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Künftige Standorte der Städtischen Bühnen hier: Beauftragung Verhandlungen und weitere Teilprojekte

Vorlagentyp: NRLINKE
56 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren6 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Beauftragung des Magistrats zur Realisierung der Variante 2a "Kulturmeile" für die Neubauten der Städtischen Bühnen in Frankfurt. Dies ist notwendig, um die untragbaren Zustände der bestehenden Doppelanlage zu verbessern und eine nachhaltige Lösung zu finden, die sowohl den künstlerischen Betrieb als auch die städtebauliche Entwicklung fördert.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Willy-Brandt-Platz — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.

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Antrag

  1. der Magistrat wird beauftragt, die Variante 2a "Kulturmeile" mit dem Opernneubau auf der gesamten Grundstücksfläche der Neuen Mainzer Straße 47-55 und dem Neubau des Schauspiels am angestammten Ort, heute Willy-Brandt-Platz, vormals Theaterplatz zu realisieren. Es wird vertieft geprüft, ob das ggf. zu erweiternde Bockenheimer Depot als Interim für das Schauspiel und Werkstätten dienen kann.
  2. das Raumprogramm der beiden Neubauten abschließend zu konkretisieren und den sich anschließenden Architekturwettbewerben zur Voraussetzung zu machen: - die Erfüllung aller aktuellen Arbeitsschutzstandards und allumfassende Barrierefreiheit. - die jeweilige Inkludierung von Werkstätten, Proberäumen und Sozialräumen für die Beschäftigten. - für den Opernneubau: Überbauten erfolgen nicht in den bzw. in Richtung der Wallanlagen, sondern zulasten des Straßenraums Neue Mainzer Straße. - für den Neubau des Schauspiels: Inkludierung einer Betriebs-Kindertageseinrichtung, Erhalt und Integration des denkmalgeschützten Wolkenfoyers und Bezugnahme auf die stil- und epochenprägende lichte Architektur der heutigen Eingangsfassade.
  3. die mit der Kulturmeile verbundene Chance einer impulsgebenden städtebaulichen Überarbeitung zentraler Innenstadtbereiche im Architekturwettbewerb und den weiteren Planungsprozessen stärker zu verankern. Dafür müssen folgende Eckpunkte Voraussetzung sein: - Die Wallanlagen werden nicht genutzt, auch nicht im Rahmen einer Ausgleichsflächenlösung, und bilden das grüne Band der Kulturmeile. - Die Neue Mainzer Straße als Asphaltband der Kulturmeile muss in seiner Verkehrsfunktion zurückgestuft und zugunsten der auch fußläufigen oder radverkehrlichen Verbindung zwischen Schauspiel und Oper, vor allem aber auch zugunsten eines einladenden Entrees eines für alle offenstehenden Kulturbaus zurückgebaut werden. - Die freiwerdenden Flächen am Willy-Brandt-Platz sowie die neue Platzgestaltung der heutigen Freiflächen inklusive der Gleisanlagen werden im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses zu einer Grünanlage bzw. begrünten Verkehrs-, Erschließungs- und Andienungsflächen umgebaut. - Die Neubauten müssen angesichts des Klimawandels allen Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsstandards gerecht werden, dabei sind die Energie, Wasser- und Flächenbedarfe, die Erschließung erneuerbarer Energien sowie Graue Energie/Graue Emissionen, der Schutz des Baumbestands und der Biodiversität besonders zu betrachten. - Die Neubauten müssen ihrer Funktion nach den künstlerischen und organisatorischen Theater- und Opernbetrieb verbessern, zugleich müssen sie in baulicher Hinsicht einen offenen Charakter gegenüber der gesamten Stadtgesellschaft haben und im besten und auch praktischen Sinne "Kulturbauten für alle" sein.
  4. im Nachgang der Standortentscheidung automatisch Verhandlungen mit dem Land Hessen und der Kulturstaatsministerin der Bundesregierung über die investive Objektförderung der Neu- und Umbauten der Städtischen Bühnen Frankfurt aufzunehmen. Denkbar wäre beispielsweise die Konstruktion einer landesweiten Stiftung gemeinnützigen Charakters unter Beteiligung des Bundes. Der Vorschlag für die strukturelle Förderung des Betriebs der Städtischen Bühnen durch das Land Hessen bleibt davon unbenommen.
  5. sich bei der Hessischen Landesregierung dafür einzusetzen, dass die Verhandlungen über das Grundstück Neue Mainzer Straße 47-55 mit der von der Landesregierung öffentlich kontrollierten Hessischen Landesbank und der Frankfurter Sparkasse auf Grundlage des vorliegenden Memorandums of Understanding fortgesetzt und zu einem für die Stadt Frankfurt finanziell akzeptablerem Erbbauvertrag führen. Dabei muss geklärt werden, wodurch sich die im Memorandum of Understanding festgehaltene einmalige Zahlung in Höhe von 35 Millionen Euro begründet.

Begründung

Der Zustand der Doppelanlage der Städtischen Bühnen wird immer untragbarer. Der Neubau von Schauspiel und Oper in Frankfurt am Main ist daher zügig umzusetzen. In Abwägung der Ergebnisse der ergänzenden Prüfaufträge ist dabei der Variante 2a der Kulturmeile der Vorzug zu geben. Unter den beschriebenen Voraussetzungen ist dies die kosten- und ökologisch nachhaltigste Lösung. Sie bewahrt die lange Tradition am Theaterplatz und kann auch den Beschäftigten der Städtischen Bühnen am besten gute Arbeitsbedingungen gewährleisten. Überdies ist sie mit Blick auf Vorteilswirkungen für sowohl den Städtebau als auch das gemeinwohlorientierte Kulturleben die geeignetste Variante.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. November 2023MM 192Künftige Standorte der Städtischen Bühnen hier: Beauftragung Verhandlungen und weitere TeilprojekteMagistratsvortrag
  2. 30. November 2023Sie sind hier
    NRNR 825Künftige Standorte der Städtischen Bühnen hier: Beauftragung Verhandlungen und weitere Teilprojekte
    STVV-Antrag · Linke
  3. 6. Dezember 2024Antwort des Magistrats · nach 56 WochenBB 445Künftige Standorte der Städtischen Bühnen hier: Beauftragung Verhandlungen und weitere TeilprojekteMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 22 · 05.12.2023
TO I, TOP 19
Abgelehnt
Punkt 3: Die Vorlage NR 825 wird abgelehnt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 192 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 820 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 825 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 829 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPAfDVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
BFF-BIG (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme im Rahmen NR 820) und LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 825) sowie AfD und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung); BFF BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 2. Ziffer 1.: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und LINKE. (= Annahme); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Ziffern 2. bis 5.: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 3. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen LINKE. (= Annahme); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 4. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., Volt und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Annahme); AfD (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (M 192 = Annahme, NR 820 und NR 825 = Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Gartenpartei (M 192, NR 820 und NR 829 = Ablehnung, NR 825 = Annahme)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 22 · 07.12.2023
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
Punkt 3: Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport die Beratung der Vorlage NR 825 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 192 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport die Beratung der Vorlage NR 820 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport die Beratung der Vorlage NR 825 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 4. Die Vorlage NR 829 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme im Rahmen NR 820), LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 825) sowie AfD, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) zu 2. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG zu 3. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG zu 4. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Enthaltung) FRAKTION (= Enthaltung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 25 · 12.12.2023
TO I, TOP 29
Beraten
Punkt 3: Die Vorlage NR 825 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage M 192 zur Prüfung und Berichterstattung im überwiesen.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 192 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 820 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage M 192 zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 3. Die Vorlage NR 825 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage M 192 zur Prüfung und Berichterstattung im überwiesen. 4. Die Vorlage NR 829 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDUAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIGLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 820), LINKE. (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 825) sowie AfD, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und LINKE. (= Annahme) sowie AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) Ziffer 2. bis 5.: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme) sowie LINKE., AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) zu 3. GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) sowie LINKE. (= Annahme) zu 4. GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF gegen BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (M 192, NR 820 und NR 829 = Ablehnung, NR 825 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 27 · 14.12.2023
TO I, TOP 5
Beraten
Punkt 3: Die Vorlage NR 825 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage M 192 zur Prüfung und Berichterstattung im überwiesen.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 192 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 820 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage M 192 zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 3. Die Vorlage NR 825 wird dem Magistrat im Rahmen der Vorlage M 192 zur Prüfung und Berichterstattung im überwiesen. 4. a) Die Vorlage NR 829 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Zapf-Rodriguez, Busch, Thoma, Lobenstein, Zieran, Pfeiffer, Becker, Wollkopf, Müller, Baier, Paulsen, Momsen und Eberz sowie von Stadträtin Dr. Hartwig dienen zur Kenntnis. 5. a) Die Vorlage NR 803 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Zapf-Rodriguez, Busch, Thoma, Lobenstein, Zieran, Pfeiffer, Becker, Wollkopf, Müller, Baier, Paulsen, Momsen und Eberz sowie von Stadträtin Dr. Hartwig dienen zur Kenntnis. 6. a) Die Vorlage NR 808 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Zapf-Rodriguez, Busch, Thoma, Lobenstein, Zieran, Pfeiffer, Becker, Wollkopf, Müller, Baier, Paulsen, Momsen und Eberz sowie von Stadträtin Dr. Hartwig dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDUAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIGLinkeGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 820), LINKE. (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 825) sowie AfD, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und LINKE. (= Annahme) sowie AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei (= Ablehnung) Ziffer 2. bis 5.: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme) sowie LINKE., AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei (= Ablehnung) zu 3. GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) sowie LINKE. und Gartenpartei (= Annahme) zu 4. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei gegen BFF-BIG (= Annahme) zu 5. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei gegen AfD (= Annahme) zu 6. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG gegen ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 26 · 25.04.2024
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 825 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 29 · 12.09.2024
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 825 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und FRAKTION

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