Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Wege zur senioren- und behindertengerechten Stadt I Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfen

Vorlagentyp: NRLINKE
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Paulsplatz — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.08.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Paulsplatz per E-Mail

Begründung

behindertengerechten Stadt I Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Grünphasen der Fußgängerampeln im gesamten Frankfurter Stadtgebiet sind auf alten- und behindertengerechte Schaltung zu überprüfen und so anzupassen, bzw. im Zeittakt zu verlängern, dass auch ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger und Behinderte die Straßen problemlos und ohne Hast innerhalb der Grünphase überqueren können. Begründung: Die Grünphase vieler Fußgängerampeln in der Stadt ist viel zu kurz geschaltet. Vor allem ältere Menschen und Behinderte brauchen deutlich mehr Zeit die Straße zu überqueren als junge und gesunde Mitbürger. Als Beispiel sei hier exemplarisch und für alle Stadtverordneten nachprüfbar, die Fußgängerampel an der Berliner Straße zwischen Neue Kräme und Paulsplatz genannt. Hier ist die Grünphase so kurz geschaltet, dass die Straße nur mit "flottem Schritt" innerhalb der Grünphase überquert werden kann. Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, was bei den meisten Seniorinnen und Senioren und grundsätzlich allen Gehbehinderten der Fall ist, muss oft das letzte Drittel der Strecke in der Rotphase bewältigen. Auch wenn es immer noch ein paar Sekunden dauert, bis der Autoverkehr Grün erhält, ist dies kein hinnehmbarer Zustand. Insbesondere in einer Stadt, die sich gerne als behinderten- und altengerecht ausgibt. Auch wird so die Verkehrserziehung der Kinder: "Nie bei Rot über die Straße!" konterkariert.

Inhalt

Antrag vom 25.11.2009, NR 1663

Betreff: Wege zur senioren- und behindertengerechten Stadt I Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Grünphasen der Fußgängerampeln im gesamten Frankfurter Stadtgebiet sind auf alten- und behindertengerechte Schaltung zu überprüfen und so anzupassen, bzw. im Zeittakt zu verlängern, dass auch ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger und Behinderte die Straßen problemlos und ohne Hast innerhalb der Grünphase überqueren können.

Begründung: Die Grünphase vieler Fußgängerampeln in der Stadt ist viel zu kurz geschaltet. Vor allem ältere Menschen und Behinderte brauchen deutlich mehr Zeit die Straße zu überqueren als junge und gesunde Mitbürger. Als Beispiel sei hier exemplarisch und für alle Stadtverordneten nachprüfbar, die Fußgängerampel an der Berliner Straße zwischen Neue Kräme und Paulsplatz genannt. Hier ist die Grünphase so kurz geschaltet, dass die Straße nur mit "flottem Schritt" innerhalb der Grünphase überquert werden kann. Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, was bei den meisten Seniorinnen und Senioren und grundsätzlich allen Gehbehinderten der Fall ist, muss oft das letzte Drittel der Strecke in der Rotphase bewältigen. Auch wenn es immer noch ein paar Sekunden dauert, bis der Autoverkehr Grün erhält, ist dies kein hinnehmbarer Zustand. Insbesondere in einer Stadt, die sich gerne als behinderten- und altengerecht ausgibt. Auch wird so die Verkehrserziehung der Kinder: "Nie bei Rot über die Straße!" konterkariert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. November 2009Sie sind hier
    NRNR 1663Wege zur senioren- und behindertengerechten Stadt I Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfen
    STVV-Antrag · LINKE.
  2. 23. April 2010Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 235Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Verkehrsausschusses
Sitzung 37 · 19.01.2010
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1663 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
LinkeFAGFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE., FAG und Freie Wähler (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen