Fotovoltaik bei städtischen Gesellschaften
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Bericht des Magistrats vom 07.12.2015, B 434
Betreff: Fotovoltaik bei städtischen Gesellschaften Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 26.03.2015, § 5765 - NR 1140/15 CDU/GRÜNE - Zu 2: Nachfolgend werden die städtischen Gesellschaften, auf deren Dächern Fotovoltaik installiert sind, aufgeführt: - ABG Frankfurt Holding Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH: 73 Dächer: Anlagen mit ca. 1.650 kWp Gesamtleistung - BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum - Grundstücks-verwaltungsgesellschaft mbH: 8 Liegenschaften: Anlagen mit 244,755 kWp Gesamtleistung - FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH: Callcenter: Anlage mit 30,000 kWp Gesamtleistung Max-Holder-Straße: Anlage mit 24,480 kWp Gesamtleistung Weidenbornstraße: Anlage mit 10,530 kWp Gesamtleistung - Mainova AG: Solmsstraße 38: Anlage mit 30kW Gesamtleistung - Messe Frankfurt GmbH: Parkhaus Rebstock - Nassauische Heimstätte Wohnungsbau- und Entwicklungsgesellschaft mbH: 14 Fotovoltaikanlagen - RMB Rhein-Main Biokompost GmbH: Anlage mit 231,410 kWp Gesamtleistung - Stadtentwässerung Frankfurt am Main: Lagerhalle sowie Garagentrakt der Abwasserreinigungsanlage, Niederrad/Griesheim - Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH: Gebäude KSS 8: Anlage mit 212 kW Gesamtleistung - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt mbH: Kurt-Schumacher-Str. 8: Anlage mit 212 kW Gesamtleistung Zentrale Werkstätten Infrastruktur: Anlage mit 126 kWp Gesamtleistung Stadtbahn Zentralwerkstatt: Anlage mit 305 kWp Gesamtleistung Bei folgenden Gesellschaften sind Fotovoltaik-Anlagen vorgesehen: - BäderBetriebe Frankfurt GmbH: Prüfung bei Neuerrichtung - Hafen- und Marktbetriebe der Stadt Frankfurt am Main: Prüfung bei Modernisierungsmaßnahmen/Neuerrichtungen - HFM Management für Hafen und Markt mbH Prüfung bei Modernisierungsmaßnahmen/Neuerrichtungen - KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH: Planung bei Neubauvorhaben; derzeitige Klärung mit Mainova über Errichtung bei Bestandsimmobilien - Messe Frankfurt GmbH: Neubau der Halle 10: Fotovoltaikanlage - Nassauische Heimstätte Wohnungsbau- und Entwicklungsgesellschaft mbH: Prüfung der Errichtung bei Modernisierungsmaßnahmen - Praunheimer Werkstätten gemeinnützige GmbH: Umzug im Dezember 2015: PV-Anlage - Sportpark Stadion Frankfurt am Main Gesellschaft für Projektentwicklungen mbH: Stadion am Bornheimer Hang: Leitungen für die Montage einer Anlage sind vorhanden - Stadtentwässerung Frankfurt am Main: Prüfung bei Neubauten - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt mbH: Betriebshof Gutleut: Prüfung der Wirtschaftlichkeit - Städtische Bühnen Frankfurt am Main GmbH: Prüfung bei der Sanierung der Dachflächen des Theatergebäudes in 2015/2016 Folgende Gesellschaften haben keine Fotovoltaik-
Anlagen: - Dom-Römer GmbH - FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH - Frankfurter Aufbau-AG und deren Tochtergesellschaften - FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region - Gateway Gardens Projektentwicklungs-GmbH - House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH - Rebstock Projektgesellschaft mbH - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt mbH: Betriebshof Ost: Fotovoltaikanlage nicht möglich - Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt am Main - traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH - Wirtschaftsförderung Frankfurt - Frankfurt Economic Development GmbH Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt mbH hat auf dem Dach des Betriebshofes Ost und auf dem der Zentralen Werkstätten Infrastruktur Solarthermie-Anlagen installiert. Ansonsten befinden sich auf den Dächern der Gesellschaften derzeit keine Solarthermien, jedoch wird die Errichtung bei Um- bzw. Neubauten geprüft. Um festzustellen, auf welchen Dächern der Gesellschaften noch Potential für Fotovoltaik bzw. Solarthermie vorhanden ist, müssen nach Auskunft des Energiereferates umfangreiche Untersuchungen bzw. Begehungen der Dächer durch Fachpersonal stattfinden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Gesellschaften oftmals nicht Alleineigentümer bzw. Alleinmieter der Gebäude sind. Sofern auf den Dächern der Gebäude, welche nicht im Eigentum der Gesellschaften stehen, Potential für Fotovoltaik oder Solarthermie vorhanden sein sollte, ist zusätzlich das Einverständnis des Eigentümers notwendig.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Februar 2015NRNR 1140Fotovoltaik bei städtischen GesellschaftenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 7. Dezember 2015Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 42 WochenBB 434Fotovoltaik bei städtischen GesellschaftenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und AGP (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF