Fotovoltaik
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob es sinnvoll und wirtschaftlich ist, auf den Dächern der Häuser städtischer Gesellschaften Photovoltaikanlagen zu errichten. Weiterhin soll der Magistrat untersuchen, auf welche Weise Hauseigentümer motiviert werden können, auf den Dächern ihrer Häuser Photovoltaikanlagen zu errichten. Begründung: Die Förderung regenerativer Energien ist das erklärte Ziel des Magistrats. Bislang ist die Umsetzung dieses Ziels noch sehr unzureichend. Der Magistrat soll daher beauftragt werden, zu prüfen, auf welche Weise zusätzliche Photovoltaikanlagen auf Gebäuden errichtet werden können.
Inhalt
Antrag vom 19.01.2015, NR 1114
Betreff: Fotovoltaik Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob es sinnvoll und wirtschaftlich ist, auf den Dächern der Häuser städtischer Gesellschaften Photovoltaikanlagen zu errichten. Weiterhin soll der Magistrat untersuchen, auf welche Weise Hauseigentümer motiviert werden können, auf den Dächern ihrer Häuser Photovoltaikanlagen zu errichten.
Begründung: Die Förderung regenerativer Energien ist das erklärte Ziel des Magistrats. Bislang ist die Umsetzung dieses Ziels noch sehr unzureichend. Der Magistrat soll daher beauftragt werden, zu prüfen, auf welche Weise zusätzliche Photovoltaikanlagen auf Gebäuden errichtet werden können.Nebenvorlage: Antrag vom 19.02.2015, NR 1140 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 21.01.2015
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. Januar 2015 brachte RÖMER diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 26.03.2015 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) sowie FDP (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) sowie FDP (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP (NR 1114 = Annahme ohne Zusatz, NR 1140 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, RÖMER, Piraten, NPD und REP (= Annahme ohne Zusatz) sowie FDP (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, Piraten, NPD und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 1114 = Annahme ohne Zusatz, NR 1140 = Annahme)