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Brachliegende Flächen auf Frankfurter Friedhöfen

Vorlagentyp: NRGRÜNESPDFDPVolt
100 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, ungenutzte Flächen auf Frankfurter Friedhöfen zu identifizieren und deren Umgestaltung zu prüfen, um alternative Bestattungsformen zu ermöglichen und die Nutzung bestehender Friedhöfe zu optimieren. Dies soll dazu beitragen, die Inanspruchnahme neuer Friedhofsflächen zu vermeiden und die Friedhöfe als Begegnungsstätten zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, welche Flächen auf Frankfurter Friedhöfen gegenwärtig dauerhaft ungenutzt sind.
  2. Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten zu prüfen und berichten, wie diese Flächen umgestaltet werden können, um anderen Nutzungswünschen (z.B. alternativen Bestattungskulturen) gerecht zu werden. Dadurch soll auch die Inanspruchnahme weiterer Flächen außerhalb der bestehenden Friedhöfen für Beerdigungszwecke vermieden werden
  3. Der Magistrat wird weiterhin gebeten, konkret zu prüfen und zu berichten, ob die Flächen des Hauptfriedhofs:

- Ecke Gießener Straße/Marbachweg, Flurstücke 16-20 sowie

- Ecke Rat-Beil-Straße/Friedberger Landstraße dauerhaft nicht mehr für die Friedhofsnutzung benötigt werden

- um sie für andere, z. B. Freizeit- oder Erholungszwecke, die im Einklang mit der Friedhofsordnung stehen, nutzbar zu machen.

Begründung

Die Frankfurter Friedhöfe sind nicht alle gleichermaßen ausgelastet, auf einigen Friedhöfen stehen Gräber leer und Flächen liegen ungenutzt brach. Es ist sicherzustellen, dass die bestehenden Friedhöfe besser ausgelastet werden und dem Wunsch nach alternativen Bestattungskulturen nachgegangen wird. Der Bericht B 129/23 gibt Auskunft über eine Vielzahl an Anpassungen für die Friedhofsbewirtschaftung, um den geänderten Flächen- und Nutzungsbedürfnissen gerecht zu werden. Friedhöfe weichen immer mehr von dem klassischen Bild ab und bilden inzwischen Begegnungsstätten für Besucher*innen jeden Alters. So wurde auf dem Hauptfriedhof bereits eine Fläche umgestaltet, auf der ein Biotop aus Trockenmauern, einer Blumenwiese und einem Insektenhotel angelegt und durch einen Bücherschrank und Bänke ergänzt wurde. Weitere Umnutzungen brachliegender Flächen in Freizeit- und Erholungsräume insbesondere auf dem Friedhofsgelände des Hauptfriedhofs können also sowohl für Kinder wie für erwachsene Besucher*innen, auch Bewohner*innen der umliegenden Häuser, so gestaltet werden, dass die Friedhofsruhe auf den übrigen Flächen nicht gestört wird. Entsprechendes Monitoring kann zu einer besseren Auslastung der Friedhöfe und zur Vermeidung der Inanspruchnahme neuer Friedhofsflächen führen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. März 2023BB 129Stabilisierung der FriedhofsgebührenMagistratsbericht
  2. 9. Februar 2024Sie sind hier
    NRNR 877Brachliegende Flächen auf Frankfurter Friedhöfen
    STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  3. 21. Juni 2024BB 241Brachliegende Flächen auf Frankfurter FriedhöfenMagistratsbericht
  4. 7. Februar 2025Antwort des Magistrats · nach 100 WochenBB 51Brachliegende Flächen auf Frankfurter FriedhöfenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 25 · 07.03.2024
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage NR 877 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDU
Enthaltung:
AfDBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlagen NR 338/22 und NR 359/22); AfD und BFF-BIG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 30 · 21.03.2024
TO II, TOP 5
Angenommen
Der Vorlage NR 877 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUGartenpartei
Enthaltung:
AfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlagen NR 338/22 und NR 359/22) sowie Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung); AfD und BFF-BIG (= Enthaltung)

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