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Behindertenparkplätze für Berechtigte freihalten

Vorlagentyp: NRCDU
18 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadtverordnetenversammlung auf, Maßnahmen zur Verbesserung der Behindertenparkplätze zu beschließen. Dies umfasst die Intensivierung der Überwachung, die Verbesserung der Sichtbarkeit und die Anpassung der Parkplätze für Rollstuhlfahrer. Ziel ist es, die Teilhabe gehbehinderter Personen am Straßenverkehr zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert,

  1. die Überwachung der Behindertenparkplätze zum Schutz vor unbefugtem Parken zu intensivieren;
  2. die Beschilderung auf deutliche Sichtbarkeit zu überprüfen;
  3. zur besseren optischen Erkennbarkeit von Behindertenparkplätzen grundsätzlich Piktogramme oder andere Alternativen oder Ergänzungen zur bisherigen Markierung anzubringen;
  4. Behindertenparkplätze so zu gestalten, dass sie breit genug sind, damit auch Rollstuhlfahrer problemlos umsteigen können, und zum Bürgersteig hin barrierefrei sind.

Begründung

Ein wichtiger Betrag zur Teilhabe gehbehinderter Kraftfahrzeugführer am Straßenverkehr sind Behindertenparkplätze. Behindertenparkplätze sind gemäß Straßenverkehrsordnung durch das Verkehrsschild für Parken (VZ 314) mit dem Zusatzzeichen 1044-10 gekennzeichnet. Durch entsprechende Zusatzzeichen wird teilweise die Nutzung der Verkehrsfläche für bestimmte Zeiten eingeschränkt. Leider werden die Parkplätze sehr häufig von Falschparkern belegt und damit Gehbehinderte unverhältnismäßig beeinträchtigt. Neben unzureichenden Kontrollen liegt der Grund dafür auch manchmal in der mangelnden Erkennbarkeit von Behindertenparkplätzen. Verschiedene Markierungselemente können die Behindertenparkplätze besser sichtbar machen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. Mai 2024Sie sind hier
    NRNR 936Behindertenparkplätze für Berechtigte freihalten
    STVV-Antrag · CDU
  2. 13. September 2024Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 343Behindertenparkplätze für Berechtigte freihaltenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 27 · 03.06.2024
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 936 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Sonstige:
AfD (NR 936 = Annahme)
zu Ziffer 1. bis 3)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFFRAKTION
zu Ziffer 4)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu den Ziffern 1. bis 3.: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU, Linke und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie FRAKTION (= Ablehnung) zu Ziffer 4.: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme) sowie FRAKTION (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (NR 936 = Annahme)

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