Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Weiterentwicklung des städtischen Maßnahmenpakets: Hochwasser- und Starkregenschutz an den Niddazuflüssen aus dem Taunus kontinuierlich ausbauen

Vorlagentyp: NRGartenpartei
2 Stationen im Verfahren19 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, den Hochwasser- und Starkregenschutz an den Niddazuflüssen aus dem Taunus durch verschiedene Maßnahmen zu verbessern. Dies ist notwendig, um die Bevölkerung vor den zunehmenden Extremwetterereignissen zu schützen und die Stadt Frankfurt langfristig widerstandsfähig gegen die Folgen des Klimawandels zu machen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Umwelt und Energie verfolgen

Antrag

Die Stadt Frankfurt geht mit einer Vielzahl von Aktivitäten proaktiv gegen zunehmende Starkregen- und Hochwasserereignisse vor. Ziel ist es, die Bevölkerung zu schützen und die Stadt langfristig widerstandsfähig gegen die Folgen des Klimawandels zu machen.

Dazu gehören strukturelle Maßnahmen, wie die Einrichtung eines ämter-übergreifenden Arbeitskreises und neue Hochwasserdienstordnungen. Es wurden neue Messstellen an Gewässern errichtet, eine Risikoanalyse für den Main, ein Audit zur Überflutungsvorsorge durchgeführt und ein Sondereinsatzplan für den Umgang mit Hochwasser am Main aufgestellt. Daneben hat die Stadt Frankfurt ganzheitliche Hochwasser- und Starkregenschutzkonzepte und -planungen entwickelt, etwa für den Eschbach, den Urselbach und den Liederbach sowie ein umfassendes Pilotprojekt für den Frankfurter Berg. Bereits umgesetzt sind verschiedene Renaturierungsmaßnahmen an der Nidda, Flutmulden, Buchten und Umfluter, Maßnahmen zur Optimierung des Wasserabflusses am Südbahnhof, Flächenentsiegelungen und vieles mehr.

Auch kommunikativ ist die Stadt Frankfurt aktiv: So stellen die Ämter umfassende Informationsmaterialien wie eine Starkregengefahrenkarte und Broschüren zur Verfügung. Zudem führen sie Beratungen und Bürgerveranstaltungen durch.

Da Hochwasserschutz und Überflutungsvorsorge angesichts des Klimawandels drängende Aufgaben sind, die kontinuierlich angepasst und optimiert werden sollten, müssen die Strategien zur Überflutungsvorsorge nun weiterentwickelt und in weitere Maßnahmen überführt werden.

In Anbetracht der immer häufiger auftretenden Extremwetter-"Jahrhundertereignisse" muss allerdings klar sein, dass alle Maßnahmen der Schadensbegrenzung dienen und keine Maßnahme Überflutungen auch in Wohngebieten gänzlich verhindern kann.

Die Stadtverordnetenversammlung möge daher beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, den Schutz der Bürger:innen entlang der Niddazuflüsse aus dem Taunus durch folgende Maßnahmen weiter zu verbessern:

  1. Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, wie an Liederbach, Sulzbach, Westerbach, Steinbach, Urselbach, Eschbach und Erlenbach ein Warnsystem aufgebaut werden kann, um eine frühzeitige Warnung der Bürger:innen gewährleisten zu können. Hierfür sind auch die bereits begonnenen Gespräche des Magistrats mit den Oberliegern zu intensivieren.
  2. Der Magistrat wird beauftragt, geeignete Maßnahmen zur Rückhaltung von Regenwasser an allen Niddazuflüssen im Norden der Stadt durchzuführen, die von plötzlich steigenden Wassermassen betroffen sind. Eine Möglichkeit hierfür ist die Anlage von Regenrückhaltebecken, wie sie die Stadt Frankfurt beispielsweise bereits in ihren städtischen Waldflächen im Taunus anlegt. Voraussetzung hierfür ist die Verfügbarkeit von Flächen sowie die wasserrechtliche Genehmigung des RP Darmstadt.
  3. Der Magistrat wird bezugnehmend auf den Antrag NR 274/22 und den daraus hervorgegangenen B 423/22 beauftragt, mit Unterstützung des RP Darmstadt und in Zusammenarbeit mit den Kommunen an den Oberläufen, an jenen Stellen neue Retentionsräume zu schaffen, an denen diese möglich und ökologisch sinnvoll sind.
  4. Der Magistrat wird beauftragt, auch weiterhin im Rahmen des Vorkaufsrechts systematisch zum Verkauf stehende Gewässerrandstreifen von 10 Metern Breite im Stadtgebiet aufzukaufen, um dadurch die Gestaltungsmöglichkeiten der Stadt beim Hochwasserschutz weiter ausbauen zu können.
  5. Der Magistrat wird beauftragt, sicher zu stellen, dass keine neuen Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten auf dem Gebiet der Stadt Frankfurt durch die Bauaufsicht genehmigt werden. Auch Veränderungen an Fluss- und Bachläufen durch neue Baugebiete müssen auf ihre Hochwasserwirkung hin überprüft und dürfen ggf. nicht genehmigt werden.
  6. Der Magistrat wird beauftragt, Gespräche mit dem Land Hessen zu führen, um die Regelungen des Wasserhaushaltsgesetzes so zu fassen, dass die Kommunen

a. keine Gebäude oder versiegelte Flächen in ausgewiesenen Überschwemmungsgebieten genehmigen dürfen, die die Retentionsfunktion einschränken (bisher mit Ausnahmeregelung möglich)

b. prüfen, ob neue Baugebiete, deren Oberflächenwasser in ein hochwassergefährdetes Fließgewässer entwässern, nur mit einer Drosselung genehmigt werden.

  1. Der Magistrat wird beauftragt, sich beim Land Hessen dafür einzusetzen, dass das Gebührenrecht so geändert wird, dass die städtischen Maßnahmen zum Hochwasserschutz und zur Gewässerpflege zumindest aber zur Starkregenvorsorge über Gebühren finanziert werden können.
  2. Konkret umsetzbare Anregungen aus den Ortsbeiräten zur Situation vor Ort werden von der Stadtverordnetenversammlung begrüßt, vom Magistrat auf seine Durchführbarkeit hin geprüft und wenn möglich umgesetzt.

Begründung

Hochwasser- und Starkregenereignisse treten aufgrund des Klimawandels gehäuft bzw. in einer höheren Intensität auf und führen in vielen Bereichen Frankfurts zu temporären Überschwemmungen. Besonders betroffen sind die besiedelten Einzugsbereiche der Niddazuflüsse aus dem Taunus. Hier kommt es immer häufiger zu extremen Situationen, die nicht nur Hab- und Gut, sondern auch Leib- und Leben der Betroffenen gefährden. In Niederursel wurde beispielswiese in 2024 der Dorfwiesenweg bereits mehrfach zum reißenden Fluss, der sogar Autos mitriss. Die Gründe für die Entwicklung sind vielfältig. Dazugehören z.B.: Klimawandel, Bebauung von alten Retentionsflächen, Neubaugebiet ohne ausreichende Oberflächenspeicherung, Kläranlagen, die zu klein dimensioniert sind und bei Starkregen Wasser ablassen müssen. Die Stadt Frankfurt hat sich in den vergangenen Jahren intensiv bemüht, neue natürliche Retentionsflächen zu schaffen und mit der Planung für den Bau von Regerückhaltemaßnahmen begonnen. Ein Problem hierbei ist allerdings, dass die notwendigen Flächen nicht zur Verfügung stehen. Auch lässt sich der Bau vom Rückhaltemaßnahmen nur langfristig verwirklichen, da der Bau wasserrechtlich vom Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt werden muss. Die dahingehenden Bemühungen sollten aber dennoch weiterverfolgt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. Oktober 2022BB 423Hochwasserschutz ausbauen und mit ökologischer Aufwertung kombinierenMagistratsbericht
  2. 3. März 2025Sie sind hier
    NRNR 1146Weiterentwicklung des städtischen Maßnahmenpakets: Hochwasser- und Starkregenschutz an den Niddazuflüssen aus dem Taunus kontinuierlich ausbauen
    STVV-Antrag · Gartenpartei

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf19 Beratungen
OBR 11
Sitzung 37 · 17.03.2025
TO I, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPBFF
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, FDP und BFF gegen CDU (= Ablehnung)

OBR 7
Sitzung 36 · 18.03.2025
TO I, TOP 21
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu Ziffer 7)
Zustimmung:
GrüneSPD
Ablehnung:
CDUFarbechte/linkeFraktionslos
Enthaltung:
FDPBFF
zu Rest)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDP
Ablehnung:
Farbechte/linkeFraktionslos
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffer 7.: GRÜNE und SPD gegen CDU, farbechte/Linke und fraktionslos (= Ablehnung); FDP und BFF (= Enthaltung) Rest der Vorlage: GRÜNE, CDU, SPD und FDP gegen farbechte/Linke und fraktionslos (= Ablehnung); BFF (= Enthaltung)

OBR 10
Sitzung 37 · 18.03.2025
TO II, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 37 · 18.03.2025
TO I, TOP 45
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1146 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 34 · 20.03.2025
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GartenparteiStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
zu Ziffer 1. bis 6. und 8)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
zu Ziffer 7)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffern 1. bis 6. und 8.: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1017/24) Ziffer 7.: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und FRAKTION gegen CDU, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass weitere Versiegelung auf einer Uhr im Plenarsaal dokumentiert wird) Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)

OBR 8
Sitzung 36 · 20.03.2025
TO I, TOP 32
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 37 · 20.03.2025
TO II, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPFraktionslos
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, FDP und fraktionslos gegen CDU (= Ziffern 1. bis 6. und 8. Zustimmung, Ziffer 7. Ablehnung)

OBR 5
Sitzung 37 · 21.03.2025
TO I, TOP 41
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 37 · 21.03.2025
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 14
Sitzung 37 · 24.03.2025
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1146 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 38 · 24.03.2025
TO II, TOP 28
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 4
Sitzung 37 · 25.03.2025
TO II, TOP 36
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung ÖkoLinX-ARL

OBR 16
Sitzung 37 · 25.03.2025
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung BFF

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 34 · 25.03.2025
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
LinkeVoltFRAKTIONStadtv. YilmazGartenpartei
zu Ziffer 1. bis 6. und 8)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
zu Ziffer 7)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfD
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffern 1. bis 6. und 8.: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1017/24) Ziffer 7.: GRÜNE, SPD, FDP und AfD gegen CDU, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke, Volt, FRAKTION und Stadtv. Yilmaz (= Annahme) Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass weitere Versiegelung auf einer Uhr im Plenarsaal dokumentiert wird)

OBR 13
Sitzung 37 · 25.03.2025
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 37 · 27.03.2025
TO I, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDLinkeFDPVolt
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu Punkt 1.-6. und 8.: Einstimmige Annahme zu Punkt 7.: GRÜNE, SPD, Linke, FDP und Volt gegen CDU und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

OBR 12
Sitzung 37 · 28.03.2025
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 39 · 03.04.2025
TO II, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu Ziffer 1. bis 6. und 8)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
CDUBFF-BIGGartenpartei
zu Ziffer 7)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPAfDVoltFRAKTIONStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
CDUBFF-BIGÖkoLinX-ELFGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffern 1. bis 6. und 8.: GRÜNE, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1017/24) sowie Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass weitere Versiegelung auf einer Uhr im Plenarsaal dokumentiert wird) Ziffer 7.: GRÜNE, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt, FRAKTION, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen CDU, BFF-BIG und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) sowie Gartenpartei (= Annahme mit der Maßgabe, dass weitere Versiegelung auf einer Uhr im Plenarsaal dokumentiert wird)

OBR 6
Sitzung 38 · 22.04.2025
TO I, TOP 27
Angenommen
Der Vorlage NR 1146 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen