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Änderung der Betriebssatzung des Betriebes Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main

Vorlagentyp: M
3 SitzungenAngenommen

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 21.03.2003, M 37

Betreff: Änderung der Betriebssatzung des Betriebes Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 28.01.1999, § 3466 (M 210)

  1. Der Absatz 5 des § 4 der Betriebssatzung des Betriebes Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main vom 03.03.1999 wird ersatzlos gestrichen.
  2. Der Magistrat wird beauftragt, die Satzungsänderung gem. § 5 (1 ) HGO der Aufsichtsbehörde mitzuteilen und die Veröffentlichung im Amtsblatt für Frankfurt am Main zu veranlassen. Begründung: Der § 4 Absatz 5 der Betriebssatzung lautet: "Im Falle der Auflösung von Einrichtungen oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen der Einrichtungen, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen übersteigt, zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden." Nach Auffassung des Finanzamtes Frankfurt am Main III, steht der § 4 Absatz 5 der Betriebssatzung der Erteilung eines Freistellungsbescheides für die Jahre 1999 bis 2001 für den gemeinnützigen Betrieb gewerblicher Art "Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main" entgegen. Für die Erteilung eines Freistellungsbescheides ist der § 4 Abs. 5 der Betriebssatzung ersatzlos zu streichen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 21. März 2003 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 15.05.2003 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Sitzung 20 · 06.05.2003
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage M 37 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPPDSÖkoLinX-ARLE.l
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) BFF (= Enthaltung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 21 · 13.05.2003
TO II, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage M 37 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 22 · 15.05.2003
TO II, TOP 39
Angenommen
Der Vorlage M 37 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPPDSÖkoLinX-ARLE.l
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, PDS, ÖkoLinX-ARL und E.L.; BFF (= Enthaltung)

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