Absicherung einer Kreuzung im Niddatal
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Auf der Ostseite des Bahndamms zwischen Ginnheim und Eschersheim verläuft eine geteerte Straße, die von der Woogstraße vor der Unterführung abzweigt. Die Straße wird insbesondere von Kleingärtnern der dortigen Anlage mit dem Auto benutzt. Eine gefährliche Stelle befindet sich auf der Höhe des kleinen Tunnels durch den Bahndamm zur Niedwiesenstraße. Diese T-Kreuzung ist v.a. für die aus dem Tunnel kommenden großen und kleinen Radfahrer gefährlich, da der Ausgang des Tunnels die Sicht beschränkt und die Mehrheit der Nutzer nicht damit rechnet, dass ein Auto vorbeifahren könnte, was aber öfters passiert. Der Magistrat wird deshalb aufgefordert, die Kreuzung auf eine bessere Absicherung hin zu überprüfen.
Inhalt
Antrag vom 24.08.2009, OF 1000/9
Betreff:
Absicherung einer Kreuzung im Niddatal
Auf der Ostseite des Bahndamms zwischen Ginnheim und Eschersheim verläuft eine geteerte Straße, die von der Woogstraße vor der Unterführung abzweigt. Die Straße wird insbesondere von Kleingärtnern der dortigen Anlage mit dem Auto benutzt. Eine gefährliche Stelle befindet sich auf der Höhe des kleinen Tunnels durch den Bahndamm zur Niedwiesenstraße. Diese T-Kreuzung ist v.a. für die aus dem Tunnel kommenden großen und kleinen Radfahrer gefährlich, da der Ausgang des Tunnels die Sicht beschränkt und die Mehrheit der Nutzer nicht damit rechnet, dass ein Auto vorbeifahren könnte, was aber öfters passiert.
Der Magistrat wird deshalb aufgefordert,
die Kreuzung auf eine bessere Absicherung hin zu überprüfen.
Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. August 2009Sie sind hierOFOF 1000/9Absicherung einer Kreuzung im NiddatalOrtsbeiratsantrag · CDU
- 3. September 2009OMOM 3562Absicherung einer Kreuzung im NiddatalDirektanregung
- 20. Oktober 2009Antwort des Magistrats · nach 8 WochenSTST 1491a) Absicherung einer Kreuzung im Niddatal b) Asphaltierter Weg östlich der Trasse der Main-Weser-Bahnstrecke zwischen Woog- und NiedwiesenstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung BFF