Erweiterung des Feldbahnmuseums
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenInhalt
Anregung vom 31.10.2005, OA 2124 entstanden aus Vorlage: OF 454/2 vom 14.10.2005
Betreff: Erweiterung des Feldbahnmuseums Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, das an das Feldbahnmuseum anschließende Gelände des Grünflächenamtes dem Feldbahnmuseum zusätzlich als Erweiterungsfläche zu verpachten.
Begründung: Auf dem Gelände des Grünflächenamtes im Bereich des Feldbahnmuseums (gemeinsame Einfahrt) sollte ursprünglich vom Grünflächenamt ein Verwaltungsgebäude errichtet werden. Diese Pläne werden jedoch nicht mehr verfolgt, das Gelände wird ausschließlich als Lagerort genutzt (Rindenmulch usw). Das Feldbahnmuseum, das dringend eine neue Halle für Fahrzeuge, die zurzeit im Freien stehen, bauen möchte, könnte das Gelände des Grünflächenamtes hierfür hervorragend gebrauchen. In dieser Halle sollen zusätzlich eine Kinderwerkstatt, ein Schulungs- und Filmraum, ein Museumscafe und sanitäre Einrichtungen untergebracht werden. Zusätzlich beabsichtigt das Feldbahnmuseum langfristig sieben Gärten zu erwerben (siehe Anlage), um das jetzige Gleis zum Rebstock, das durch den Bereich der Gartenfreunde führt, zu verlegen. Damit würde das Feldbahnmuseum mit seinen Zügen die Kleingärtner nicht mehr stören und könnte zusätzlich auch während der Woche Züge zum Rebstock fahren lassen, um z. B. Projekte von Schulen praxisnah zu unterstützen. Für die Verlegung der Gleise im Anfangsbereich ist das Gelände des Grünflächenamtes ebenfalls notwendig. Anlage 1 (ca. 764 KB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 2Nebenvorlage: Antrag vom 30.11.2005, NR 2135
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Oktober 2005OFOF 454/2Erweiterung des FeldbahnmuseumsOrtsbeiratsantrag · CDU
- 31. Oktober 2005Sie sind hierOAOA 2124Erweiterung des FeldbahnmuseumsAnregung
- 18. April 2006Antwort des Magistrats · nach 27 WochenBB 202Erweiterung des FeldbahnmuseumsMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. a): CDU, SPD und FDP gegen GRÜNE und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) b): CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, Die Linke. und BFF (OA 2124 und NR 2135 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (OA 2124 und NR 2135 = Ablehnung) E.L. (OA 2124 und NR 2135 = Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, REP, Die Linke. und BFF gegen FAG und E.L. (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. a) CDU, SPD, FDP, REP, Die Linke. und BFF gegen GRÜNE, FAG und E.L. (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE, FDP, FAG und E.L. gegen SPD, REP, Die Linke. und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (OA 2124 und OA 2135 = Ablehnung)