Fotovoltaik I
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Heinrich-Lübke-Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Durchgängige Beleuchtung und Sicherung der Fußgängerumleitung aufgrund der Sperrung des Gehwegs Praunheimer Hohl06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Fahrbahnschwellen im Bereich Heinrich-Lübke-Straße und Am Ebelfeld / LudwigGehmWeg errichten15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Zweites Fußballtor für die Heinrich-Lübke-Siedlung16.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Heinrich-Lübke-Straße per E-MailBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob bei Neubauten und Sanierungen von Gebäuden im Besitz der Stadt oder stadteigenen bzw. stadtnahen Gesellschaften (wie z. B. Dachflächen Zoo-Gesellschaftshaus, Dachflächen Schwimmbad Hausen, Dachflächen Schwimmbad Eschersheim, Dachflächen Archäologisches Museum, Dachflächen Historisches Museum, Parkhaus und Wohnhäuser Heinrich-Lübke-Straße) eine mögliche Nutzung von Photovoltaik und damit Umweltentlastung geprüft wurde. Begründung: Bei der Nutzung eines z.B. eines einzigen Flachdachs eines Parkhauses mit einer Fläche von 768 m2 mit einer Nennleistung von 99,4 kWp kann der Strombedarf von 18 4-Personen-Haushalten gedeckt werden. 768m2 Dachfläche mit Nennleistung von 99,4 kWp = Gewinnung pro Jahr ca. 100.000 kWh/83 t Emissionsvermeidung Bei der Sanierung von vorhandenen Flachdächern und Neubauten können die Kosten der Installation leicht durch den Gewinn der Energie finanziert werden und ein nicht unbeträchtlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.
Inhalt
Antrag vom 06.10.2014, NR 1028
Betreff: Fotovoltaik I Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob bei Neubauten und Sanierungen von Gebäuden im Besitz der Stadt oder stadteigenen bzw. stadtnahen Gesellschaften (wie z. B. Dachflächen Zoo-Gesellschaftshaus, Dachflächen Schwimmbad Hausen, Dachflächen Schwimmbad Eschersheim, Dachflächen Archäologisches Museum, Dachflächen Historisches Museum, Parkhaus und Wohnhäuser Heinrich-Lübke-Straße) eine mögliche Nutzung von Photovoltaik und damit Umweltentlastung geprüft wurde.
Begründung: Bei der Nutzung eines z.B. eines einzigen Flachdachs eines Parkhauses mit einer Fläche von 768 m2 mit einer Nennleistung von 99,4 kWp kann der Strombedarf von 18 4-Personen-Haushalten gedeckt werden. 768m2 Dachfläche mit Nennleistung von 99,4 kWp = Gewinnung pro Jahr ca. 100.000 kWh/83 t Emissionsvermeidung Bei der Sanierung von vorhandenen Flachdächern und Neubauten können die Kosten der Installation leicht durch den Gewinn der Energie finanziert werden und ein nicht unbeträchtlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Oktober 2014Sie sind hierNRNR 1028Fotovoltaik ISTVV-Antrag · RÖMER
- 16. Februar 2015Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 55Fotovoltaik IMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FDP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, RÖMER und Piraten (= Annahme)