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Stadthaus/Überbauung Archäologischer Garten

Vorlagentyp: B
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 02.08.2010, B 489

Betreff: Stadthaus/Überbauung Archäologischer Garten Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 27.05.2010, § 8177 - NR 1754 FDP, NR 1766 FAG - 1. zum Antrag der FDP-Fraktion vom 26.02.2010, NR 1754 Die Vorgaben zur Nutzung der Überbauung des archäologischen Gartens für museale Zwecke, ergänzt um eine multifunktionale Veranstaltungsfläche bis max. 199 Personen wurden bereits im Vorfeld des Wettbewerbes durch den Magistrat definiert und können von allen 4 im Wettbewerb prämierten Entwürfen erfüllt werden. Eine andersartige oder darüber hinaus gehende Nutzung ist derzeit nicht Gegenstand des Verfahrens. Die jeweilige Inszenierung des Bodendenkmals ist in Abhängigkeit der Entwürfe verschieden; auch die Verbindung der räumlichen Ausgestaltung des Stadthauses mit dem geforderten Raumkonzept wurde von jedem Entwurfsverfasser der 4 Preisträger anders umgesetzt. Verfahrensbegleitend wurden daher bereits von Beginn an die Vertreter der zuständigen Museen und Ämter als Berater hinzu gezogen, um die grundsätzliche Umsetzbarkeit der Entwürfe unter Berücksichtigung der Anforderungen aus der Historie zu beurteilen. Das endgültige museumsdidaktische Konzept ist dann im folgenden Planungsprozess gemeinsam mit den Architekten, dem übrigen Planungsteam und den Spezialisten für diese Fachdisziplin zu entwickeln und in den Entwurf zu integrieren. Derzeit ist vorgesehen, die Liegenschaft in die Verwaltung des Hauptamtes zu übertragen. 2. zum Antrag der FAG-Fraktion vom 15.03.2010, NR 1766 Im Nachgang zur Wettbewerbsentscheidung im Dezember 2009 wurden seitens der DomRömer GmbH für alle 4 Preisträger Pflichtenhefte erarbeitet, welche jeweils einen allgemeinen Teil und einen entwurfsspezifischen Teil enthielten. Die Pflichtenhefte basierten u. a. auf Hinweisen des Preisgerichtes aus dem Wettbewerb, des Magistrats und verschiedener Expertengruppen. Die Unterlagen beinhalteten Aussagen zur architektonischen Qualität, zur städtebaulichen Situation sowie funktionale Aspekte einschl. Umsetzung des geforderten Raumprogramms und Präsentation des Bodendenkmals. Die 4 Preisträger erhielten dann die Gelegenheit, im Rahmen des obligatorischen VOF - Verfahrens im Anschluss an den Wettbewerb neben der Einreichung von Angeboten, Kosten- und Flächenermittlung und Vorschläge für eine Umsetzungsstrategie auch eine Überarbeitung der Wettbewerbsbeiträge unter Berücksichtigung der Pflichtenhefte zu erarbeiten und einem Gremium vorzustellen. Dieses Gremium war, wie bereits die Jury im Wettbewerb, besetzt mit Vertretern des Magistrats, ergänzt um Vertreter der DomRömer GmbH, des Gestaltungsbeirates und der ursprünglichen Wettbewerbsjury. Das Ergebnis intensiver Beratungen innerhalb dieses Gremiums und die Auswertung der vorliegenden Angebote dienen nun der Vorbereitung einer Entscheidung durch die Stadtverordnetenversammlung. Die Vorgaben zur Nutzung der Überbauung des archäologischen Gartens sowohl für museale Zwecke als auch als multifunktionale Fläche wurden bereits im Vorfeld des Wettbewerbes durch die Vertreter des Magistrats definiert und können von allen 4 im Wettbewerb prämierten Entwürfen erfüllt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. Februar 2010NRNR 1754Stadthaus/Überbauung Archäologischer GartenSTVV-Antrag · FDP
  2. 15. März 2010NRNR 1766Architekturwettbewerb .Stadthaus. Überbauung des Archäologischen GartensSTVV-Antrag · FAG
  3. 2. August 2010Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 22 Wochen
    BB 489Stadthaus/Überbauung Archäologischer Garten
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 46 · 24.08.2010
TO I, TOP 63
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 489 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. (= Zurückweisung)

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 44 · 16.09.2010
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 489 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Sonderausschusses "Dom-Römer"
Sitzung 21 · 23.09.2010
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 489 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
FAG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und NDP (= Kenntnis)

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