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Kreuzungsbereich vor Paul-Gerhardt-Gemeinde aufwerten

Vorlagentyp: NRFDP
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

Paul-Gerhardt-Gemeinde aufwerten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Planungen zu erarbeiten mit dem Ziel, den Kreuzungsbereich von Gerauer Straße, Heinrich-Seliger-Straße und Güntherstraße vor der Paul-Gerhardt-Gemeinde aufzuwerten und als ein Platz mit Aufenthaltscharakter für Fußgänger zu gestalten. Die Paul-Gerhardt-Gemeinde ist in die Planung einzubeziehen. Der Magistrat wird aufgefordert, das Vorhaben in das Programm "Schöneres Frankfurt" aufzunehmen. Begründung: Die Paul-Gerhardt-Gemeinde plant die Sanierung ihrer Kirche und möchte das Gebäude anschließend auch in stärkerem Maße als bisher in vielfältiger Weise für das Gemeindeleben nutzen. Vor dem Eingangsbereich der Kirche ist die Aufenthaltsqualität für Fußgänger derzeit eher begrenzt, denn er liegt in unmittelbaren Kreuzungsbereich dreier Straßen. Im Sinne der Gemeindemitglieder aber auch im Sinne der Niederräder Bürger wäre es wünschenswert, diesen Kreuzungsbereich aufzuwerten und platzartig umzugestalten. Eine solche Maßnahme würde auch dazu beitragen, dem Kirchengebäude ein würdiges Entree und eine stärker wahrnehmbare Präsenz zu geben. Da die Gemeinde von einem Architekten bereits Gestaltungsvorschläge hat erarbeiten lassen, sollten diese in die Planungen einfließen. Da diese Umgestaltungen auch finanziert werden müssen, wird das Vorhaben in das Programm schöneres Frankfurt aufgenommen.

Inhalt

Antrag vom 01.12.2010, NR 2102

Betreff: Kreuzungsbereich vor Paul-Gerhardt-Gemeinde aufwerten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Planungen zu erarbeiten mit dem Ziel, den Kreuzungsbereich von Gerauer Straße, Heinrich-Seliger-Straße und Güntherstraße vor der Paul-Gerhardt-Gemeinde aufzuwerten und als ein Platz mit Aufenthaltscharakter für Fußgänger zu gestalten. Die Paul-Gerhardt-Gemeinde ist in die Planung einzubeziehen. Der Magistrat wird aufgefordert, das Vorhaben in das Programm "Schöneres Frankfurt" aufzunehmen.

Begründung: Die Paul-Gerhardt-Gemeinde plant die Sanierung ihrer Kirche und möchte das Gebäude anschließend auch in stärkerem Maße als bisher in vielfältiger Weise für das Gemeindeleben nutzen. Vor dem Eingangsbereich der Kirche ist die Aufenthaltsqualität für Fußgänger derzeit eher begrenzt, denn er liegt in unmittelbaren Kreuzungsbereich dreier Straßen. Im Sinne der Gemeindemitglieder aber auch im Sinne der Niederräder Bürger wäre es wünschenswert, diesen Kreuzungsbereich aufzuwerten und platzartig umzugestalten. Eine solche Maßnahme würde auch dazu beitragen, dem Kirchengebäude ein würdiges Entree und eine stärker wahrnehmbare Präsenz zu geben. Da die Gemeinde von einem Architekten bereits Gestaltungsvorschläge hat erarbeiten lassen, sollten diese in die Planungen einfließen. Da diese Umgestaltungen auch finanziert werden müssen, wird das Vorhaben in das Programm schöneres Frankfurt aufgenommen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. Dezember 2010Sie sind hier
    NRNR 2102Kreuzungsbereich vor Paul-Gerhardt-Gemeinde aufwerten
    STVV-Antrag · FDP
  2. 26. April 2011Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 208Kreuzungsbereich vor Paul-Gerhardt-Gemeinde aufwertenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
OBR 5
Sitzung 48 · 03.12.2010
TO I, TOP 12
Beraten
a) Die Vorlage NR 2102 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 49 · 14.01.2011
TO I, TOP 10
Abgelehnt
Die Vorlage NR 2102 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFAGLinke
Ablehnung:
CDUFraktionslos
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, FAG und LINKE. gegen CDU und fraktionslos (= Kenntnis)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 47 · 17.01.2011
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage NR 2102 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
CDU (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)Grüne (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)Linke (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, FDP, FAG und FREIE WÄHLER; CDU, GRÜNE und LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 50 · 25.01.2011
TO I, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage NR 2102 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPNPDStv. Holtz
Ablehnung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen SPD (= Annahme im Rahmen OA 1243) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, NPD und Stv. Holtz (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 50 · 27.01.2011
TO II, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 2102 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPNPDStv. Holtz
Ablehnung:
SPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP, NPD und Stv. Holtz gegen SPD (= Annahme im Rahmen OA 1243)

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