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Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule

Vorlagentyp: OA
159 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren9 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Anregung vom 28.11.2005, OA 2159 entstanden aus Vorlage: OF 606/11 vom 28.11.2005

Betreff: Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 12.05.2006, 24.08.2006 und 04.12.2006 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule eine gemeinsame Schulsozialarbeit einzuführen. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Sozialamt, den zuständigen Sozialrathäusern und den Schulen geschehen.

Begründung: Der Ortsbeirat begrüßt die Initiative der Freiligrathschule (Grundschule der Stadt Frankfurt am Main) und der Heinrich-Kraft-Schule (Gesamtschule der Stadt Frankfurt am Main), an ihren Schulen eine gemeinsame Schulsozialarbeit einzuführen. Die besondere Situation im Frankfurter Stadtteil Fechenheim macht es erforderlich, den von den Lehrkräften betreuten Schülerinnen und Schülern in besonderer Weise gerecht zu werden. Da die Lehrkräfte beider Schulen neben ihren unterrichtlichen Verpflichtungen soziale Probleme, im sozialen Umfeld, nur ansatzweise aufarbeiten können, ist eine professionelle und dauerhafte Unterstützung vor Ort zwingend erforderlich. Die Aufgaben der Schulsozialarbeit werden u. a. sein: Zusammenarbeit mit Eltern, Erkennen von vernachlässigten und benachteiligten Schülern in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, Einleitung von notwendigen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, Hausbesuche, Veranlassung und Begleitung von Lernhilfen, Einleitung von Therapiemaßnahmen, Teilnahme an Hilfeplangesprächen, Unterstützung bei einer sinnvollen Freizeitgestaltung der Schüler, auch durch gezielte Freizeitangebote und Veranstaltungen mit den Klassen, Lehrer- und Elternberatungen, Schülersprechstunden. Die Schulsozialarbeit soll schulübergreifend in Zusammenarbeit beider Schulen eingerichtet und durchgeführt werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. November 2005Sie sind hier
    OAOA 2159Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule
    Anregung
  2. 28. November 2005OFOF 606/11Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleOrtsbeiratsantrag · SPD, CDU, GRÜNE
  3. 27. April 2007BB 226Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleMagistratsbericht
  4. 28. Juli 2008BB 460Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleMagistratsbericht
  5. 15. Dezember 2008Antwort des Magistrats · nach 159 WochenBB 828Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf9 Beratungen
Schulausschusses
Sitzung 47 · 16.01.2006
TO I, TOP 23
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage OA 2159 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP

Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Sitzung 47 · 17.01.2006
TO I, TOP 20
Beraten
nicht auf TO Die Entscheidung über die Vorlage OA 2159 wird auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 42 · 07.02.2006
TO I, TOP 14
Angenommen
Der Vorlage OA 2159 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Schulausschusses
Sitzung 48 · 13.02.2006
TO I, TOP 28
Beraten
Die Vorlage OA 2159 wird dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass der Magistrat beauftragt wird, mitzuteilen, welche Kosten hierfür entstehen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (Annahme)REP (Annahme)E.l (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, REP und E.L. (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 50 · 21.02.2006
TO I, TOP 25
Beraten
Die Vorlage OA 2159 wird dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass der Magistrat beauftragt wird, mitzuteilen, welche Kosten hierfür entstehen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
FAG
Sonstige:
REP (Annahme)Die Linke (Annahme)BFF (Annahme)ÖkoLinX-ARL (Annahme)E.l (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, Die Linke., BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 52 · 23.02.2006
TO II, TOP 90
Beraten
Die Vorlage OA 2159 wird dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass der Magistrat beauftragt wird, mitzuteilen, welche Kosten hierfür entstehen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
FAGREPDie LinkeBFFÖkoLinX-ARLE.l
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FAG, REP, Die Linke., BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 1 · 19.06.2006
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 2159 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 4 · 05.10.2006
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 2159 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 7 · 25.01.2007
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 2159 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF

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