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(Un-)Endliche Geschichte Aufzüge U-Bahn-Station Hauptbahnhof? Aufzüge umgehend reparieren!

Vorlagentyp: NRGRÜNE
101 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

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Begründung

Seit ca. 4 Jahren sind die Aufzüge der U-Bahnstation Hauptbahnhof nicht in Betrieb, obwohl dadurch keine barrierefreie Nutzung der Anlagen möglich ist und somit weite Teile der Bevölkerung ausgeschlossen und diskriminiert werden. Das sich die Verhandlungen in einer so drängenden Angelegenheit seit Jahren dahinziehen, ist nicht nachvollziehbar. Nunmehr scheint eine Wende eingetreten zu sein. Die DB soll zugesagt haben, bis spätestens zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2006 die Aufzüge in Stand zu setzen. Hierzu wird vom Magistrat eine verbindliche Aussage gefordert, da nach dem bisherigen Verlauf der skandalösen Angelegenheit nur Fakten zählen können.

Inhalt

Antrag vom 13.10.2005, NR 2054

Betreff:

(Un-)Endliche Geschichte Aufzüge U-Bahn-Station Hauptbahnhof? Aufzüge umgehend reparieren!

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Bericht des Magistrats B 566 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert, der Stadtverordnetenversammlung umgehend über das Ergebnis der Verhandlungen zwischen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

( VGF ) und der Deutschen Bahn AG ( DB ) zu berichten, die Anfang Oktober stattgefunden haben sollen.

  1. Sollte kein verbindliches Übereinkommen zur Instandsetzung der Aufzüge der U - Bahnstation Hauptbahnhof erzielt worden sein, wird der Magistrat gebeten, unverzüglich sämtliche möglichen Schritte einzuleiten, damit die Instandsetzung umgehend erfolgen kann. Dies umfasst auch die ggf. Beschreitung des Klagewegs gegenüber der DB zu ihrer Durchsetzung.
  2. Der Stadtverordnetenversammlung ist hierzu ebenfalls zu berichten.

Begründung:

Seit ca. 4 Jahren sind die Aufzüge der U-Bahnstation Hauptbahnhof nicht in Betrieb, obwohl dadurch keine barrierefreie Nutzung der Anlagen möglich ist und somit weite Teile der Bevölkerung ausgeschlossen und diskriminiert werden. Das sich die Verhandlungen in einer so drängenden Angelegenheit seit Jahren dahinziehen, ist nicht nachvollziehbar.

Nunmehr scheint eine Wende eingetreten zu sein. Die DB soll zugesagt haben, bis spätestens zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2006 die Aufzüge in Stand zu setzen. Hierzu wird vom Magistrat eine verbindliche Aussage gefordert, da nach dem bisherigen Verlauf der skandalösen Angelegenheit nur Fakten zählen können.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.08.2005, B 566

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 29. August 2005BB 566Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände im Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
  2. 13. Oktober 2005Sie sind hier
    NRNR 2054(Un-)Endliche Geschichte Aufzüge U-Bahn-Station Hauptbahnhof? Aufzüge umgehend reparieren!
    STVV-Antrag · GRÜNE
  3. 17. Februar 2006BB 95Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der KragenMagistratsbericht
  4. 6. August 2007Antwort des Magistrats · nach 101 WochenBB 543Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Verkehrsausschusses
Sitzung 45 · 08.11.2005
TO I, TOP 21
Angenommen
1. Die Vorlage B 566 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 2054 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
SPDGrüneFDPFAG
Ablehnung:
CDUREP
Sonstige:
Die Linke (B 566 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 2054 = Annahme)ÖkoLinX-ARL (B 566 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 2054 = Annahme)E.l (B 566 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 2054 = Annahme)BFF (B 566 = Kenntnis, NR 2054 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen CDU und REP (= Kenntnis) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. (B 566 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 2054 = Annahme) BFF (B 566 = Kenntnis, NR 2054 = Annahme)

Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Sitzung 45 · 08.11.2005
TO I, TOP 11
Angenommen
1. Die Vorlage B 566 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 2054 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFAGREP
Sonstige:
FDP (B 566 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 2054 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FAG und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (B 566 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 2054 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 49 · 17.11.2005
TO II, TOP 50
Angenommen
1. Die Vorlage B 566 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 2054 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
SPDGrüneFDPFAGDie LinkeÖkoLinX-ARLE.l
Ablehnung:
CDUREPBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPDie LinkeBFFÖkoLinX-ARLE.l
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE, FDP, FAG, Die Linke., ÖkoLinX-ARL und E.L. gegen CDU, REP und BFF (= Kenntnis) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, Die Linke., BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L.

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