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Griesheim: Service geht anders - funktionstüchtige Aufzüge am Bahnhof

Vorlagentyp: OA
2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Im Antrag wird gefordert, dass die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat auffordert, die DB Services zur Wartung der Aufzüge am Griesheimer Bahnhof zu drängen. Dies soll die zuverlässige Funktion der Aufzüge garantieren und den Bürgern eine einfache Nutzung ermöglichen. Ziel ist eine Verbesserung des Service für die Nutzer der Aufzüge.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Anregung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, die DB Services als beauftragtes Wartungsunternehmen der Aufzüge am Griesheimer Bahnhof auf ihren Auftrag und die damit eingegangene Verpflichtung hinzuweisen und dafür zu sorgen, dass

a) defekte Aufzüge zeitnah repariert werden;

b) gut sichtbar die zuständige Servicestelle mit korrekter, die Aufzüge betreffender Service-Telefonnummer angegeben wird;

c) ihr Störungsprogramm störungsfrei und korrekt funktioniert, damit keine Falschmeldungen im Servicebereich ankommen.

  1. Ferner wird der Magistrat aufgefordert, die DB Services oder DB InfraGO oder das Unternehmen Deutsche Bahn - je nachdem, wer zuständig ist - aufzufordern, sämtliche Aufzüge untereinander zu verbinden und mit entsprechender Signaltafel auszustatten, um die störungsfreie Nutzung der Aufzüge den Nutzern und Nutzerinnen sichtbar bis zum letzten Aufzug zu gewährleisten.

Begründung

Wie berichtet wurde, war ein Aufzug zehn Tage lang außer Betrieb, bis durch engagierte Bürgerinnen und Bürger das Mobilitätsdezernat darauf hingewiesen wurde. Dies ist seit Inbetriebnahme nicht das erste Mal, dass einer der Aufzüge ausgefallen ist. Die Aufzüge werden jedoch nicht von der Stadt gewartet oder die Schäden behoben, sondern es wurde die DB Services beauftragt. Dies soll gewährleisten, dass bei Inbetriebnahme aller vier Aufzüge (zwei an der Fußgängerunterführung Ost - Alte Falterstraße/Waldschulstraße - und zwei an der Fußgängerunterführung West - Gleisverbindungstunnel) für die Wartung und Reparatur nur ein Unternehmen zuständig ist. Das Unternehmen DB Services ist aber auch beauftragt, für eine weitestgehend störungsfreie Nutzung zu sorgen. Dazu muss aber auch sichergestellt sein, dass ihr internes Störungsmeldesystem nicht einfach Grün anzeigt, wenn dem nicht so ist. Durch die Beauftragung eines zuständigen Unternehmens für die Serviceleistung kann dem Wunsch aus der Bürgerschaft bei den diversen Veranstaltungen der DB und des Magistrats entsprochen werden, dass die vier Aufzüge miteinander kommunizieren und an jedem Aufzug angezeigt wird, ob ein jeder von ihnen funktionstüchtig ist oder nicht. Die Person, die auf die Nutzung angewiesen ist, kann dann entsprechend ihren Weg zum bzw. vom Bahnsteig, bzw. den Weg durch die Unterführungen, planen. Eine Ablehnung mit dem Wortlaut "das haben wir noch nie gemacht" oder den Verweis auf Apps ist kein Grund, es nicht zum ersten Mal zu etablieren, denn nicht jeder hat ein Smartphone oder nutzt in jeder Lebenslage eine App für gewisse Fälle. Genügend Menschen sind analog unterwegs.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Mai 2026Sie sind hier
    OAOA 3Griesheim: Service geht anders – funktionstüchtige Aufzüge am Bahnhof
    Anregung
  2. 5. Mai 2026OFOF 16/6Griesheim: Service geht anders - Funktionstüchtige Aufzüge am BahnhofOrtsbeiratsantrag · SPD

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 2 · 23.06.2026
TO I, TOP 90
Erledigt
Die Vorlage OA 3 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDVolt
Ablehnung:
LinkeAfDFDP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und Volt gegen Linke, AfD, FDP und ÖkoLinX-ELF-PARTEI (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-DFRA-FREIE WÄHLER und BSW (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 3 · 25.06.2026
TO II, TOP 27
Erledigt
Die Vorlage OA 3 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDVolt
Ablehnung:
LinkeAfDFDP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und Volt gegen Linke, AfD, FDP, BFF-DFRA-FREIE WÄHLER, ÖkoLinX-ELF-PARTEI und BSW (= Annahme)

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