Zentrale Schnellladestationen für Elektroautos
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anregung vom 10.10.2014, OA 566 entstanden aus Vorlage: OF 388/12 vom 17.09.2014
Betreff: Zentrale Schnellladestationen für Elektroautos Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob zur Förderung der Elektromobilität und zur Erreichung der Klimaschutzziele an zentralen und frei zugänglichen Stellen im Stadtgebiet und im Bereich Kalbach/Riedberg mehrere Schn ellladestationen mit 100 kW Ladeleistung mit allen drei Ladestandards (Typ 2, CCS und CHAdeMO) installiert werden können, an denen Elektro-Pkws in circa 30 Minuten vollgeladen werden können.
Begründung: Momentan sind ein paar Ladestationen für Elektroautos in Frankfurt verteilt. Diese sind aber ausschließlich "normale" Ladestationen, bei denen es unter Umständen mehrere Stunden dauert, bis ein Auto vollgeladen ist. Schnellladestationen gibt es in Frankfurt bisher nur bei privaten Firmen mit ausschließlicher Zugänglichkeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um die Elektromobilität voranzubringen, könnten öffentliche Ladestationen in Zusammenarbeit mit den Stromversorgern den Einstieg in diese schadstofffreien Antriebssysteme beschleunigen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. September 2014OFOF 388/12Zentrale Schnellladestationen für ElektroautosOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 10. Oktober 2014Sie sind hierOAOA 566Zentrale Schnellladestationen für ElektroautosAnregung
- 20. Februar 2015Antwort des Magistrats · nach 22 WochenBB 67Zentrale Schnellladestationen für ElektroautosMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und RÖMER gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und FDP (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (= Enthaltung) ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und FDP (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (= Enthaltung) RÖMER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und FDP (= vereinfachtes Verfahren); FREIE WÄHLER (= Enthaltung)