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Unabhängige Meldestelle für die Stadtpolizei

Vorlagentyp: NRFRAKTION
16 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Einrichtung einer unabhängigen Meldestelle für Hinweisgeber:innen bei der Stadtpolizei in Frankfurt, um den Anforderungen des Hinweisgeberschutzgesetzes gerecht zu werden. Dies soll durch einen anonymen Meldekanal bis Ende 2023 umgesetzt werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Sicherheit verfolgen

Antrag

Der Magistrat wird damit beauftragt, im Rahmen der Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetztes (HinSchG) bis Ende des Jahres 2023 eine unabhängige Meldestelle für Hinweisgeber:innen bei der Stadtpolizei mit einem anonymen Meldekanal zu schaffen.

Begründung

- Die Stadt Frankfurt als Kommune mit über 250 Beschäftigen ist durch das Hinweisgeberschutzgesetz zur Einrichtung von Meldestellen verpflichtet.

- Die Notwendigkeit einer unabhängigen Meldestelle für Hinweisgeber:innen bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben steht außer Frage.

- Die Stadtpolizei ist mit ihren 260 Mitarbeitenden nicht nur eine große Organisation innerhalb der Stadtverwaltung, sondern nimmt mit ihren Aufgaben nach außen eine besondere Stellung innerhalb der Verwaltung ein, weshalb das Anlegen von besonders sensiblen Maßstäben hinsichtlich des HinSchG (anonymer Meldekanal) angebracht ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. Juni 2023Sie sind hier
    NRNR 690Unabhängige Meldestelle für die Stadtpolizei
    STVV-Antrag · FRAKTION
  2. 2. Oktober 2023Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 373Unabhängige Meldestelle für die StadtpolizeiMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 19 · 17.07.2023
TO I, TOP 62
Beraten
Die Vorlage NR 690 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDUAfDLinke
Sonstige:
FRAKTION (Annahme)ÖkoLinX-ELF (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU und AfD (= Ablehnung) sowie LINKE. (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 24 · 20.07.2023
TO II, TOP 13
Beraten
Die Vorlage NR 690 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltBFF-BIG
Ablehnung:
CDUAfDLinkeFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU und AfD (= Ablehnung) sowie LINKE., FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Annahme)

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