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Straßen-, Rad- und Fußwegsanierung im Stadtteil Niederrad: Grundsanierung der Schwarzwaldstraße im Bereich ab Tangente Kennedyallee sowie Oberforsthaus bis zur Rennbahnstraße

Vorlagentyp: OFCDU
170 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Diese beiden Straßen befinden sich in einem maroden Zustand der dem eines Flickenteppichs mehr ähnelt als einer Straße. Insbesondere bei Frost entstehen sofort alljährlich zahlreiche gefährliche Schlaglöcher. Der Fuß- und Radweg ist nicht gepflastert, sondern geteert. Hieraus resultiert mit Ausnahme der Bäume ein Vollversiegelung des Bodens sowie ein optisch nachteiliges Bild. Die Straße kann als ein „Tor“ zu Niederrad bezeichnet werden und hat somit repräsentativen Charakter. Ergänzend ist zu nennen, dass die auch von zahlreichen auswärtigen Gästen besuchte Pferderennbahn an diesen Straßenabschnitt grenzt. In kürze soll in diesem Bereich ein repräsentatives Hotel errichtet werden. Straßenbahn und Individualverkehr teilen sich in Südrichtung die Fahrbahn, obwohl dies aufgrund des großen Straßendurchmessers nicht zwingend erscheint. Da die Schienen direkt entlang des westlichen Straßenrandes geführt werden, kommt es in den z.T. schlecht einsichtigen Einmündungsbereichen oft zu gefährlichen Situationen bzw. Unfällen. Parkende Autos ragen oft in den Schienenbereich hinein, so dass es zu massiven Behinderungen des öffentlichen Nahverkehrs kommt. Dies wirkt sich insbesondere bei Sportereignissen auf der Rennbahn oder im Stadionbereich stark negativ aus.

Inhalt

Antrag vom 12.10.2006, OF 105/5

Betreff:

Straßen-, Rad- und Fußwegsanierung im Stadtteil Niederrad: Grundsanierung der Schwarzwaldstraße im Bereich ab Tangente Kennedyallee sowie Oberforsthaus bis zur Rennbahnstraße

Der Ortsbeirat bitte die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen, die Grundsanierung der Schwarzwaldstraße im Bereich ab Tangente Kennedyallee sowie Oberforsthaus bis Rennbahnstraße inkl. des Rad- und Fußweges auf der Seite der Pferderennbahn bzw. die Neuplanung und Neugestaltung des gesamten Straßendurchmessers in den Haushalt aufzunehmen und den Magistrat aufzufordern, diese Sanierung mit Vorrang und höchster Priorität zu betreiben. Insbesondere sind zunächst Pläne für die Neugestaltung des Straßenverlaufs zu erstellen und dem Ortsbeirat vorzustellen. Hierbei sind speziell die Gestaltung des Fuß- und Radweges, sowie die Arrondierung der Parkplätze und die Führung von Schienen und Fahrbahn zu beachten. Wenn möglich soll im vorhandenen Straßendurchmesser eine Trennung von Schiene und Straße dadurch erreicht werden, dass die Schienenführung mittig angeordnet wird und je rechts und links davon eine Fahrspur.

Begründung:

Diese beiden Straßen befinden sich in einem maroden Zustand der dem eines Flickenteppichs mehr ähnelt als einer Straße. Insbesondere bei Frost entstehen sofort alljährlich zahlreiche gefährliche Schlaglöcher. Der Fuß- und Radweg ist nicht gepflastert, sondern geteert. Hieraus resultiert mit Ausnahme der Bäume ein Vollversiegelung des Bodens sowie ein optisch nachteiliges Bild.

Die Straße kann als ein "Tor“ zu Niederrad bezeichnet werden und hat somit repräsentativen Charakter. Ergänzend ist zu nennen, dass die auch von zahlreichen auswärtigen Gästen besuchte Pferderennbahn an diesen Straßenabschnitt grenzt. In kürze soll in diesem Bereich ein repräsentatives Hotel errichtet werden.

Straßenbahn und Individualverkehr teilen sich in Südrichtung die Fahrbahn, obwohl dies aufgrund des großen Straßendurchmessers nicht zwingend erscheint. Da die Schienen direkt entlang des westlichen Straßenrandes geführt werden, kommt es in den z.T. schlecht einsichtigen Einmündungsbereichen oft zu gefährlichen Situationen bzw. Unfällen. Parkende Autos ragen oft in den Schienenbereich hinein, so dass es zu massiven Behinderungen des öffentlichen Nahverkehrs kommt. Dies wirkt sich insbesondere bei Sportereignissen auf der Rennbahn oder im Stadionbereich stark negativ aus.

Beratung im Ortsbeirat: 5

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Oktober 2006Sie sind hier
    OFOF 105/5Straßen-, Rad- und Fußwegsanierung im Stadtteil Niederrad: Grundsanierung der Schwarzwaldstraße im Bereich ab Tangente Kennedyallee sowie Oberforsthaus bis zur Rennbahnstraße
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 3. November 2006EAEA 18Haushalt 2007 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Straßen-, Rad- und Fußwegsanierung im Stadtteil Niederrad: Grundsanierung der Schwarzwaldstraße im Bereich ab Tangente Kennedyallee sowie Oberforsthaus bis zur RennbEtatanregung
  3. 1. Juni 2007BB 386Grundsanierung Schwarzwaldstraße; Straßen-,Rad- und Fußwegsanierung im Stadtteil Niederrad: Grundsanierung der Schwarzwaldstraße im Bereich der Tangente Kennedyallee sowie Oberforsthaus bis zur RennbahnstraßeMagistratsbericht
  4. 5. Dezember 2007BB 887Grundsanierung SchwarzwaldstraßeMagistratsbericht
  5. 22. August 2008BB 523Grundsanierung SchwarzwaldstraßeMagistratsbericht
  6. 6. Februar 2009BB 72Grundsanierung SchwarzwaldstraßeMagistratsbericht
  7. 17. August 2009BB 688Grundsanierung SchwarzwaldstraßeMagistratsbericht
  8. 11. Januar 2010Antwort des Magistrats · nach 170 WochenBB 18Grundsanierung SchwarzwaldstraßeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 5
Sitzung 6 · 03.11.2006
TO I, TOP 14
Angenommen
Etatanregung EA 18 2006 Die Vorlage OF 105/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

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