Höchst/Griesheim/Nied/Sossenheim: Zufahrten zum Niddauferweg einheitlich beschildern
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat schlägt vor, die Beschilderung des Nidda-Uferweges im Ortsbezirk 6 einheitlich zu gestalten, um Verwirrung und Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden. Dies soll durch die Verwendung des Zeichens 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" an allen Zufahrten erreicht werden.
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Thema Fahrradfahren verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die Beschilderung des Nidda-Uferweges an sämtlichen Zufahrtsmöglichkeiten im Ortsbezirk 6 zu prüfen und, wo nötig, einheitlich mit dem Zeichen 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" zu versehen.
Begründung
Die Zufahrten der Geh- und Radwege an der Nidda sind nicht überall einheitlich beschildert. Dieselben Wege sind je nach Fahrtrichtung und Zufahrt entweder als "gemeinsamer Geh- und Radweg", oder "Durchfahrt verboten - Fahrrad frei" oder "Durchfahrt verboten - Anlieger frei" beschildert. In einigen Fällen stehen die entsprechenden Schilder auch sehr weit von der Nidda entfernt. Dies führt zu der absurden Situation, dass Anwohner*innen und deren vorgebliche Besucher*innen, wenn sie an der entsprechenden Stelle (Anlieger frei) einfahren, glauben, mit motorisierten Fahrzeugen die ganze Nidda entlang fahren zu dürfen. Insbesondere Fahrer von Motorrollern nutzen dies zeitweise ohne Unrechtsbewusstsein und mit hoher Geschwindigkeit als Abkürzung z.B. von Sossenheim nach Nied oder Griesheim und provozieren so Konflikte mit Fußgänger*innen und Radfahrenden auf der beliebten Grüngürtel-Route. Daher und um grundsätzliche Rechtssicherheit sicher zu stellen, sollten die Nidda-Uferwege einheitlich mit dem Zeichen 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" beschildert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Januar 2021Sie sind hierOFOF 1437/6Höchst/Griesheim/Nied/Sossenheim: Zufahrten zum Niddauferweg einheitlich beschildernOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 19. Januar 2021OMOM 7109Höchst/Griesheim/Nied/Sossenheim: Zufahrten zum Niddauferweg einheitlich beschildernDirektanregung
- 30. April 2021Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 963Höchst/Griesheim/Nied/Sossenheim: Zufahrten zum Niddauferweg einheitlich beschildernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme