Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Zwischenberichte und Berichte - Qualität der Antworten des Magistrats an den Ortsbeirat hier: Gallusviertel - Europaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln…

Vollständigen Titel anzeigen

Zwischenberichte und Berichte - Qualität der Antworten des Magistrats an den Ortsbeirat hier: Gallusviertel - Europaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln Östliches Gallusviertel, Gebiet Kölner Straße/Frankenallee Bericht des Magistrats vom 17.02.2003,

Vorlagentyp: OA
131 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Begründung

Zunehmend hat sich „eingeschlichen“, ein Anliegen zum Teil jahrelang zu verschleppen, indem Zwischenberichte mit Aussagen wie „gegenüber dem Sachstand vom . . hat sich nichts verändert“, „. . konnte innerhalb der Frist nicht geklärt werden“, „Voruntersuchungen konnten noch nicht abgeschlossen werden“ et cetera vorgelegt werden. In vielen Fällen ist nicht einsehbar, warum das spezielle Anliegen Monate oder Jahre zur Klärung und/oder Beurteilung/Umsetzung benötigt. Hier entsteht häufig der Eindruck, dass „ungeliebte“ Anliegen bewusst zeitlich verzögert werden sollen. Wenn zum Beispiel Gespräche mit Dritten notwendig sind, um Anliegen zu klären, genügt es keineswegs, dem Ortsbeirat mitzuteilen, dass Gespräche stattfinden - vor allem, wenn danach gefragt wird, was in einer Sache unternommen wird. Hier ist es sehr wohl interessant zu wissen, welche Themen die Gesprächsbeteiligten „auf der Tagesordnung haben“. Antworten des Magistrats kommen aus den zuständigen Fachämtern, wo vorausgesetzt wird, dass Fachleute des Gebietes, die über Fachkenntnisse und Fachvokabular verfügen, mit der Abfassung der Stellungnahmen befasst sind. Kein Ortsbeirat und keine Ortsbeirätin ist in der Lage, sich fachlich in allen Bereichen, die die Verwaltung einer Stadt betreffen, so sachkundig zu machen, wie eine jeweils ausgebildete Person. Ergebnisse, die nicht verstanden werden, können dann von den Mitgliedern des Ortsbeirates nicht beurteilt werden - sollen jedoch zur Kenntnis genommen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 17.02.2003, B 135 dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 18.08.2003, ST 1070 Bericht des Magistrats vom 22.08.2005, B 557 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planen und Bauen Ausschuss für Wohnungsbau und Wohnen Versandpaket: 30.04.2003 Beratungsergebnisse: 20. Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen am 05.05.2003, TO I, TOP 38 Beschluss: nicht auf TO

  1. Die Beratung der Vorlage B 135 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
  2. Die Beratung der Vorlage OA 1249 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
  3. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu
  4. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
  5. Sitzung des Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen am 27.05.2003, TO I, TOP 12 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
  6. Die Vorlage B 135 dient zur Kenntnis.
  7. Die Vorlage OA 1249 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. Abstimmung: zu
  8. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu
  9. CDU und SPD gegen GRÜNE und FAG (= Annahme) sowie FDP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung zu 1: REP und PDS ( B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme)
  10. Sitzung des Ausschusses für Planen und Bauen am 02.06.2003, TO I, TOP 17 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
  11. Die Vorlage B 135 dient zur Kenntnis.
  12. Die Vorlage OA 1249 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. Abstimmung: zu
  13. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu
  14. CDU, SPD und GRÜNE (= Ziffer
  15. Ablehnung, Ziffer 2. vereinfachtes Verfahren) gegen FDP, FAG und REP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung zu 1: PDS und ÖkoLinX-ARL (B 135 = Zurückweisung, OA 1249 = Annahme) BFF (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme) E.L. (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = vereinfachtes Verfahren)
  16. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 17.06.2003, TO II, TOP 36 Beschluss:
  17. Die Vorlage B 135 dient zur Kenntnis.
  18. Die Vorlage OA 1249 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. Abstimmung: zu
  19. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, BFF und E.L. gegen PDS und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu
  20. Ziffer 1.: CDU, SPD und E.L. gegen GRÜNE (= Ablehnung) gegen FDP, FAG, REP, PDS, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) Ziffer 2.: CDU, SPD, GRÜNE und E.L. gegen FDP, FAG, REP, PDS, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) Beschlussausfertigung(en): § 5517,
  21. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 17.06.2003 Aktenzeichen: 61 0

Inhalt

Anregung vom 29.04.2003, OA 1249

entstanden aus Vorlage: OF 588/1 vom 19.03.2003

Betreff:

Zwischenberichte und Berichte - Qualität der Antworten des Magistrats an den Ortsbeirat hier: Gallusviertel - Europaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln Östliches Gallusviertel, Gebiet Kölner Straße/Frankenallee Bericht des Magistrats vom 17.02.2003, B 135

Am 19.09.2000 - vor nunmehr mehr als zweieinhalb Jahren - hat der Ortsbeirat 1 diverse Maßnahmen zum Schutz des Gebietes Günderrodestraße/Emser Brücke - Südgrenze künftiges Europaviertel/Kölner Straße - Güterplatz - Mainzer Landstraße angeregt, um das Gebiet "im Schatten der Entwicklung des Europaviertels“ vor ungeplanten und ungewollten Veränderungen zu bewahren.

Seit nunmehr zweieinhalb Jahren ist das oben genannte Gebiet zunehmendem Veränderungsdruck unterworfen. Im Sinne der am 19.09.2000 angeregten Maßnahmen, die von der Stadtverordnetenversammlung dem Magistrat zur Erledigung weitergeleitet wurden, ist bisher nichts geschehen. Außer der Abfassung von nichts sagenden Zwischenberichten hat das zuständige Fachamt nichts unternommen.

Bei weiterer Verschleppung des Vorhabens ist absehbar, dass es irgendwann keinen Sinn mehr macht, die Maßnahmen umzusetzen, da sich die Verhältnisse auf Grund der Untätigkeit des Magistrats bereits geändert haben. Der Ortsbeirat betrachtet dies als einen Boykott des politischen Willens der demokratisch gewählten Gremien dieser Stadt - dem Ortsbeirat und der Stadtverordnetenversammlung.

Die Stadtverordnetenversammlung möge vor diesem Hintergrund beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die Bearbeitung der Vorlage OA 1601 vom 19.09.2000 unverzüglich erfolgt.
  2. Weiterhin wird der Magistrat aufgefordert, sowohl für die Vorlage OA 1601 als auch grundsätzlich alle Anfragen und Anregungen des Ortsbeirates betreffend,

a) dass Stellungnahmen und Berichte im Rahmen der Fristen oder im kürzest möglichen Zeitraum abgegeben werden und die zunehmend ausufernde Strategie, vor Ablauf der geschäftsordnungsmäßigen Frist(en) nichts sagende Zwischenberichte abzugeben, gestoppt wird. Auch wenn noch kein endgültiges Ergebnis vorliegt, muss ein aussagekräftiger Zwischenbericht vorgelegt werden (siehe auch B 219 vom 21.03.2003);

b) dass Antworten in den Berichten auch tatsächlich Informationen vermitteln, sodass auf Fragen danach, was getan wird, in dem Fall, in dem Dritte beteiligt sind, nicht einfach darauf verwiesen wird, dass es Kontakt gibt, sondern dass beteiligte Stellen, Zwischenergebnisse von Gesprächen et cetera mitgeteilt werden; dass Stellungnahmen so erfolgen, Ergebnisse so vermittelt werden, dass auch Laien sie nachvollziehen und beurteilen können.

Begründung:

Zunehmend hat sich "eingeschlichen“, ein Anliegen zum Teil jahrelang zu verschleppen, indem Zwischenberichte mit Aussagen wie "gegenüber dem Sachstand vom . . hat sich nichts verändert“, ". . konnte innerhalb der Frist nicht geklärt werden“, "Voruntersuchungen konnten noch nicht abgeschlossen werden“ et cetera vorgelegt werden. In vielen Fällen ist nicht einsehbar, warum das spezielle Anliegen Monate oder Jahre zur Klärung und/oder Beurteilung/Umsetzung benötigt.

Hier entsteht häufig der Eindruck, dass "ungeliebte“ Anliegen bewusst zeitlich verzögert werden sollen.

Wenn zum Beispiel Gespräche mit Dritten notwendig sind, um Anliegen zu klären, genügt es keineswegs, dem Ortsbeirat mitzuteilen, dass Gespräche stattfinden - vor allem, wenn danach gefragt wird, was in einer Sache unternommen wird. Hier ist es sehr wohl interessant zu wissen, welche Themen die Gesprächsbeteiligten "auf der Tagesordnung haben“.

Antworten des Magistrats kommen aus den zuständigen Fachämtern, wo vorausgesetzt wird, dass Fachleute des Gebietes, die über Fachkenntnisse und Fachvokabular verfügen, mit der Abfassung der Stellungnahmen befasst sind. Kein Ortsbeirat und keine Ortsbeirätin ist in der Lage, sich fachlich in allen Bereichen, die die Verwaltung einer Stadt betreffen, so sachkundig zu machen, wie eine jeweils ausgebildete Person. Ergebnisse, die nicht verstanden werden, können dann von den Mitgliedern des Ortsbeirates nicht beurteilt werden - sollen jedoch zur Kenntnis genommen werden.

Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 17.02.2003, B 135

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. Februar 2003BB 135Gallusviertel-Euopaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln hier: Östliches Gallusviertel, Gebiet Kölner Straße/FrankenalleeMagistratsbericht
  2. 19. März 2003OFOF 588/1Zwischenberichte und Berichte - Qualität der Antworten des Magistrats an den Ortsbeirat, hier: B135 Gallusviertel - Europaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln, hier: Östliches Gallusviertel, Gebiet Kölner Straße/FrankenalleeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  3. 29. April 2003Sie sind hier
    OAOA 1249Zwischenberichte und Berichte - Qualität der Antworten des Magistrats an den Ortsbeirat hier: Gallusviertel - Europaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln Östliches Gallusviertel, Gebiet Kölner Straße/Frankenallee Bericht des Magistrats vom 17.02.2003,
    Anregung
  4. 18. August 2003STST 1070Zebrastreifen in der GerlachstraßeStellungnahme
  5. 22. August 2005Antwort des Magistrats · nach 131 WochenBB 557Gallusviertel-Europaviertel: Ein gutes Miteinander entwickeln hier: östliches Gallusviertel Gebiet Kölner Straße/FrankenalleeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 20 · 05.05.2003
TO I, TOP 38
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 135 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage OA 1249 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP

Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen
Sitzung 21 · 27.05.2003
TO I, TOP 12
Erledigt
1. Die Vorlage B 135 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OA 1249 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme)PDS (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPD
Ablehnung:
GrüneFAGFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU und SPD gegen GRÜNE und FAG (= Annahme) sowie FDP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und PDS ( B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme)

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 21 · 02.06.2003
TO I, TOP 17
Erledigt
1. Die Vorlage B 135 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OA 1249 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Sonstige:
PDS (B 135 = Zurückweisung, OA 1249 = Annahme)ÖkoLinX-ARL (B 135 = Zurückweisung, OA 1249 = Annahme)BFF (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme)E.l (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = vereinfachtes Verfahren)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
FDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD und GRÜNE (= Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. vereinfachtes Verfahren) gegen FDP, FAG und REP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS und ÖkoLinX-ARL (B 135 = Zurückweisung, OA 1249 = Annahme) BFF (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = Annahme) E.L. (B 135 = Kenntnis, OA 1249 = vereinfachtes Verfahren)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 23 · 17.06.2003
TO II, TOP 36
Erledigt
1. Die Vorlage B 135 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OA 1249 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPBFFE.l
Ablehnung:
PDSÖkoLinX-ARL
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUSPDE.l
Ablehnung:
GrüneFAGREPPDSBFFÖkoLinX-ARL
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneE.l
Ablehnung:
FDPFAGREPPDSBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, BFF und E.L. gegen PDS und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, SPD und E.L. gegen GRÜNE (= Ablehnung) gegen FDP, FAG, REP, PDS, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) Ziffer 2.: CDU, SPD, GRÜNE und E.L. gegen FDP, FAG, REP, PDS, BFF und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen