Brückenkonzept Taubenpopulation
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- Information der Bevölkerung über Beeinträchtigungen durch Baumaßnahmen zum Ausbau des Fernwärmenetzes im Frankfurter Süden09.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Perspektiven für den Standort der Notunterkunft Eschenheimer Tor03.11.2025 · NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)
- Buslinie am Museumsufer06.12.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Der Magistrat wird aufgefordert zur Sauberkeit von Brücken im Ortsbezirk 1 auf übliche und nachweislich wenig erfolgreiche Vergrämungsmaßnahmen von Tauben zu verzichten. Stattdessen sollen diese Brücken dem Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V. anvertraut werden. Begründung: Im Ortsbezirk 1 befinden sich viele Brücken, insbesondere an Wasserwegen und Bahnunterführungen. Diese werden gerne von Tauben als Schlaf-, Nist- und Brutplätze genutzt, da diese Orte für Menschen schwer zugänglich sind. Bisher werden diese Tauben mit Spikes, Verschalung oder Gift vergrämt. Diese Maßnahmen fügen den Vögeln nicht nur erhebliche Verletzungen zu, sie waren bisher auch nur wenig effektiv. Am besten kann man das an der Brücke der Galluswarte sehen. Mit dem Brückenkonzept des Stadttaubenprojektes werden Brücken von dem Verein betreut. Dabei werden Taubenhäuser angebracht und die Eier regelmäßig ausgetauscht. So kann die Taubenpopulation tierfreundlich und nachhaltig verringert werden. Es entsteht mehr Sauberkeit an Rad- und Fußwegen und die vertriebenen Tauben brüten nicht an alternativen Orten, wie z.B. Dächern oder Balkonen. Hierzu plant das Stadttaubenprojekt sogar zwei Mitarbeiter eigens für die Brückenbetreuung einzustellen.
Inhalt
Antrag vom 10.11.2019, OF 1136/1
Betreff: Brückenkonzept Taubenpopulation Der Magistrat wird aufgefordert zur Sauberkeit von Brücken im Ortsbezirk 1 auf übliche und nachweislich wenig erfolgreiche Vergrämungsmaßnahmen von Tauben zu verzichten. Stattdessen sollen diese Brücken dem Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V. anvertraut werden.
Begründung: Im Ortsbezirk 1 befinden sich viele Brücken, insbesondere an Wasserwegen und Bahnunterführungen. Diese werden gerne von Tauben als Schlaf-, Nist- und Brutplätze genutzt, da diese Orte für Menschen schwer zugänglich sind. Bisher werden diese Tauben mit Spikes, Verschalung oder Gift vergrämt. Diese Maßnahmen fügen den Vögeln nicht nur erhebliche Verletzungen zu, sie waren bisher auch nur wenig effektiv. Am besten kann man das an der Brücke der Galluswarte sehen. Mit dem Brückenkonzept des Stadttaubenprojektes werden Brücken von dem Verein betreut. Dabei werden Taubenhäuser angebracht und die Eier regelmäßig ausgetauscht. So kann die Taubenpopulation tierfreundlich und nachhaltig verringert werden. Es entsteht mehr Sauberkeit an Rad- und Fußwegen und die vertriebenen Tauben brüten nicht an alternativen Orten, wie z.B. Dächern oder Balkonen. Hierzu plant das Stadttaubenprojekt sogar zwei Mitarbeiter eigens für die Brückenbetreuung einzustellen.Beratung im Ortsbeirat: 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. November 2019Sie sind hierOFOF 1136/1Brückenkonzept TaubenpopulationOrtsbeiratsantrag · FDP
- 26. November 2019OMOM 5468Brückenkonzept TaubenpopulationDirektanregung
- 16. März 2020Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 499Brückenkonzept TaubenpopulationStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 1 SPD, CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und U.B. gegen 1 SPD (= Ablehnung); Die PARTEI (= Enthaltung)