Aufbau von Wassersportstätten
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, einen Wildwasser- und Surfpark in Frankfurt zu prüfen und umzusetzen, um die sportlichen Möglichkeiten für Kajak- und Surfsport zu erweitern. Dies soll durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Sportverbänden und die Durchführung von Machbarkeitsstudien realisiert werden.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Gateway Garden — 10 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.10.2026.
- Eventverkehr im Frankfurter Süden verlässlich organisieren und die Wohngebiete Niederrads schützen14.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Änderung der Linienführung und des Fahrtakts der Buslinie 6225.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Gateway Garden per E-MailAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, folgende Maßnahmen zu ergreifen:
- Prüfung der Machbarkeit eines Wildwasser- und Surfparks in Frankfurt, an den vorhandenen Staustufen und Strömungsläufen des Mains und der Nidda in Kooperation mit dem für die Bundeswasserstraße Main zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Aschaffenburg. Mögliche Einschränkungen für die Schifffahrt sind hierbei auszuschließen.
- Sich gemeinsam mit den Kanuverbänden, der DLRG und dem Landessportbund um die Durchführung einer Machbarkeits- und Naturverträglichkeitsstudie beim Land Hessen zu bewerben.
- Bei positiver Prüfung sollen die mögliche Nutzung der Surf Wellen möglichst kostenneutral für die Vereine realisiert und kommerzielle Angebote (wie bspw. in Gateway Gardens) ausgeschlossen werden.
Begründung
Die Initiative Rhein-Main-Welle ist Netzwerk und Sprachrohr für Sportler*innen aus über 50 Vereinen und Verbänden der Region, mit dem Ziel, die Interessen des Kajak-, Ruder,- und Surf-Sports mit ökologischen Aspekten zu verknüpfen. Eine Vereinbarkeit der sportlichen, naturnahen und ökologischen Nutzung steht hierbei im Vordergrund. Die Kanuvereine FRVS 1898 e.V., ESV Blau Gold Frankfurt und der Frankfurter Kanu Verein 1913 gehören zu der Initiative und setzen sich hier stark für die regionale Entwicklung ihres Sportes in Kooperation mit den anderen Vereinen und Verbänden ein. Aktuell sind die Anfahrtswege für bestimmte Trainingsmodule sehr lange und gerade für Kinder und Jugendliche schwer zu leisten, insbesondere für Inklusionskanusport, der in Hessen aktuell nur in Gießen angeboten wird. Der Steindamm in Trebur und der Ginsheimer Altrhein sind als Trainingsstelle für den Kanu- und Rudersport überregional das Herz für Kinder-, Jugend-, und Leistungstraining. Die Trainingsstelle ist in einem Umkreis von mehr als dreihundert Kilometer einzigartig und die emotionale Verbundenheit und Relevanz der Wassersportler*innen ist dadurch enorm. Die nächsten Kanu-Freestyle-Trainingsstellen befinden sich erst wieder in Basel, Augsburg und Leipzig. Bei der Initiative Rhein-Main-Welle ist daher die Idee entstanden, einen neuen "Wildwasser- und Surfpark" im Rhein-Main-Gebiet, zu Teilen auf Frankfurter Gebiet, mit Wildwasser-Kajakfahren und Wellen-Surfen zu planen und hierfür das natürliche Gefälle des Mains zu nutzen. Diese Sportart gilt als "Natursport" und setzt eine ökologische Verträglichkeit und der Vereinbarkeit von Naturschutz, Natursport und ökologischer Vielfalt voraus, bzw. plant sie ein. Die internationalen Erfolge des Kajaksports bestärken die Vereine und Verbände, gerade in Frankfurt mit einem hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen in den Vereinen, hier noch mehr anzubieten und den Sport vor Ort noch attraktiver zu machen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. September 2025Sie sind hierNRNR 1372Aufbau von WassersportstättenSTVV-Antrag · GRÜNE, SPD, Volt
- 8. Juni 2026Antwort des Magistrats · nach 37 WochenBB 188Aufbau von WassersportstättenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und Volt gegen CDU, Linke und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie AfD und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und FRAKTION (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, BFF-BIG und Volt gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie AfD (= Ablehnung); CDU (= Votum im Ältestenausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke und FRAKTION (= Annahme) ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie AfD, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung)