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Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule

Vorlagentyp: B
159 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren8 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 27.04.2007, B 226

Betreff: Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 23.02.2006, § 10964 - OA 2159 OBR 11 - Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.11.2007 Der Magistrat hält die Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim aus fachlicher Sicht für wünschenswert. 2006 konnte eine Umsetzung nicht erfolgen, da die erforderlichen Haushaltsmittel nicht zur Verfügung standen. Auch im Haushalt 2007 ist eine Ausweitung der Mittel für Projekte Schulsozialarbeit / Jugendhilfe in der Schule nicht vorgesehen. Zudem wird der Aufgabenbereich neu beordnet. Der Magistrat strebt in diesem Kontext an, Schulsozialarbeit an allen notwendigen Standorten zu ermöglichen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. November 2005OAOA 2159Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleAnregung
  2. 28. November 2005OFOF 606/11Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleOrtsbeiratsantrag · SPD, CDU, GRÜNE
  3. 27. April 2007Sie sind hier
    BB 226Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-Schule
    Magistratsbericht
  4. 28. Juli 2008BB 460Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleMagistratsbericht
  5. 15. Dezember 2008Antwort des Magistrats · nach 159 WochenBB 828Einrichtung einer gemeinsamen Schulsozialarbeit an der Freiligrathschule und der Heinrich-Kraft-SchuleMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf8 Beratungen
OBR 11
Sitzung 12 · 21.05.2007
TO II, TOP 7
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 226 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUFDPREP
Ablehnung:
SPDGrüneBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, FDP und REP gegen SPD, GRÜNE und BFF (= Zurückweisung)

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 7 · 18.06.2007
TO I, TOP 6
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 226 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 12 · 25.06.2007
TO I, TOP 23
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 226 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 12 · 28.06.2007
TO I, TOP 22
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 226 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 13 · 27.08.2007
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 226 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis, damit die aktuellen Ergebnisse in einem Bericht vorgelegt werden. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)E.l (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, NPD und E.L. (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 13 · 30.08.2007
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 226 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis, damit die aktuellen Ergebnisse in einem Bericht vorgelegt werden. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 17 · 24.01.2008
TO I, TOP 4
Beraten
Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 226 spätestens in sechs Monaten vorzulegen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 20 · 31.01.2008
TO II, TOP 65
Beraten
Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 226 spätestens in sechs Monaten vorzulegen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF

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