Einladung an ehemalige jüdische Mitbürger - Ausweitung des Teilnehmerkreises
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Thema Kultur verfolgenBegründung
- Ausweitung des Teilnehmerkreises Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um weiterhin ehemalige jüdische Mitbürger sowie deren Kinder und Enkel nach Frankfurt einzuladen. Begründung: Das Projekt "Einladungen an jüdische Mitbürger" soll in den nächsten Jahren nach der bisherigen Planung auslaufen, weil immer mehr der Berechtigten aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mehr teilnehmen können. Um den Kontakt zu den ehemaligen Frankfurtern nicht abreißen zu lassen, bitten wir den Magistrat , alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um im Kontakt mit der Frankfurter Jüdischen Gemeinde und den zuständigen Stellen in Israel die Einladungen auf die Kinder und Enkel der Ausgewanderten auszudehnen. In Zusammenarbeit mit Frankfurter Jugendorganisationen könnte so eine neue Plattform für Begegnungen und Gespräche über den Tag hinaus entstehen.
Inhalt
Antrag vom 03.05.2007, NR 442
Betreff: Einladung an ehemalige jüdische Mitbürger - Ausweitung des Teilnehmerkreises Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um weiterhin ehemalige jüdische Mitbürger sowie deren Kinder und Enkel nach Frankfurt einzuladen.
Begründung: Das Projekt "Einladungen an jüdische Mitbürger" soll in den nächsten Jahren nach der bisherigen Planung auslaufen, weil immer mehr der Berechtigten aus Alters- oder Gesundheitsgründen nicht mehr teilnehmen können. Um den Kontakt zu den ehemaligen Frankfurtern nicht abreißen zu lassen, bitten wir den Magistrat , alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um im Kontakt mit der Frankfurter Jüdischen Gemeinde und den zuständigen Stellen in Israel die Einladungen auf die Kinder und Enkel der Ausgewanderten auszudehnen. In Zusammenarbeit mit Frankfurter Jugendorganisationen könnte so eine neue Plattform für Begegnungen und Gespräche über den Tag hinaus entstehen.Nebenvorlage: Antrag vom 22.05.2007, NR 461 Antrag vom 21.06.2007, NR 509
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 3. Mai 2007 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 05.07.2007 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage NR 442 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Kultur- und Freizeitausschuss die Beratung der Vorlage NR 461 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Der Vorlage NR 509 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD, LINKE.WASG, FDP und FAG; CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 3. SPD, LINKE.WASG und FAG; CDU, GRÜNE und FDP (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (NR 442, NR 461 und NR 509 = Ablehnung) NPD (NR 442 und NR 461 = Ablehnung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage NR 442 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 461 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Der Vorlage NR 509 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (NR 442, NR 461 und NR 509 = Ablehnung) ÖkoLinX/E.L. (NR 442, NR 461 und NR 509 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage NR 442 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 461 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Der Vorlage NR 509 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 4. Der Vorlage NR 458 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und ÖkoLinX/E.L. gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie REP und NPD (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und ÖkoLinX/E.L. gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie REP und NPD (= Ablehnung) zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und ÖkoLinX/E.L. gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung)sowie REP und NPD (= Ablehnung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und ÖkoLinX/E.L. gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie REP und NPD (= Ablehnung)