Frankfurt-Zuschlag für alle städtischen Beschäftigten
Zusammenfassung
Der Antrag sieht vor, dass die Stadt Frankfurt allen städtischen Beschäftigten einen monatlichen "Frankfurt-Zuschlag" von 250 Euro brutto zahlt. Dies soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken und die Lebenssituation der Beschäftigten verbessern. Ziel ist es, eine funktionierende Verwaltung sicherzustellen.
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Thema Wohnen verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Stadt Frankfurt zahlt allen städtischen Beschäftigen einen monatlichen "Frankfurt-Zuschlag" von 250 Euro brutto. Der "Frankfurt-Zuschlag" von 250 Euro brutto wird auch für das Personal der von der Stadt Frankfurt beauftragten Träger gezahlt.
Begründung
Die Stadt Frankfurt hat angekündigt zum Start des Kita-Jahres 2025/26 einen sogenannten "Frankfurt-Zuschlag" für alle in den Frankfurter Kindertageseinrichtungen pädagogisch arbeitenden Fachkräfte zu zahlen. Dies erfolgt in Form einer Arbeitsmarktzulage und die Höhe des Zuschlags soll 250 Euro Brutto betragen. Das soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken und es den Erzieher*innen ermöglichen, von ihrem Lohn in Frankfurt leben zu können. Der Fachkräftemangel und die Problematik, mit dem Lohn über die Runden zu kommen, betrifft jedoch nicht nur die Erzieher*innen, sondern fast alle Bereiche der städtischen Verwaltung. Um dem entgegenzuwirken und eine funktionierende Verwaltung zu gewährleisten, müssen alle städtischen Beschäftigten den "Frankfurt-Zuschlag" erhalten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Dezember 2024Sie sind hierNRNR 1084„Frankfurt-Zuschlag“ für alle städtischen BeschäftigtenSTVV-Antrag · Linke
- 28. März 2025Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 128„Frankfurt-Zuschlag“ für alle städtischen BedienstetenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und FRAKTION; CDU (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und AfD (= Ablehnung) sowie Linke und FRAKTION (= Annahme) und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Kosten) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme) Stadtv. Dr. Schulz (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu a) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, AfD und Stadtv. Dr. Schulz (= Ablehnung), Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten)