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Höchst - Erinnern an Frieda Düsterbehn-Reuting (1878 - 1954)

Vorlagentyp: OFSPD
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat einen Ortstermin zur Errichtung einer Gedenkstele für die Mundartdichterin Frieda Düsterbehn-Reuting einberuft. Diese Maßnahme soll bewirken, dass die kulturelle Bedeutung Düsterbehn-Reutings gewürdigt wird und die Bürgergemeinschaft in die Planungen einbezogen wird.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Wed — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 24.02.2026.

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Antrag

der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, einen Ortstermin am Greiffenclauschen Haus, Wed 13, mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung, dem Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. und der Bürgervereinigung Höchst einzuberufen, um zu klären, ob und an welcher Stelle eine Stele mit Informationen zu der Mundartdichterin Frieda Düsterbehn-Reuting aufgestellt werden kann. Die Vorgaben der ABG, keine Eingänge (auch den Kohlenabwurf) zu verbauen, ist dabei zu berücksichtigen. Ggf. ist die ABG zum Termin einzuladen.

Begründung

Der Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. möchte an Frieda Düsterbehn-Reuting (1878 - 1954) eine bekannte Mundartdichterin, die manche Geschichte aus dem alten Höchst niedergeschrieben hatte, erinnern. In seinem Fundus befindet sich auch ein Familienbild, dass Frieda Düsterbehn-Reuting- die spätere Autorin der "Höchster Scherwe. Geschichten aus dem alten Höchst"- mit ihrer Mutter Katinka Reuting sowie weitere Angehörige im Garten des Greiffenclauschen Haus bei der Feier zu ihrer ersten Kommunion zeigt. 1922 veröffentlichte Düsterbehn-Reuting ihre Kurzgeschichten für Haus und Feierstunde. Sie ist die Urenkelin des letzten Höchster Schultheiß, dem Gemeindevorsteher Rüffer. Dieser wohnte im Greiffenclauschen Haus und nutzte die Wohnung sogar bis 1848 als Amtsstube. Die ABG als Eigentümerin des Greiffenclauschen Haus ist grundsätzlich einverstanden mit einer Erinnerungsstele o.ä. bittet aber, keine Eingänge zu verbauen. Eine Gedenktafel am Haus wäre mit dem Denkmalamt abzustimmen. Eine Stele würde sich einfacher auf dem Platz vor dem Greiffenclauschen Haus realisieren lassen, dieser ist im Besitz der Stadt. Die Bürgervereinigung als Mieterin nutzt diesen Platz für Veranstaltungen im Rahmen von Müllsammlung und der Vereinsarbeit und ist daher ebenfalls einzubeziehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Januar 2026Sie sind hier
    OFOF 1441/6Höchst - Erinnern an Frieda Düsterbehn-Reuting (1878 - 1954)
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 24. Februar 2026OMOM 8148Höchst: Erinnern an Frieda Düsterbehn-Reuting (1878 - 1954)Direktanregung
  3. 6. Juli 2026Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 1076Höchst: Erinnern an Frieda Düsterbehn-Reuting (1878 – 1954)Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 45 · 24.02.2026
TO I, TOP 16
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 8148 2026 Die Vorlage OF 1441/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen