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Fragen zum reduzierten Hort

Vorlagentyp: OFGRÜNE
11 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Zu 1. . Die Frühbetreuung stellt entweder eine zusätzliche Initiative der LehrerInnen oder eine Privatinitiative der Eltern dar, die für Kinder ohne Hortplatz und mit berufstätigen Eltern sehr zu begrüßen ist. Als Ersatz für die Vormittagsbetreuung im Hort war sie aber ursprünglich nicht gedacht und soll auch in Zukunft keinesfalls sein, wenn nicht die gleichen Standards wie für die Hortbetreuung gelten. Antragstellende Fraktion: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 16.09.2005, M 198 Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 44. Sitzung des OBR 9 am 10.11.2005, TO I, TOP 9 Beschluss: Anregung OA 2153 2005 Auskunftsersuchen V 1583 2005

  1. Die Vorlage M 198 dient unter Hinweis auf OA 2153 zur Kenntnis.
  2. Die Vorlage OF 1268/9 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor und in der Begründung jeweils der nachfolgende dritte Punkt eingefügt wird: "3. Die neue Ziffer 5. der Vorlage M 198 wird gestrichen. Die Vorlage M 198 wird so lange zurückgestellt, bis eine Lösung für Hortkinder erarbeitet ist, die Schulen besuchen, welche nicht an der Pilotphase teilnehmen. Begründung: zu 3.: Schon beim Beschluss über die Einführung des Zwei-Drittel-Hortes muss für die Betreuung dieser Kinder eine Lösung gefunden sein."
  3. Die Vorlage OF 1269/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu
  4. Einstimmige Annahme zu
  5. Einstimmige Annahme zu
  6. Einstimmige Annahme

Inhalt

Antrag vom 31.10.2005, OF 1269/9

Betreff:

Fragen zum reduzierten Hort

Wir fragen den Magistrat:

  1. Bei M 198 wird unter 1.2. von Standards der Vormittagsverlässlichkeit von Grundschulen geschrieben. Was beinhalten diese Standards? Gibt es bestimmte Voraussetzungen für die betreuenden Personen? Gibt es einen Betreuungsschlüssel: Kinderzahl pro Betreuungsperson? Gibt es Anforderungen an die Größe und Ausstattung der Räume, in der die Betreuung stattfindet? Ist eine bestimmte Materialausstattung vorgesehen? Soll es die Möglichkeit geben, gemeinsam zu frühstücken?
  2. Warum waren bei der Befragung des Staatlichen Schulamtes im Februar die Standards der Verlässlichkeit nicht genau definiert? (M 198, Seite 5)
  3. Die teilnehmenden Grundschulen ohne städtische Betreuung sollen nach M 198 in der Pilotphase (31.7.07) pro Jahr ein Grundbetrag von 6000 € bekommen. Das sind pro Schultag ungefähr 32 €. Sollen davon Personalkosten, Materialkosten, Raumkosten, Reinigungskosten gezahlt werden?
  4. Wie sollen für Kinder, die Schulen besuchen, die nicht an der Pilotphase teilnehmen, Betreuungsbedarfe am Vormittag gedeckt werden? ( M 198, letzter Punkt unter 2.5.)
  5. Kann erklärt werden, was folgender Satz aus M 198, Punkt 4.1, praktisch bedeutet: "Der Magistrat wird beauftragt, den Arbeitsauftrag der städtischen Betreuungskräfte an Grundschulen im Sinne einer Umsetzung der Ziele des Umstrukturierungskonzeptes und einer Unterstützung der Vormittagsverlässigkeit zu modifizieren“
  6. Wenn die Hortöffnungszeiten in den Schulzeiten auf 5,5 Stunden verkürzt werden, müssen VollzeiterzieherInnen ihre Minusstunden in den Schulferien nacharbeiten. Wenn sie selbst schulpflichtige Kinder haben, hat andererseits der Arbeitgeber die Pflicht, private Ferien bevorzugt in den Schulferien zu gewähren. Wie wird mit diesem Widerspruch umgegangen?

Begründung:

Zu 1. .

Die Frühbetreuung stellt entweder eine zusätzliche Initiative der LehrerInnen oder eine Privatinitiative der Eltern dar, die für Kinder ohne Hortplatz und mit berufstätigen Eltern sehr zu begrüßen ist. Als Ersatz für die Vormittagsbetreuung im Hort war sie aber ursprünglich nicht gedacht und soll auch in Zukunft keinesfalls sein, wenn nicht die gleichen Standards wie für die Hortbetreuung gelten.

Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 16.09.2005, M 198 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. Oktober 2005Sie sind hier
    OFOF 1269/9Fragen zum reduzierten Hort
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 10. November 2005VV 1583Fragen zum reduzierten HortAnfrage
  3. 18. Januar 2006Antwort des Magistrats · nach 11 WochenSTST 145Fragen zum reduzierten HortStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 44 · 10.11.2005
TO I, TOP 9
Angenommen
Anregung OA 2153 2005 Auskunftsersuchen V 1583 2005 1. Die Vorlage M 198 dient unter Hinweis auf OA 2153 zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 1268/9 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor und in der Begründung jeweils der nachfolgende dritte Punkt eingefügt wird: "3. Die neue Ziffer 5. der Vorlage M 198 wird gestrichen. Die Vorlage M 198 wird so lange zurückgestellt, bis eine Lösung für Hortkinder erarbeitet ist, die Schulen besuchen, welche nicht an der Pilotphase teilnehmen. Begründung: zu 3.: Schon beim Beschluss über die Einführung des Zwei-Drittel-Hortes muss für die Betreuung dieser Kinder eine Lösung gefunden sein." 3. Die Vorlage OF 1269/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
zu 3)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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