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Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Frankfurt am Main hier: Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke

Vorlagentyp: STMagistrat
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

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Stellungnahme des Magistrats vom 24.04.2007, ST 583

Betreff:

Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Frankfurt am Main hier: Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke

Die Verkehrszählungen zur Belastung der A-Strecke finden an der Station Eschenheimer Tor statt, weil sich dort der maximale Querschnitt der von den Linien U1, U2 und U3 gemeinsam befahrenen Strecke befindet. Das heißt, dass alle Stationen nördlich des Eschenheimer Tors niedrigere Fahrgastzahlen in den Zügen aufweisen. Vor diesem Hintergrund wurde im Bericht des Magistrats vom 22.09.2006, B 404, ausgeführt, dass die zulässigen Auslastungswerte am Eschenheimer Tor nicht überschritten werden, was dann folgerichtig auch für die nördlich des Eschenheimer Tors gilt.

Im Rahmen der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) zur Riedberg Stadtbahn wurde ein Vollausbau der Universitätsstandorte Westend und Riedberg unterstellt. Die entsprechenden Verkehrsbeziehungen sind dabei in die NKU eingeflossen. Dabei ist die Annahme getroffen worden, dass nur jeweils 50 % der Studierenden anwesend sind. Die Fahrten zwischen den Uni-Standorten selbst machen nur einen geringen Anteil an den Gesamtfahrten aller Studierenden, sowie der Riedberganwohner und –beschäftigten aus. Der Großteil der Fahrten findet, wie bereits heute, auch zukünftig zwischen dem Riedberg und der Frankfurter Innenstadt statt. In der NKU wurde (analog der o. a. Vorgehensweise) am maximalen Querschnitt Eschenheimer Tor nachgewiesen, dass unter Vollausbau des Neubaugebietes Riedberg und der Uni-Standorte mit dem geplanten Betriebskonzept für die Riedbergstadtbahn keine Überlastungen auf den Linien U1, U2 und U3 auftreten werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. November 2006OFOF 217/9Verbindung von Universitätsteilen über die A-StreckeOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 7. Dezember 2006OAOA 259Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke Bericht des Magistrats vom 22.09.2006, B 404Anregung
  3. 24. April 2007Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 22 Wochen
    STST 583Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Frankfurt am Main hier: Verbindung von Universitätsteilen über die A-Strecke
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
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