Infrastruktur für Schulen, Kindergärten, Betreuungsplätze etc. rechtzeitig dem zusätzlichen Bedarf in entstehenden Neubaugebieten anpassen
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Kindergärten, Betreuungsplätze etc. rechtzeitig dem zusätzlichen Bedarf in entstehenden Neubaugebieten anpassen Ergänzend zum Antrag der CDU, Top 13, der sich mit der ungenügenden Situation der Grundschulbetreuung in Unterliederbach beschäftigt, und zum Ziel hat vor allem im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule kurzfristig fehlende Betreuungsplätze, möge der Ortsbeirat beschließen, der Magistrat wird aufgefordert: - die Betreuung am privat organisierten Ibella-Club an der Karl-von-Ibell-Schule spätestens mit Beginn des Schuljahres 2015/16 bis 17 Uhr auszuweiten, - die Karl-von-Ibell-Schule in den Pakt für den Nachmittag aufzunehmen, der ab dem Schuljahr 2015/16 zur Verbesserung der ungenügenden Betreuungssituation in ganz Frankfurt an ausgewählten Schulen beginnt, - für die ab dem Schuljahr 2015/16 an der Karl-von-Ibell-Schule erforderliche 3-Zügigkeit in der Grundschule die ausreichenden Kapazitäten nach den Sommerferien 2015 vorzuhalten bzw. bereit zu stellen (genügend Räume vor allem). Hierzu könnten für kurzfristige Lösungen z.B. die Container der IGS-West genutzt werden, die ja dann nicht mehr gebraucht werden, weil die IGS-West ab diesem Zeitpunkt in ihren Neubau eingezogen sein wird. Hierzu ist dem Ortsbeirat mitzuteilen, wie dieser räumliche Bedarf insgesamt für die Zukunft gedeckt werden wird. Begründung: Wie schon im Antrag der CDU ausgeführt, fehlen aktuell Betreuungsplätze in Unterliederbach und besonders im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule. Zudem wird der Bedarf in den nächsten Jahren weiter steigen, denn das Neubaugebiet in der Parkstadt wächst weiter und viele Familien sind dort hingezogen, deren Kinder in den nächsten Jahren nach und nach in die Grundschule kommen werden. Aber es geht hier nicht nur lediglich um die Anzahl der Betreuungsplätze, es geht auch um die Dauer der Öffnungszeit der Einrichtung. Derzeit ist der privat organisierte Ibella-Club nur bis max. 14.30 Uhr geöffnet. Das reicht für zu viele Eltern, die berufstätig sind, nicht aus. Inzwischen hat das Bildungsdezernat in der ST 1395 mitgeteilt, dass sich frühesten 2016 an der ungenügenden Betreuungssituation an der Karl-von-Ibell-Schule etwas ändern soll. Das ist vor dem beschriebenen Hintergrund nicht akzeptabel. Da zur Zeit aber das Bildungsdezernat die Schulen auswählt, die in den Pakt für den Nachmittag aufgenommen werden sollen, soll deshalb hier die Karl-von-Ibell-Schule mit aufgenommen werden. Da wo Neubaugebiete entstehen, muss auch die Infrastruktur der Schulen, Betreuungsplätze, Kindergärten usw. rechtzeitig an den zusätzlichen Bedarf angepasst werden! Und das gilt auch für die Grundschulplätze. Ab dem Schuljahr 2015/16 wird die Schule 3-zügig sein. Auch hierfür muss die Schule rechtzeitig ab dem Beginn des kommenden Schuljahres gerüstet sein.
Inhalt
Antrag vom 23.11.2014, OF 1207/6
Betreff: Infrastruktur für Schulen, Kindergärten, Betreuungsplätze etc. rechtzeitig dem zusätzlichen Bedarf in entstehenden Neubaugebieten anpassen Ergänzend zum Antrag der CDU, Top 13, der sich mit der ungenügenden Situation der Grundschulbetreuung in Unterliederbach beschäftigt, und zum Ziel hat vor allem im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule kurzfristig fehlende Betreuungsplätze, möge der Ortsbeirat beschließen, der Magistrat wird aufgefordert: - die Betreuung am privat organisierten Ibella-Club an der Karl-von-Ibell-Schule spätestens mit Beginn des Schuljahres 2015/16 bis 17 Uhr auszuweiten, - die Karl-von-Ibell-Schule in den Pakt für den Nachmittag aufzunehmen, der ab dem Schuljahr 2015/16 zur Verbesserung der ungenügenden Betreuungssituation in ganz Frankfurt an ausgewählten Schulen beginnt, - für die ab dem Schuljahr 2015/16 an der Karl-von-Ibell-Schule erforderliche 3-Zügigkeit in der Grundschule die ausreichenden Kapazitäten nach den Sommerferien 2015 vorzuhalten bzw. bereit zu stellen (genügend Räume vor allem). Hierzu könnten für kurzfristige Lösungen z.B. die Container der IGS-West genutzt werden, die ja dann nicht mehr gebraucht werden, weil die IGS-West ab diesem Zeitpunkt in ihren Neubau eingezogen sein wird. Hierzu ist dem Ortsbeirat mitzuteilen, wie dieser räumliche Bedarf insgesamt für die Zukunft gedeckt werden wird.
Begründung: Wie schon im Antrag der CDU ausgeführt, fehlen aktuell Betreuungsplätze in Unterliederbach und besonders im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule. Zudem wird der Bedarf in den nächsten Jahren weiter steigen, denn das Neubaugebiet in der Parkstadt wächst weiter und viele Familien sind dort hingezogen, deren Kinder in den nächsten Jahren nach und nach in die Grundschule kommen werden. Aber es geht hier nicht nur lediglich um die Anzahl der Betreuungsplätze, es geht auch um die Dauer der Öffnungszeit der Einrichtung. Derzeit ist der privat organisierte Ibella-Club nur bis max. 14.30 Uhr geöffnet. Das reicht für zu viele Eltern, die berufstätig sind, nicht aus. Inzwischen hat das Bildungsdezernat in der ST 1395 mitgeteilt, dass sich frühesten 2016 an der ungenügenden Betreuungssituation an der Karl-von-Ibell-Schule etwas ändern soll. Das ist vor dem beschriebenen Hintergrund nicht akzeptabel. Da zur Zeit aber das Bildungsdezernat die Schulen auswählt, die in den Pakt für den Nachmittag aufgenommen werden sollen, soll deshalb hier die Karl-von-Ibell-Schule mit aufgenommen werden. Da wo Neubaugebiete entstehen, muss auch die Infrastruktur der Schulen, Betreuungsplätze, Kindergärten usw. rechtzeitig an den zusätzlichen Bedarf angepasst werden! Und das gilt auch für die Grundschulplätze. Ab dem Schuljahr 2015/16 wird die Schule 3-zügig sein. Auch hierfür muss die Schule rechtzeitig ab dem Beginn des kommenden Schuljahres gerüstet sein.Hauptvorlage: Antrag vom 13.11.2014, OF 1186/6 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Oktober 2014STST 1395Parkstadt UnterliederbachStellungnahme
- 23. November 2014Sie sind hierOFOF 1207/6Infrastruktur für Schulen, Kindergärten, Betreuungsplätze etc. rechtzeitig dem zusätzlichen Bedarf in entstehenden Neubaugebieten anpassenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 2. Dezember 2014OMOM 3679Infrastruktur für Schulen, Kindergärten, Betreuungsplätze etc. rechtzeitig dem zusätzlichen Bedarf in entstehenden Neubaugebieten anpassenDirektanregung
- 6. Februar 2015Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 191Infrastruktur für Schulen, Kindergärten, Betreuungsplätze etc. rechtzeitig dem zusätzlichen Bedarf in entstehenden Neubaugebieten anpassenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme