Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
"Kalbach" Vorgang: F 1356/18 Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie das Ausmaß der Verkotung der Bahnsteige, der Buswartebereiche und der auf dem P+R-Parkplatz abgestellten Pkw an der U-Bahn-Station durch Krähen zumindest vermindert werden kann. Der Schutz der Tiere durch die EU-Vogelschutzrichtlinie und das Bundesnaturschutzgesetz ist dem Ortsbeirat bekannt. Die hygienischen Verhältnisse erfordern im Sinne einer Güterabwägung zwischen Natur- und Gesundheitsschutz jedoch Maßnahmen! Begründung: Die Belastung des genannten Bereichs mit Vogelkot hat das tolerable und verantwortbare Maß überschritten. Der lapidare Hinweis auf den Vogelschutz (Antwort des Magistrats auf die Frage Nr. 1356 vom 14.06.2018) kann den Magistrat nicht von seiner Verantwortung entlasten, diesen ÖPNV-Knotenpunkt in einem hygienisch unbedenklichen Zustand zu halten.
Inhalt
Antrag vom 16.04.2019, OF 182/14
Betreff: Krähenpopulation U-Bahn-Station "Kalbach" Vorgang: F 1356/18 Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie das Ausmaß der Verkotung der Bahnsteige, der Buswartebereiche und der auf dem P+R-Parkplatz abgestellten Pkw an der U-Bahn-Station durch Krähen zumindest vermindert werden kann. Der Schutz der Tiere durch die EU-Vogelschutzrichtlinie und das Bundesnaturschutzgesetz ist dem Ortsbeirat bekannt. Die hygienischen Verhältnisse erfordern im Sinne einer Güterabwägung zwischen Natur- und Gesundheitsschutz jedoch Maßnahmen!
Begründung: Die Belastung des genannten Bereichs mit Vogelkot hat das tolerable und verantwortbare Maß überschritten. Der lapidare Hinweis auf den Vogelschutz (Antwort des Magistrats auf die Frage Nr. 1356 vom 14.06.2018) kann den Magistrat nicht von seiner Verantwortung entlasten, diesen ÖPNV-Knotenpunkt in einem hygienisch unbedenklichen Zustand zu halten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. Oktober 2017STST 2075U-Bahn-Station "Kalbach" Schutz vor Verunreinigungen durch VögelStellungnahme
- 14. Juni 2018FF 1356Seit Monaten leiden viele Bürger insbesondere in den Stadtteilen Bonames, Kalbach und Nieder-Eschbach unter einer steigeFragestunde-Frage
- 16. April 2019Sie sind hierOFOF 182/14Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“Ortsbeiratsantrag · CDU
- 6. Mai 2019VV 1240Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“Anfrage
- 29. Juli 2019STST 1356Krähenpopulation U-Bahn-Station "Kalbach"Stellungnahme
- 21. Februar 2020STST 368Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“Stellungnahme
- 28. Februar 2020OFOF 554/12Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“Ortsbeiratsantrag · CDU
- 13. März 2020OMOM 5941Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“Direktanregung
- 19. Juni 2020Antwort des Magistrats · nach 139 WochenSTST 1183Krähenpopulation U-Bahn-Station „Kalbach“Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme