Fotovoltaik bei städtischen Gesellschaften
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
städtischen Gesellschaften Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 08.06.2015 Die Stadtverordnetenversammlung hat am 01. März 2007 den gemeinsamen Antrag NR 264 von CDU und GRÜNEN zur Förderung von Solarstromanlagen in Frankfurt beschlossen. In Punkt 3 des Antrages wurde der Magistrat aufgefordert auf städtische Gesellschaften einzuwirken, damit diese ihre Dächer für Beteiligungsgesellschaften bereitstellen und alle Möglichkeiten der Installation von Solarstromanlagen auf bestehenden und neuen Gebäuden prüfen. Die Stadtverordnetenversammlung möge daher beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, auf wie vielen Dächern städtischer Gesellschaften Fotovoltaik oder Solarthermie installiert ist, und auf welchen Dächern noch Potential für Fotovoltaik bzw. Solarthermie zur Verfügung steht.
Inhalt
Antrag vom 19.02.2015, NR 1140
Betreff: Fotovoltaik bei städtischen Gesellschaften Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 08.06.2015 Die Stadtverordnetenversammlung hat am 01. März 2007 den gemeinsamen Antrag NR 264 von CDU und GRÜNEN zur Förderung von Solarstromanlagen in Frankfurt beschlossen. In Punkt 3 des Antrages wurde der Magistrat aufgefordert auf städtische Gesellschaften einzuwirken, damit diese ihre Dächer für Beteiligungsgesellschaften bereitstellen und alle Möglichkeiten der Installation von Solarstromanlagen auf bestehenden und neuen Gebäuden prüfen. Die Stadtverordnetenversammlung möge daher beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, auf wie vielen Dächern städtischer Gesellschaften Fotovoltaik oder Solarthermie installiert ist, und auf welchen Dächern noch Potential für Fotovoltaik bzw. Solarthermie zur Verfügung steht.Hauptvorlage: Antrag vom 19.01.2015, NR 1114
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Februar 2015Sie sind hierNRNR 1140Fotovoltaik bei städtischen GesellschaftenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 7. Dezember 2015Antwort des Magistrats · nach 42 WochenBB 434Fotovoltaik bei städtischen GesellschaftenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) sowie FDP (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) sowie FDP (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP (NR 1114 = Annahme ohne Zusatz, NR 1140 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, RÖMER, Piraten, NPD und REP (= Annahme ohne Zusatz) sowie FDP (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, Piraten, NPD und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 1114 = Annahme ohne Zusatz, NR 1140 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF