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Vom Jüdischen Museum lernen: Freies WLAN in städtischen Museen

Vorlagentyp: NRFRAKTION
20 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Einrichtung von frei zugänglichem WLAN in städtischen Museen, inspiriert durch das Jüdische Museum Frankfurt. Dies soll die Attraktivität der Museen erhöhen und die Aufenthaltsqualität für Besucher*innen verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Kultur verfolgen

Antrag

Der Magistrat wird beauftragt, nach dem Vorbild des Jüdischen Museums die Einrichtung frei zugänglicher WLAN-Netze in den städtischen Museen umzusetzen.

Begründung

Das Jüdische Museum Frankfurt kann nach langer Umbauphase seine Tore endlich wieder für Besucher*innen öffnen. Zurecht ist die Direktorin stolz auf den offenen Charakter des neuen Hauses am Bertha-Pappenheim-Platz und betonte im Zuge der Eröffnung immer wieder, dass das Museum seinen Besucher*innen ein frei zugängliches WLAN-Netz bereitstellt. Dies steigert die Attraktivität des Museums insbesondere hinsichtlich der Aufenthaltsqualität, unterstreicht den Charakter als offenen städtischen Raum und lädt die Menschen zum Verweilen ein. Dies ist auch für alle anderen städtischen Museen wünschenswert und bietet neben der Attraktivitätssteigerung in angeschlossenen gastronomischen Angeboten ebenso einen Mehrwert und ein auszuschöpfendes Potential für den musealen Bereich.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Oktober 2020Sie sind hier
    NRNR 1303Vom Jüdischen Museum lernen: Freies WLAN in städtischen Museen
    STVV-Antrag · FRAKTION
  2. 12. März 2021Antwort des Magistrats · nach 20 WochenBB 118Vom Jüdischen Museum lernen: Freies WLAN in städtischen MuseenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 44 · 26.11.2020
TO I, TOP 8
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1303 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPFrankfurter
Ablehnung:
LinkeFRAKTIONBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP und FRANKFURTER gegen LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung mit Kosten)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 43 · 07.12.2020
TO I, TOP 8
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1303 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfD
Ablehnung:
LinkeFDPFRAKTIONBFF
Sonstige:
Frankfurter (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und AfD gegen LINKE., FDP und FRAKTION (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung mit Kosten) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Annahme)

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