Bebauungsplan Nr. 834 - Südlich Rödelheimer Landstraße
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
In der letzten Ortsbeirats-Sitzung am 31.10.2006 wurde der Entwurf für den Bebauungsplan 834 vorgestellt, wobei die vorgestellten Pläne nicht dem entsprachen, was in der M 108 steht. Die geplante Bebauung ist insgesamt sehr dicht (mit Geschossflächenziffern von 2,6 im Gewerbegebiet und 1,4 im Wohngebiet) und städtebaulich wenig ansprechend. zu 2.) In dem Entwurf wurden ohne Rücksicht auf die vorhandene Nutzung neue Bebauungsblöcke auf der Fläche verteilt. Zum Teil werden die Flächen bestehender Gewerbebetriebe als Wohnflächen ausgewiesen. Das vorhandene mittelständische Gewerbe im Bereich der Morsestraße sowie die Flächen der Firma Fermont sollten nicht den abstrakten Entwicklungsphantasien des nicht genannten Architekturbüros geopfert werden, sondern planungsrechtlich abgesichert werden. Ein Umzug ist den betroffenen Firmen nicht zuzumuten und würde deren Ende bedeuten. Die geplante Ausweisung als Wohngebiet nimmt den betroffenen Firmen die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, da Bauanträge mit Hinweis auf den Bebauungsplan dann abgelehnt werden können. Eine verdichtete Bürobebauung macht auch keinen Sinn, da es in Frankfurt genügend leerstehende Büroflächen gibt, aber einen Mangel an bezahlbaren Flächen für Kleingewerbetreibende. zu 3.) Erfreulicherweise hat der Magistrat den Wohnanteil verglichen mit dem Entwurf von 2003 erhöht. Die in der OBR-Sitzung vorgestellten Zahlen für die Bruttogeschossflächen, die von der M 108 differieren, lauten: Gewerbe und Büro 321.000 m2 Wohnen inkl. Kita 94.000 m2 Damit sind ca. 10.000 Arbeitsplätze (statt der derzeit vorhandenen 2.500) vorgesehen, aber nur ca. 1.000 Wohnungen. Dieses Missverhältnis verursacht ein hohes Verkehrsaufkommen, da die zukünftigen Arbeitnehmer überwiegend als Pendler anreisen müssen. Eine sinnvolle Stadtentwicklungs-Politik sollte darauf ausgerichtet sein, keine reinen Bürostädte mehr zu bauen, sondern die Nutzungen Wohnen und Arbeiten als gleichberechtigt anzusehen.Die geplante Blockbebauung wie in der City West mit einer schnurgeraden Erschließungsstraße, über die auch der Gewerbeverkehr abgewickelt wird, schafft kein attraktives Wohngebiet trotz der erfreulicherweise eingeplanten Grünfläche. zu 4.) Durch die beiden geplanten zwölfgeschossigen Hochhausriegel wird zusammen mit dem Nielsen-Hochhaus und dem Radisson-Hotel eine ca. 500 m lange und 40 m hohe Mauer geschaffen - direkt vor den Wohnhäusern der Postsiedlung. Diese Mauer verhindert auch die Durchlüftung des dahinterliegenden Gebietes. Die vom Magistrat in der Ortsbeirats-Sitzung vertretene Auffassung: "Wo schon zwei Hochhäuser stehen, können wir ruhig noch einige dazustellen" ist nur als grober Unfug zu bezeichnen. Eine solch massive Verdichtung an dieser Stelle ist außerdem verkehrspolitischer Unsinn, da es hier keine attraktive Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gibt. zu 5.) Ein guter Zugang zum Westbahnhof ist für die Erschließung dieses Gebietes unabdingbar. zu 6.) Der städtebauliche Vertrag mit Siemens ist nach Auskunft des Magistrats immer noch gültig und beeinflusst somit das Bebauungsplanverfahren. Es ist unbedingt notwendig, dass die Öffentlichkeit endlich erfährt, was dort vereinbart worden ist. Um ein Verkehrsgutachten lesen, verstehen und prüfen zu können, müssen die Ortsbeiräte dieses auch ausgehändigt bekommen. Es sind Zweifel angebracht, ob das vorhandene Straßennetz mit den jetzt schon überlasteten Punkten Fischsteinkreisel und Katharinenkreisel das zusätzliche Verkehrsaufkommen bewältigen kann.
Inhalt
Antrag vom 14.11.2006, NR 206
Betreff:
Bebauungsplan Nr. 834 - Südlich Rödelheimer Landstraße
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- ) Die Magistratsvorlage M 108 betreffs Bebauungsplan Nr. 834 wird in der vorliegenden Form abgelehnt.
- ) Der Magistrat wird beauftragt, in dem Bebauungsplan auf die gewachsenen Strukturen Rücksicht zu nehmen. Dies bedeutet insbesondere:
- In dem Bereich um die Morsestraße soll das dort ansässige mittelständische Gewerbe erhalten bleiben. In diesem Bereich sind weder Wohnbebauung noch eine Verdichtung mit Bürohochhäusern vorzusehen.
- Der Bereich der Spedition Fermont wird als Gewerbegebiet ausgewiesen.
- ) Der Magistrat wird beauftragt, so viele Flächen für Wohnungen vorzusehen, dass die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze und der Wohnungen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Das neue Wohngebiet könnte in der Mitte des Areals entstehen, wo sich viele Freiflächen befinden. Die Erschließungsstraßen sind als Wohnstraßen für Tempo 30 zu gestalten und nicht als schnurgerade Rennstrecken.
- ) Der Magistrat wird beauftragt, entlang der Ludwig-Landmann-Straße keine weiteren Hochhäuser vorzusehen. Ein Bürohochhaus ist allenfalls direkt am Westbahnhof sinnvoll.
- ) Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens einen direkten und barrierefreien Zugang von der Rödelheimer Landstraße zum Westbahnhof einzuplanen.
- ) Der Magistrat wird beauftragt, dem Ausschuss Planen. Bauen u. Wohnen und dem Ortsbeirat 7 den noch gültigen städtebaulichen Vertrag mit der Siemens Real Estate GmbH & Co.OHG zur Kenntnis zu geben, und das existierende Verkehrsgutachten auszuhändigen und nicht nur eine Einsichtnahme im Amt anzubieten.
Begründung:
In der letzten Ortsbeirats-Sitzung am 31.10.2006 wurde der Entwurf für den Bebauungsplan 834 vorgestellt, wobei die vorgestellten Pläne nicht dem entsprachen, was in der M 108 steht. Die geplante Bebauung ist insgesamt sehr dicht (mit Geschossflächenziffern von 2,6 im Gewerbegebiet und 1,4 im Wohngebiet) und städtebaulich wenig ansprechend.
zu 2.) In dem Entwurf wurden ohne Rücksicht auf die vorhandene Nutzung neue Bebauungsblöcke auf der Fläche verteilt. Zum Teil werden die Flächen bestehender Gewerbebetriebe als Wohnflächen ausgewiesen. Das vorhandene mittelständische Gewerbe im Bereich der Morsestraße sowie die Flächen der Firma Fermont sollten nicht den abstrakten Entwicklungsphantasien des nicht genannten Architekturbüros geopfert werden, sondern planungsrechtlich abgesichert werden. Ein Umzug ist den betroffenen Firmen nicht zuzumuten und würde deren Ende bedeuten. Die geplante Ausweisung als Wohngebiet nimmt den betroffenen Firmen die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, da Bauanträge mit Hinweis auf den Bebauungsplan dann abgelehnt werden können. Eine verdichtete Bürobebauung macht auch keinen Sinn, da es in Frankfurt genügend leerstehende Büroflächen gibt, aber einen Mangel an bezahlbaren Flächen für Kleingewerbetreibende.
zu 3.) Erfreulicherweise hat der Magistrat den Wohnanteil verglichen mit dem Entwurf von 2003 erhöht. Die in der OBR-Sitzung vorgestellten Zahlen für die Bruttogeschossflächen, die von der M 108 differieren, lauten:
Gewerbe und Büro 321.000 m2
Wohnen inkl. Kita 94.000 m2
Damit sind ca. 10.000 Arbeitsplätze (statt der derzeit vorhandenen 2.500) vorgesehen, aber nur
ca. 1.000 Wohnungen. Dieses Missverhältnis verursacht ein hohes Verkehrsaufkommen, da die zukünftigen Arbeitnehmer überwiegend als Pendler anreisen müssen. Eine sinnvolle Stadtentwicklungs-Politik sollte darauf ausgerichtet sein, keine reinen Bürostädte mehr zu bauen, sondern die Nutzungen Wohnen und Arbeiten als gleichberechtigt anzusehen.Die geplante Blockbebauung wie in der City West mit einer schnurgeraden Erschließungsstraße, über die auch der Gewerbeverkehr abgewickelt wird, schafft kein attraktives Wohngebiet trotz der erfreulicherweise eingeplanten Grünfläche.
zu 4.) Durch die beiden geplanten zwölfgeschossigen Hochhausriegel wird zusammen mit dem Nielsen-Hochhaus und dem Radisson-Hotel eine ca. 500 m lange und 40 m hohe Mauer geschaffen - direkt vor den Wohnhäusern der Postsiedlung. Diese Mauer verhindert auch die Durchlüftung des dahinterliegenden Gebietes. Die vom Magistrat in der Ortsbeirats-Sitzung vertretene Auffassung: "Wo schon zwei Hochhäuser stehen, können wir ruhig noch einige dazustellen" ist nur als grober Unfug zu bezeichnen. Eine solch massive Verdichtung an dieser Stelle ist außerdem verkehrspolitischer Unsinn, da es hier keine attraktive Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gibt.
zu 5.) Ein guter Zugang zum Westbahnhof ist für die Erschließung dieses Gebietes unabdingbar.
zu 6.) Der städtebauliche Vertrag mit Siemens ist nach Auskunft des Magistrats immer noch gültig und beeinflusst somit das Bebauungsplanverfahren. Es ist unbedingt notwendig, dass die Öffentlichkeit endlich erfährt, was dort vereinbart worden ist. Um ein Verkehrsgutachten lesen, verstehen und prüfen zu können, müssen die Ortsbeiräte dieses auch ausgehändigt bekommen. Es sind Zweifel angebracht, ob das vorhandene Straßennetz mit den jetzt schon überlasteten Punkten Fischsteinkreisel und Katharinenkreisel das zusätzliche Verkehrsaufkommen bewältigen kann.
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 02.06.2006, M 108 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Beratung im Ortsbeirat: 2, 7 Versandpaket: 15.11.2006
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. November 2006 brachte LINKE.WASG diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 7 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.12.2006 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf7 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (5 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Beratung der Vorlage M 108 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 96 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage NR 206 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. Die Beratung der Vorlage OA 91 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 5. Die Beratung der Vorlage OA 111 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (5 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Beratung der Vorlage M 108 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 96 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage NR 206 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 4. Die Beratung der Vorlage OA 91 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 5. Die Beratung der Vorlage OA 111 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE, FARBECHTE und REP gegen CDU, FDP und BFF (=Zustimmung) zu 2. CDU, FDP und BFF gegen SPD, FARBECHTE und REP (= Annahme) bei Enthaltung GRÜNE zu 3. zu1) SPD, GRÜNE, FARBECHTE und REP gegen CDU, FDP und BFF (=Ablehnung= zu 2 -7) Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (5 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage M 108 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage NR 96 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage NR 206 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 4. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage NR 221 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 5. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage OA 233 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und FDP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und FDP zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und FDP zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und FDP zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und FDP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen LINKE.WASG (= Ablehnung) bei Enthaltung BFF zu 2. Einstimmige Annahme
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (8 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 108 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zu den Vorlagen NR 221, NR 225, OA 91 und OA 111 zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 96 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 206 wird abgelehnt. 4. a) Der Ziffer 2.c der Vorlage NR 221 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffern 1., 2.a, 2.b, 2.d und 2.e der Vorlage NR 221 werden abgelehnt. 5. Der Vorlage NR 225 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 6. a) Der Ziffer 1. der Vorlage OA 91 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage OA 91 wird abgelehnt. 7. a) Der Ziffer 1. der Vorlage OA 111 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage OA 111 wird abgelehnt. 8. Die Vorlage OA 233 wird abgelehnt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. M 108: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE.WASG, FAG und BFF (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE.WASG und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FAG und BFF (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 221) sowie LINKE.WASG und BFF (= Annahme); FAG (= Enthaltung) zu 4. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FAG und BFF gegen FDP (= Ablehnung) b) CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE.WASG, FAG und BFF (= Annahme) zu 5. CDU, GRÜNE, FDP und BFF gegen SPD, LINKE.WASG und FAG (= Ablehnung) zu 6. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF b) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF (= Annahme) zu 7. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF b) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF (= Annahme) zu 8. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Ziffern 1. bis 6. Annahme, Ziffer 7. vereinfachtes Verfahren im Rahmen der Vorlage NR 221) sowie LINKE.WASG, FAG und BFF (= Annahme); FDP (= Ziffer 1. Ablehnung, Rest Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (M 108 und NR 221 = Ablehnung, NR 96, NR 206, NR 225, OA 91, OA 111 und OA 233 = Annahme) NPD (M 108 = Ablehnung, NR 96 = Prüfung und Berichterstattung, NR 206, NR 221 und NR 225 = Annahme, OA 91, OA 111 und OA 233 = Enthaltung) ÖkoLinX/E.L. (M 108, NR 96 und NR 225 = Ablehnung, NR 206 = Ziffern 1. und 3. bis 6. Annahme, Ziffer 2. Prüfung und Berichterstattung, NR 221 = Ziffern 1., 2.d und 2.e Annahme, Ziffern 2.a bis 2.c Ablehnung, OA 91 und OA 111 = Annahme, OA 233 = Ziffern 1. und 3. bis 6. Annahme, Ziffer 2. erster Spiegelstrich Prüfung und Berichterstattung, Ziffer 2. zweiter Spiegelstrich Ablehnung, Ziffer 7. Enthaltung)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (8 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 108 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zu den Vorlagen NR 221, NR 225, OA 91 und OA 111 zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 96 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 206 wird abgelehnt. 4. a) Der Ziffer 2.c der Vorlage NR 221 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffern 1., 2.a, 2.b, 2.d und 2.e der Vorlage NR 221 werden abgelehnt. 5. Der Vorlage NR 225 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 6. a) Der Ziffer 1. der Vorlage OA 91 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage OA 91 wird abgelehnt. 7. a) Der Ziffer 1. der Vorlage OA 111 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage OA 111 wird abgelehnt. 8. Die Vorlage OA 233 wird abgelehnt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. M 108: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE.WASG, FAG, BFF und REP (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE.WASG und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FAG, BFF und REP (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 221) sowie LINKE.WASG, BFF und REP (= Annahme); FAG (= Enthaltung) zu 4. zu a): CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FAG und BFF gegen FDP und REP (= Ablehnung) zu b): CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, LINKE.WASG, FAG und BFF (= Annahme) zu 5. CDU, GRÜNE, FDP, BFF und REP gegen SPD, LINKE.WASG und FAG (= Ablehnung) zu 6. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF und REP zu b) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF und REP (= Annahme) zu 7. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF und REP zu b) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF und REP (= Annahme) zu 8. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Ziffern 1. bis 6. Annahme, Ziffer 7. vereinfachtes Verfahren im Rahmen der Vorlage NR 221) sowie LINKE.WASG, FAG, BFF und REP (= Annahme); FDP (= Ziffer 1. Ablehnung, Rest Prüfung und Berichterstattung)