Umsetzung P+R Konzept zügig beginnen
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Zusammenfassung
Das Antrag von den GRÜNEN, SPD und Volt schlägt vor, die Umsetzung des Park-and-Ride-Konzepts in Frankfurt am Main zügig voranzutreiben. Ziel ist es, durch die Ausweitung der P+R-Anlagen die Erreichbarkeit der Stadt für Pendler zu verbessern und den Individualverkehr sowie die Emissionen zu reduzieren. Es wird angeregt, die Kapazitäten insbesondere in Gateway Gardens auszubauen.
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Taunusblick — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 12.10.2026.
- Zeilsheim: Barrierefreiheit an Bushaltestellen verbessern12.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- ÖPNV in Sindlingen-Nord stärken12.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Taunusblick per E-MailAntrag
- In der Pendlermetropole Frankfurt am Main und auch in der Rhein-Main-Region wird eine Ausweitung der Park-and-Ride-Anlagen angestrebt.
- Der nun veröffentlichte Gesamtbericht Park-and-Ride liefert notwendige Erkenntnisse über die untersuchten potentiellen Standorte und dient als strategische Planungsgrundlage für den Ausbau und die Optimierung des P+R-Systems im Raum Frankfurt am Main.
- Es werden darin fundierte Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung vorgestellt, die als Grundlage für künftige politische Entscheidungen dienen können.
- Ziel ist es, P+R als integralen Bestandteil einer nachhaltigen, intermodalen Mobilität in Frankfurt und der Rhein-Main-Region zu etablieren, um die Erreichbarkeit der Stadt für das Umland zu verbessern, Emissionen zu reduzieren und den motorisierten Individualverkehr in der Stadt zu reduzieren.
- Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, ergänzend zum vorliegenden Gesamtbericht auch den Aus- bzw. Neubau von P+R-Kapazitäten im Gebiet Gateway Gardens mit Priorität weiter zu verfolgen.
Begründung
Größere Infrastrukturmaßnahmen entlasten den städtischen Verkehr erst auf lange Sicht, weshalb es in der Zwischenzeit kurzfristig umsetzbare P+R-Kooperationen braucht. Eine solche Kooperation von P+R und Veranstaltungsparken für das Stadion wird am Standort Gateway Gardens geprüft, auch hinsichtlich des Baus der Multifunktionsarena. Die Lage ist aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Frankfurter Kreuz und damit zu den Autobahnen A3 und A5 ideal. Auch die Anbindung des ÖPNV-Netzes am Haltepunkt Gateway-Gardens durch die S-Bahn-Linien S8 und S9 bietet gute Voraussetzungen. Eine Erweiterung der Parkkapazitäten soll dementsprechend ebenfalls mit hoher Priorität geprüft werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Dezember 2025Sie sind hierNRNR 1474Umsetzung P+R Konzept zügig beginnenSTVV-Antrag · GRÜNE, SPD, Volt
- 15. Juni 2026Antwort des Magistrats · nach 25 WochenBB 203Umsetzung Park-and-Ride-Konzept zügig beginnenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU (unter Hinweis auf NR 1500), SPD, Linke, AfD und Volt gegen FDP (= Annahme mit folgender Maßgabe: "Die Umsetzung des P+R-Konzepts erfolgt mit der Maßgabe, dass kurzfristig Kapazitäten an Nachfrageschwerpunkten geschaffen, mittelfristige Neubauten mit einer Taktverdichtung verknüpft und durch eine intelligente Bewirtschaftung sowohl die Planbarkeit des Umstiegs gesichert als auch der Wirtschaftsverkehr auf den Hauptachsen geschützt werden. Dabei ist dem Standort P+R Taunusblick als überregionalem Scharnier zwischen A5, U-Bahn und RTW höchste Priorität einzuräumen, um Pendlerströme frühzeitig abzufangen und das städtische Netz zu entlasten.") sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) zu 2. CDU gegen Linke (= Ablehnung) und ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung); GRÜNE, SPD, FDP, BFF-BIG, AfD und Volt (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (NR 1474 = Annahme, NR 1500 = Ablehnung) Stadtv. Bäppler-Wolf (NR 1474 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU (unter Hinweis auf NR 1500), SPD, Linke, AfD, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Annahme mit folgender Maßgabe: "Die Umsetzung des P+R-Konzepts erfolgt mit der Maßgabe, dass kurzfristig Kapazitäten an Nachfrageschwerpunkten geschaffen, mittelfristige Neubauten mit einer Taktverdichtung verknüpft und durch eine intelligente Bewirtschaftung sowohl die Planbarkeit des Umstiegs gesichert als auch der Wirtschaftsverkehr auf den Hauptachsen geschützt werden. Dabei ist dem Standort P+R Taunusblick als überregionalem Scharnier zwischen A5, U-Bahn und RTW höchste Priorität einzuräumen, um Pendlerströme frühzeitig abzufangen und das städtische Netz zu entlasten.") sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1500) zu 2. GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen CDU, BFF-BIG, AfD und FRAKTION (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF, Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (NR 1474 und NR 1500 = Prüfung und Berichterstattung) Stadtv. Bäppler-Wolf (NR 1474 und NR 1500 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU (unter Hinweis auf NR 1500), SPD, Linke, AfD, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Annahme mit folgender Maßgabe: "Die Umsetzung des P+R-Konzepts erfolgt mit der Maßgabe, dass kurzfristig Kapazitäten an Nachfrageschwerpunkten geschaffen, mittelfristige Neubauten mit einer Taktverdichtung verknüpft und durch eine intelligente Bewirtschaftung sowohl die Planbarkeit des Umstiegs gesichert als auch der Wirtschaftsverkehr auf den Hauptachsen geschützt werden. Dabei ist dem Standort P+R Taunusblick als überregionalem Scharnier zwischen A5, U-Bahn und RTW höchste Priorität einzuräumen, um Pendlerströme frühzeitig abzufangen und das städtische Netz zu entlasten."), BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1500) sowie ÖkoLinX-ELF und Stadtv. Yilmaz (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen CDU, BFF-BIG, AfD und FRAKTION (= Annahme) sowie FDP, ÖkoLinX-ELF und Stadtv. Yilmaz (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (NR 1474 und NR 1500 = Prüfung und Berichterstattung) Stadtv. Bäppler-Wolf (NR 1474 und NR 1500 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, BFF, FDP und AfD gegen GRÜNE (= Annahme); Linke (= Enthaltung) zu 2. Annahme bei Enthaltung Linke