mit der Verkehrsführung zum Riedberg zu tun. Diese Ausführungen sind aus Sicht des Ortsbeirats 9 völlig ungeeignet, die Belastung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße zur Zeit und in der Zukunft durch „Studentenverkehr“ zu betrachten bzw. zu ermitteln.

  1. Der Ortsbeirat lehnt deshalb die B 404 ab.
  2. Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den gegenwärtigen und zukünftigen „Studentenverkehr“ auf der Eschersheimer Landstraße unter folgenden Gesichtspunkten zu untersuchen und zu ermitteln: - Die Fahrgastzählungen und -prognosen haben auf und für den Streckenabschnitt zwischen Westend und Riedberg zu erfolgen. - Die Untersuchungen über die zukünftige Belastung der A-Strecke haben sich am Vollausbau der Universitätsstandorte Westend und Riedberg zu orientieren. Erst dann wird der maximale “Studentenverkehr“ zu erwarten sein, was für die Planung der U-Bahn-Führung auf der Eschersheimer Landstraße maßgebend ist.

Inhalt

Antrag vom 22.11.2006, OF 217/9

Betreff:

Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke

In der B 404 (Seite 6) wird u. a. untersucht, ob die Verbindung der Universitätsstandorte Westend und Riedberg eine Leistungssteigerung der U-Bahn erforderlich macht. Dabei wird eine Verkehrszählung an den U-Bahn-Stationen Eschenheimer Tor und Holzhausenstraße herangezogen, nicht jedoch auf der betroffenen Strecke. Die Nennung einer neuen Buslinie 75 zwischen Westend und Bockenheim hat nichts mit der Verkehrsführung zum Riedberg zu tun.

Diese Ausführungen sind aus Sicht des Ortsbeirats 9 völlig ungeeignet, die Belastung der A-Strecke auf der Eschersheimer Landstraße zur Zeit und in der Zukunft durch "Studentenverkehr“ zu betrachten bzw. zu ermitteln.

  1. Der Ortsbeirat lehnt deshalb die B 404 ab.
  2. Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, den gegenwärtigen und zukünftigen "Studentenverkehr“ auf der Eschersheimer Landstraße unter folgenden Gesichtspunkten zu untersuchen und zu ermitteln:

- Die Fahrgastzählungen und -prognosen haben auf und für den Streckenabschnitt zwischen Westend und Riedberg zu erfolgen.

- Die Untersuchungen über die zukünftige Belastung der A-Strecke haben sich am Vollausbau der Universitätsstandorte Westend und Riedberg zu orientieren. Erst dann wird der maximale “Studentenverkehr“ zu erwarten sein, was für die Planung der U-Bahn-Führung auf der Eschersheimer Landstraße maßgebend ist.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 22.09.2006, B 404 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. November 2006Sie sind hier
    OFOF 217/9Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 7. Dezember 2006OAOA 259Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke Bericht des Magistrats vom 22.09.2006, B 404Anregung
  3. 24. April 2007Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 583Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Frankfurt am Main hier: Verbindung von Universitätsteilen über die A-StreckeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 7 · 07.12.2006
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung OA 259 2006 1. Die Vorlage B 404 wird unter Hinweis auf OA 259 zurückgewiesen. 2. Die Vorlage OF 217/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDFDPBFF
Ablehnung:
GrüneLinke.wasg
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDFDPBFF
Ablehnung:
Grüne
Enthaltung:
Linke.wasg
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, FDP und BFF gegen GRÜNE und LINKE.WASG (= Kenntnis) zu 2. CDU, SPD, FDP und BFF gegen GRÜNE (= Ablehnung), bei Enthaltung LINKE.WASG

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen