Hafentunnel in Zusammenarbeit mit dort tätigen Vereinen aufräumen
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
In dem Antrag wird gefordert, den Hafentunnel in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen von herrenlosen Gegenständen zu befreien und die Sauberkeit zu gewährleisten, ohne Menschen oder Tiere zu verdrängen. Diese Maßnahmen sollen die Sicherheit für Fußgänger erhöhen und den Verkehrsfluss verbessern. Erwartet wird eine positive Auswirkung auf die Nutzung des Hafentunnels.
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Thema Fußverkehr verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:
Der Magistrat wird bezüglich des Hafentunnels aufgefordert:
- Die FES soll die herumliegenden, herrenlosen Gegenstände im und um den Hafentunnel herum unter Einbeziehung der mit den im Hafentunnel tätigen sozialen Vereinen regelmäßig einsammeln. Hierbei sind insbesondere der Frankfurter Verein und Weser5 einzubeziehen. Es ist sicherzustellen, dass bei den Maßnahmen keine Verdrängung von Menschen erfolgt und dass die Verantwortlichkeit für die Sauberkeit und die anfallenden Kosten weiterhin bei der FES / Stadt Frankfurt verbleibt sowie dass den Vereinen keine zusätzlichen Kosten entstehen.
- Die FES soll die herumliegenden, herrenlosen Gegenstände auf den Brückenträgern unter Einbeziehung des Vereins Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V. regelmäßig einsammeln, damit der Eiertausch zur Taubenreduktion nicht negativ beeinflusst wird. Die Maßnahmen sind im Winter durchzuführen, wenn die Bruttätigkeit geringer ist.
- Mit den in Hafentunnel tätigen Vereinen ist konstruktiv zu besprechen und abzustimmen, wie die Sauberkeit zukünftig besser gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen man dafür umsetzen kann, ohne Mensch und Tier zu verdrängen.
Begründung
Der Hafentunnel wird zu allen Tageszeiten als eine wichtige Verbindung zwischen Gallus und Gutleutviertel rege genutzt. Um die gefühlte Sicherheit in der 250 Meter langen Tunnelröhre insbesondere für Fußgehende sicherzustellen, sollte das äußere Erscheinungsbild gewahrt werden. Weggeworfene Gegenstände und Sperrmüll behindern zudem den Fuß- und Radverkehr.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Oktober 2024OFOF 1389/1Hafentunnel in Zusammenarbeit mit dort tätigen Vereinen aufräumen -1-Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 24. Oktober 2024Sie sind hierOFOF 1437/1Hafentunnel in Zusammenarbeit mit dort tätigen Vereinen aufräumen -1-Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 29. Oktober 2024OMOM 5988Hafentunnel in Zusammenarbeit mit dort tätigen Vereinen aufräumen -1-Direktanregung
- 3. März 2025STST 317Hafentunnel in Zusammenarbeit mit dort tätigen Vereinen aufräumenStellungnahme
- 13. Oktober 2025Antwort des Magistrats · nach 53 WochenSTST 1733Hafentunnel in Zusammenarbeit mit dort tätigen Vereinen aufräumenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Zu Ziffer 1. und 2.: 4 GRÜNE, SPD und Linke gegen FDP, ÖkoLinX-ARL und BFF (= Ablehnung); 1 GRÜNE und CDU (= Enthaltung) Zu Ziffer 3.: 4 GRÜNE, CDU, SPD und Linke gegen FDP und BFF (= Ablehnung); 1 GRÜNE und ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)