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Transparente Kommunikation der Erkenntnisse zu den Vorwürfen gegen den ehemaligen Hauptamtsleiter

Vorlagentyp: NRGRÜNESPDFDPVolt
14 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Transparenz bezüglich der Vorwürfe gegen den ehemaligen Hauptamtsleiter Tarkan Akman zu erhöhen. Die Stadtverordnetenversammlung erwartet, dass der Magistrat über die Erkenntnisse und das weitere Vorgehen berichtet, um das öffentliche Interesse an der Aufklärung der AWO-Affäre zu wahren.

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Antrag

Am Montag, 6. März, wurde durch die Presse bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen den langjährigen Leiter des Hauptamtes Tarkan Akman wegen möglicher Verwicklungen in die AWO-Affäre ermittelt. Der Arbeitsvertrag wurde zuvor einvernehmlich aufgelöst. Der Magistrat hat den Vorgang wie bislang üblich intern und zum Wohle von Stadt und Stadtverwaltung begleitet.

Da die Aufklärung der AWO-Affäre aber auch ein öffentliches Anliegen ist, erwarten Stadtgesellschaft und Stadtverordnetenversammlung größtmögliche Transparenz zu etwaigen Verwicklungen des ehemaligen Hauptamtleiters. Es ist ein essentielles Anliegen, dass der Magistrat über Erkenntnisse und weiteres Vorgehen in diesem Zusammenhang berichtet.

Dies vorausgeschickt möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen:

Der Magistrat möge prüfen und berichten,

welche Erkenntnisse er zu den Vorwürfen gegen den ehemaligen Hauptamtsleiter Tarkan Akman hat und welche Maßnahmen er ergreift, um weitere Aufklärung zu gewährleisten,

inwieweit seit dem Beginn der nun bekannt gewordenen Ermittlungen (im Frühjahr 2022) und der Bürodurchsuchung einschlägige Regularien zur Sicherstellung der Bekämpfung und Aufklärung von Pflichtverletzungen eingehalten wurden.

Begründung

Erkenntnisse zu den Vorwürfen gegen den ehemaligen Hauptamtsleiter Am Montag, 6. März, wurde durch die Presse bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen den langjährigen Leiter des Hauptamtes Tarkan Akman wegen möglicher Verwicklungen in die AWO-Affäre ermittelt. Der Arbeitsvertrag wurde zuvor einvernehmlich aufgelöst. Der Magistrat hat den Vorgang wie bislang üblich intern und zum Wohle von Stadt und Stadtverwaltung begleitet. Da die Aufklärung der AWO-Affäre aber auch ein öffentliches Anliegen ist, erwarten Stadtgesellschaft und Stadtverordnetenversammlung größtmögliche Transparenz zu etwaigen Verwicklungen des ehemaligen Hauptamtleiters. Es ist ein essentielles Anliegen, dass der Magistrat über Erkenntnisse und weiteres Vorgehen in diesem Zusammenhang berichtet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. März 2023Sie sind hier
    NRNR 627Transparente Kommunikation der Erkenntnisse zu den Vorwürfen gegen den ehemaligen Hauptamtsleiter
    STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 26. Juni 2023Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 279Transparente Kommunikation der Erkenntnisse zu den Vorwürfen gegen den ehemaligen HauptamtsleiterMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 19 · 28.03.2023
TO I, TOP 17
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 627 auf die Tagesordnung I der 21. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 627 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Gartenpartei
zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Ablehnung:
FRAKTION
zu b)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen NR 624) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 21 · 30.03.2023
TO I, TOP 10
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 627 auf die Tagesordnung I der 21. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 627 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Hauenschild, Pürsün, Bakakis, Schwander und Luxen sowie von Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg und Stadtkämmerer Dr. Bergerhoff dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Ablehnung:
FRAKTION
zu b)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenpartei
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen NR 624)

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