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Architekturwettbewerb .Stadthaus. Überbauung des Archäologischen Gartens

Vorlagentyp: NRFAG
20 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen

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Begründung

"Stadthaus" Überbauung des Archäologischen Gartens Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadtverordneten bitten den Magistrat den Ausschreibungskatalog für den weiteren Wettbewerb zur Findung eines Entwurfes für den Bau des Stadthauses präzise, detailliert und eng an den Anforderungen der Gegebenheiten zu formulieren. Nachdem nach der relativ freien Planungsmöglichkeit vier Architekturbüros einen Preis gewonnen haben und nun zur weiteren Planung aufgefordert sind, sollte durch die konkreten Vorgaben ein umsetzbarer, in seinen Finanzplanungen nachvollziehbarer und realistischer Entwurf stehen. Vorraussetzung dafür ist, dass der Ausgang der U-Bahn sowie der Tiefgarage fest steht. Die möglichst vollständige Zugänglich-Machung und Begehbarkeit des gesamten erhaltenen Areals für die Besucher, wobei alle drei wesentlichen Zeitschichten repräsentiert werden müssen: die römische Phase, die karolingisch-ottonische Pfalzanlage, nicht nur die rechteckige Halle sondern auch die im Norden und Süden angesetzten Annexe sollten erlebbar werden und die mittelalterlichen Bauten sollen wissenschaftlich fundiert, besucherfreundlich und didaktisch präsentiert werden können. Die Raumanforderung sollte 4000m2 Nutzfläche nicht wesentlich übersteigen. Das Gebäude soll barrierefrei errichtet werden. Dem Dom soll keine Konkurrenz durch Licht aus Dach und Fenstern entstehen. Die Fluchtlinie zum Haus am Dom sollte beibehalten werden. Gewünschte Materialien und Bearbeitungskriterien sowie Wünsche zur Dachgestaltung sollten mit aufgenommen werden. Konkrete Anforderungen zur Raumnutzung sollten vorgegeben werden. Ein Kostenrahmen sollte vorgegeben werden.

Inhalt

Antrag vom 15.03.2010, NR 1766

Betreff: Architekturwettbewerb "Stadthaus" Überbauung des Archäologischen Gartens Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadtverordneten bitten den Magistrat den Ausschreibungskatalog für den weiteren Wettbewerb zur Findung eines Entwurfes für den Bau des Stadthauses präzise, detailliert und eng an den Anforderungen der Gegebenheiten zu formulieren. Nachdem nach der relativ freien Planungsmöglichkeit vier Architekturbüros einen Preis gewonnen haben und nun zur weiteren Planung aufgefordert sind, sollte durch die konkreten Vorgaben ein umsetzbarer, in seinen Finanzplanungen nachvollziehbarer und realistischer Entwurf stehen. Vorraussetzung dafür ist, dass der Ausgang der U-Bahn sowie der Tiefgarage fest steht. Die möglichst vollständige Zugänglich-Machung und Begehbarkeit des gesamten erhaltenen Areals für die Besucher, wobei alle drei wesentlichen Zeitschichten repräsentiert werden müssen: die römische Phase, die karolingisch-ottonische Pfalzanlage, nicht nur die rechteckige Halle sondern auch die im Norden und Süden angesetzten Annexe sollten erlebbar werden und die mittelalterlichen Bauten sollen wissenschaftlich fundiert, besucherfreundlich und didaktisch präsentiert werden können. Die Raumanforderung sollte 4000m2 Nutzfläche nicht wesentlich übersteigen. Das Gebäude soll barrierefrei errichtet werden. Dem Dom soll keine Konkurrenz durch Licht aus Dach und Fenstern entstehen. Die Fluchtlinie zum Haus am Dom sollte beibehalten werden. Gewünschte Materialien und Bearbeitungskriterien sowie Wünsche zur Dachgestaltung sollten mit aufgenommen werden. Konkrete Anforderungen zur Raumnutzung sollten vorgegeben werden. Ein Kostenrahmen sollte vorgegeben werden.Nebenvorlage: Antrag vom 04.05.2010, NR 1848

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. März 2010Sie sind hier
    NRNR 1766Architekturwettbewerb .Stadthaus. Überbauung des Archäologischen Gartens
    STVV-Antrag · FAG
  2. 2. August 2010Antwort des Magistrats · nach 20 WochenBB 489Stadthaus/Überbauung Archäologischer GartenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 1
Sitzung 43 · 13.04.2010
TO I, TOP 42
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1766 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 40 · 15.04.2010
TO I, TOP 8
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Kultur- und Freizeitausschuss die Beratung der Vorlage NR 1766 auf den Sonderausschuss "Dom-Römer" delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG

Sonderausschusses "Dom-Römer"
Sitzung 19 · 26.04.2010
TO I, TOP 10
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 1766 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 43 · 29.04.2010
TO II, TOP 13
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 1766 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG

Sonderausschusses "Dom-Römer"
Sitzung 20 · 20.05.2010
TO I, TOP 8
Beraten
1. Die Vorlage NR 1766 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 2. Die Vorlage NR 1848 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDFAGLinke
Sonstige:
Freie Wähler (NR 1766 = Ablehnung, NR 1848 = Annahme)REP (NR 1766 = Ablehnung, NR 1848 = Annahme)ÖkoLinX-ARL (NR 1766 und NR 1848 = Ablehnung)Stv. Schenk (NR 1766 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und FAG (= Annahme) sowie LINKE. (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und REP (NR 1766 = Ablehnung, NR 1848 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (NR 1766 und NR 1848 = Ablehnung) Stv. Schenk (NR 1766 = Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 44 · 27.05.2010
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
1. a) Die Vorlage NR 1766 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. von Beckh und Holtz dienen zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1848 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / a)
Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDFAGLinkeFreie WählerStv. Holtz
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Ablehnung:
Freie Wähler
Enthaltung:
Stv. Holtz
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. zu a) CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und FAG (= Annahme) sowie LINKE., FREIE WÄHLER und Stv. Holtz (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen FREIE WÄHLER (= Annahme); Stv. Holtz (= Enthaltung)

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