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Ankauf des Bunkers in der Schäfflestraße 18 durch die Stadt Frankfurt am Main

Vorlagentyp: NRSPD
30 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren7 Sitzungen
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Idee
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Begründung

18 durch die Stadt Frankfurt am Main Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: D er Magistrat wird aufgefordert, beim Ankauf von Bunkern vom Bund für den Stadtteil Riederwald vorzugsweise den Bunker in der Schäfflestraße 18 zu erwerben, um damit die Vereinsarbeit der dort beheimateten Vereine zu sichern. Begründung: Der Bund bietet zurzeit einige Bunker im Stadtgebiet Frankfurt zum Verkauf an. Im Orts-teil Riederwald sind es die Bunker in der Schäfflestraße und in der Lasallestraße. Im Bunker der Schäfflestraße 18 befinden sich die Räume des Karnevalsvereins FKG Narrhalla 1948 e.V. und des Vereinsring Riederwald. Der Verein FKG-Narrhalla hat den Bunker mit großem Aufwand für seine Vereinszwecke selber hergerichtet. Der Verein und der Vereinsring Riederwald nutzen im Erdgeschoss diverse Lagerräume, im 1 Stock sind der Clubraum sowie der Trainingsraum der Tanzgarden. Das Büro/Vorstands-Zimmer, der Übungsraum für den Musikzug sowie das Kleider- und Technikarchiv befinden sich im 2. Stock. Über das Jahr finden verschiedene öffentliche Veranstaltungen im und vor dem Bunker statt. Ohne das Vereinsheim wird es der FKG Narrhalla nicht möglich sein, den Verein weiterhin aufrecht zu halten, bzw. es ist dem Verein nicht möglich, ein 3. Mal in Eigeninitiative und finanziellen Engagement erneut ein Vereinsheim um- bzw. auszubauen. Durch den Verkauf des Bunkers an einen privaten Investor droht dem Verein das Aus seiner bisherigen, erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit. Mit dem Kauf des Bunkers durch die Stadt Frankfurt soll die kontinuierliche Arbeit und das Bestehen des Vereins gesichert werden.

Inhalt

Antrag vom 11.03.2015, NR 1162

Betreff: Ankauf des Bunkers in der Schäfflestraße 18 durch die Stadt Frankfurt am Main Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: D er Magistrat wird aufgefordert, beim Ankauf von Bunkern vom Bund für den Stadtteil Riederwald vorzugsweise den Bunker in der Schäfflestraße 18 zu erwerben, um damit die Vereinsarbeit der dort beheimateten Vereine zu sichern.

Begründung: Der Bund bietet zurzeit einige Bunker im Stadtgebiet Frankfurt zum Verkauf an. Im Orts-teil Riederwald sind es die Bunker in der Schäfflestraße und in der Lasallestraße. Im Bunker der Schäfflestraße 18 befinden sich die Räume des Karnevalsvereins FKG Narrhalla 1948 e.V. und des Vereinsring Riederwald. Der Verein FKG-Narrhalla hat den Bunker mit großem Aufwand für seine Vereinszwecke selber hergerichtet. Der Verein und der Vereinsring Riederwald nutzen im Erdgeschoss diverse Lagerräume, im 1 Stock sind der Clubraum sowie der Trainingsraum der Tanzgarden. Das Büro/Vorstands-Zimmer, der Übungsraum für den Musikzug sowie das Kleider- und Technikarchiv befinden sich im 2. Stock. Über das Jahr finden verschiedene öffentliche Veranstaltungen im und vor dem Bunker statt. Ohne das Vereinsheim wird es der FKG Narrhalla nicht möglich sein, den Verein weiterhin aufrecht zu halten, bzw. es ist dem Verein nicht möglich, ein 3. Mal in Eigeninitiative und finanziellen Engagement erneut ein Vereinsheim um- bzw. auszubauen. Durch den Verkauf des Bunkers an einen privaten Investor droht dem Verein das Aus seiner bisherigen, erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit. Mit dem Kauf des Bunkers durch die Stadt Frankfurt soll die kontinuierliche Arbeit und das Bestehen des Vereins gesichert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. März 2015Sie sind hier
    NRNR 1162Ankauf des Bunkers in der Schäfflestraße 18 durch die Stadt Frankfurt am Main
    STVV-Antrag · SPD
  2. 9. Oktober 2015Antwort des Magistrats · nach 30 WochenBB 376Ankauf des Bunkers in der Schäfflestraße 18 durch die Stadt Frankfurt am MainMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 39 · 23.04.2015
TO I, TOP 15
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1162 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP

OBR 11
Sitzung 40 · 27.04.2015
TO II, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1162 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 39 · 27.04.2015
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1162 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 40 · 28.05.2015
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1162 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 40 · 01.06.2015
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1162 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFFRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, BFF und RÖMER

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 41 · 02.07.2015
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1162 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPD
Sonstige:
BFF (Prüfung und Berichterstattung)Römer (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Prüfung und Berichterstattung) RÖMER (= Annahme)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 41 · 06.07.2015
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1162 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinke
Sonstige:
FDP (Prüfung und Berichterstattung)BFF (Prüfung und Berichterstattung)Römer (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD und LINKE. (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) RÖMER (= Annahme)

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