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Schulwegsicherheit Textorstraße und Oppenheimer Landstraße

Vorlagentyp: OFCDUGRÜNE
23 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

Oppenheimer Landstraße Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, folgende Maßnahmen zu ergreifen, um die Schulwegsicherheit für die Kinder in den angrenzenden Schulen zu erhöhen und die Fahrbahnbreite zu verringern, die den Anreiz für Autofahrer zum schnellen Fahren gibt. Oppenheimer Landstraße zwischen Schweizer Platz und Holbeinstraße - Maßnahmen:

  1. Beidseitig sind die Senkrechtparkplätze in Schrägparkplätze umzuwandeln. Dadurch ist eine geringere Fahrbahnbreite möglich.
  2. Auf der Seite der geraden Nummern sind alle Parkplätze vom Gehweg herunter auf die Straße zu verlagern.
  3. Die Sperrflächen vor und hinter den Zebrastreifen an der Kreuzung Schwanthalerstraße sind deutlich zu markieren und zu überwachen.
  4. Die Straßenquerung an diesen Stellen muss durch Gehwegnasen verkürzt werden (ggf. provisorisch, wie an der Kreuzung Textorstraße)
  5. Die Tempo-30-Zone muss auf der Straße nach den Kreuzungen Schwanthaler- und Textorstraße markiert werden.
  6. Die Geschwindigkeit auf der Oppenheimer Landstraße ist zu überwachen. Textorstraße zwischen Kreuzung Stegstraße und Kreuzung Oppenheimer Landstraße - Verringerung der Fahrbahnbreite:
  7. Auf der Seite der ungeraden Nummern (Südseite) ist zu prüfen, ob Schrägparken auf der Fahrbahn angordnet werden kann. Ist dies nicht der Fall, sind Längsparkplätze auf der Straße einzurichten. Das Parken auf dem Gehweg soll auf der südlichen Straßenseite nicht mehr angeordnet werden.
  8. Die Parkplätze auf der Seite der geraden Nummern sollen halb auf der Straße, halb auf dem Gehweg eingerichtet werden.
  9. Falls die Straßenbreite dann nicht ausreicht, sollen auch hier die Senkrechtparkplätze in Schrägparkplätze umgewandelt werden. Begründung: Die Textorstraße und Oppenheimer Landstraße laden aufgrund Ihrer breiten Fahrbahn Autofahrer zum Schnellfahren ein. Das ist gefährlich für Kinder, die die angrenzenden Schulen besuchen und morgens diese Straßen passieren müssen, darunter viele Grundschüler. Es gab in diesem Sommer einen Unfall, in den ein Schulkind verwickelt war. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3068753 (Bericht der Polizei). Die Fahrbahnbreite und somit der Anreiz, zu schnell zu fahren, kann durch Ausweis von Parkplätzen auf der Fahrbahn mit geringen Kosten verringert werden. Die Sperrflächen vor den Zebrastreifen werden derzeit weder von den Autofahrern, noch von der Stadtpolizei berücksichtigt, der Sachverhalt muss deshalb durch Farbmarkierungen für alle sichtbar gemacht werden. Kinder lernen, vor dem Zebrastreifen auf dem Gehweg stehenzubleiben und nach Autos zu schauen, nicht auf einem Drittel der Strecke auf der Straße. Die Straßenquerung muss deshalb durch Gehwegnasen verkürzt und dadurch sicherer gemacht werden.

Inhalt

Antrag vom 21.09.2015, OF 1159/5

Betreff: Schulwegsicherheit Textorstraße und Oppenheimer Landstraße Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, folgende Maßnahmen zu ergreifen, um die Schulwegsicherheit für die Kinder in den angrenzenden Schulen zu erhöhen und die Fahrbahnbreite zu verringern, die den Anreiz für Autofahrer zum schnellen Fahren gibt. Oppenheimer Landstraße zwischen Schweizer Platz und Holbeinstraße - Maßnahmen:

  1. Beidseitig sind die Senkrechtparkplätze in Schrägparkplätze umzuwandeln. Dadurch ist eine geringere Fahrbahnbreite möglich.
  2. Auf der Seite der geraden Nummern sind alle Parkplätze vom Gehweg herunter auf die Straße zu verlagern.
  3. Die Sperrflächen vor und hinter den Zebrastreifen an der Kreuzung Schwanthalerstraße sind deutlich zu markieren und zu überwachen.
  4. Die Straßenquerung an diesen Stellen muss durch Gehwegnasen verkürzt werden (ggf. provisorisch, wie an der Kreuzung Textorstraße)
  5. Die Tempo-30-Zone muss auf der Straße nach den Kreuzungen Schwanthaler- und Textorstraße markiert werden.
  6. Die Geschwindigkeit auf der Oppenheimer Landstraße ist zu überwachen. Textorstraße zwischen Kreuzung Stegstraße und Kreuzung Oppenheimer Landstraße - Verringerung der Fahrbahnbreite:
  7. Auf der Seite der ungeraden Nummern (Südseite) ist zu prüfen, ob Schrägparken auf der Fahrbahn angordnet werden kann. Ist dies nicht der Fall, sind Längsparkplätze auf der Straße einzurichten. Das Parken auf dem Gehweg soll auf der südlichen Straßenseite nicht mehr angeordnet werden.
  8. Die Parkplätze auf der Seite der geraden Nummern sollen halb auf der Straße, halb auf dem Gehweg eingerichtet werden.
  9. Falls die Straßenbreite dann nicht ausreicht, sollen auch hier die Senkrechtparkplätze in Schrägparkplätze umgewandelt werden. Begründung: Die Textorstraße und Oppenheimer Landstraße laden aufgrund Ihrer breiten Fahrbahn Autofahrer zum Schnellfahren ein. Das ist gefährlich für Kinder, die die angrenzenden Schulen besuchen und morgens diese Straßen passieren müssen, darunter viele Grundschüler. Es gab in diesem Sommer einen Unfall, in den ein Schulkind verwickelt war. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3068753 (Bericht der Polizei). Die Fahrbahnbreite und somit der Anreiz, zu schnell zu fahren, kann durch Ausweis von Parkplätzen auf der Fahrbahn mit geringen Kosten verringert werden. Die Sperrflächen vor den Zebrastreifen werden derzeit weder von den Autofahrern, noch von der Stadtpolizei berücksichtigt, der Sachverhalt muss deshalb durch Farbmarkierungen für alle sichtbar gemacht werden. Kinder lernen, vor dem Zebrastreifen auf dem Gehweg stehenzubleiben und nach Autos zu schauen, nicht auf einem Drittel der Strecke auf der Straße. Die Straßenquerung muss deshalb durch Gehwegnasen verkürzt und dadurch sicherer gemacht werden.Beratung im Ortsbeirat: 5

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. September 2015Sie sind hier
    OFOF 1159/5Schulwegsicherheit Textorstraße und Oppenheimer Landstraße
    Ortsbeiratsantrag · CDU, GRÜNE
  2. 27. November 2015OMOM 4742Schulwegsicherheit Textorstraße und Oppenheimer LandstraßeDirektanregung
  3. 29. Februar 2016Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 417Schulwegsicherheit Textorstraße und Oppenheimer LandstraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 5
Sitzung 45 · 06.11.2015
TO I, TOP 8
Beraten
Die Vorlage OF 1159/5 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 46 · 27.11.2015
TO I, TOP 7
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4742 2015 Die Vorlage OF 1159/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP

Mitdiskutieren

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