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Integrierter Schulentwicklungsplan - Errichtung eines Provisoriums für die IGS Kalbach-Riedberg zum Schuljahr 2017/18

Vorlagentyp: M
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 04.11.2016, M 208

Betreff: Integrierter Schulentwicklungsplan - Errichtung eines Provisoriums für die IGS Kalbach-Riedberg zum Schuljahr 2017/18 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.07.2015, § 6128 (M 93) - NR 1251/15 CDU -

  1. Gemäß dem integrierten Schulentwicklungsplan (iSEP) wird der Errichtung eines vierzügigen Provisoriums für die Integrierte Gesamtschule (IGS) Kalbach-Riedberg zugestimmt.
  2. Das Provisorium ist erforderlich, da der Neubau der Schule noch nicht begonnen und somit nicht zum Schuljahr 2017/18 fertiggestellt werden kann. Das Provisorium wird auf einem städtischen Grundstück errichtet und nimmt zum Schuljahr 2017/18 den Betrieb auf.
  3. Es dient zur Kenntnis, dass für das Provisorium der IGS Kalbach-Riedberg die ursprünglich für die Kooperative Gesamtschule (KGS) Niederrad vorgesehene und bewilligte Holzmodulanlage verwendet wird. Auf Grund der Marktlage im vergangenen Jahr im Bereich der Modulbauten wurde daher die Bau- und Finanzierungsvorlage vom Magistrat mit der Option bewilligt, die für die KGS Niederrad vorgesehene Holzmodulanlage für einen anderen Standort zu verwenden und dadurch ein ausreichendes Schulplatzangebot der Stadt Frankfurt sicher zu stellen. Der Stadtverordnetenbeschluss § 6128 vom 16.07.2015 wird dahingehend modifiziert.
  4. Weiterhin dient es zur Kenntnis, dass das hierfür genehmigte und flexibel angesetzte Raumprogramm mittels geeigneter Maßnahmen bei der internen Organisation, an die Bedürfnisse der IGS Kalbach-Riedberg angepasst und für die IGS Kalbach-Riedberg genehmigt wird.
  5. Es dient ebenfalls zur Kenntnis, dass die bewilligten Mittel für das Provisorium der KGS Niederrad in Höhe von 7.678.000 € verwendet und durch haushaltsmäßige Beordnung dem Provisorium der IGS Kalbach-Riedberg zur Verfügung gestellt werden. Die Deckung erfolgt über die Projektdefinition 5.006888 und die Bewilligung wird auf die Summe abzüglich der auf die Cafeteria entfallenden Mehrwertsteuer begrenzt.
  6. Die erforderlichen Aufwendungen werden wie folgt verrechnet: Bezeichnung des Vorhabens Sachkonto PSP-Element IGS Kalbach-Riedberg, Kauf Modulanlage 8078 2100 5.007252.511.999.300 IGS Kalbach Riedberg, sonst. Aufwendungen 8078 5100 5.007252.500.999.200-700 IGS Kalbach Riedberg, Cafeteria 8078 5100 5.007298.500.999.200-700
  7. Es dient zur Kenntnis, dass durch diese Maßnahme der Schulstart der KGS Niederrad nicht beeinflusst wird. Der Bedarf nach dieser Schule hat sich auf das Schuljahr 2017/18 verlagert.
  8. Mit der Maßnahme ist unverzüglich zu beginnen. Begründung:
    • A)Zielsetzung Gemäß des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung über den Schulentwicklungsplan, § 6128 vom 16.07.2015, M 93 vom 29.05.2015, soll mit der Maßnahme Nr. 0117 eine vierzügige IGS im Bezirk Kalbach-Riedberg errichtet werden. Die Zustimmung des Hessischen Kultusministeriums wurde zum Schuljahr 2017/18 beantragt und vom Kultusministerium am 03.03.2016 genehmigt. Die IGS soll auf dem Grundstück Gräfin-Dönhoff-Straße errichtet werden. Die Planungen wurden unverzüglich begonnen. Dennoch wird ein Neubau der Schule nicht zum Schuljahr 2017/18 fertiggestellt. Daher ist ein Provisorium erforderlich.
    • B)Alternativen Keine. Für die bestellte Modulanlage konnte kein adäquates Grundstück für ein Provisorium in Niederrad gefunden werden. Auch hat sich der Bedarf für eine KGS auf das Schuljahr 2017/18 verlagert. Daher wurde die Option gezogen, einen anderen Schulstandort mit der Modulanlage sicherzustellen.
    • C)Lösung Im Bezirk Kalbach-Riedberg steht ein städtisches Grundstück zur Verfügung. Das Grundstück bietet Platz für die bestellte Holzmodulanlage als Provisorium für zwei Jahrgänge einer vierzügigen IGS. Darüber hinaus bietet der provisorische Standort noch Platz für einen weiteren Jahrgang.
    • D)Kosten Die erforderlichen Kosten entsprechen den bewilligten Mitteln des Provisoriums der KGS Niederrad.Nebenvorlage: Antrag vom 02.12.2016, NR 182

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 9. Juli 2015NRNR 1251SchulentwicklungsplanSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 15. Januar 2016MM 18Schulentwicklungsplan - Erhöhung der Zügigkeit von Schulen durch Neubau hier: Neubau der Berkersheimer Schule (ehemaliger Titel: Grundschule Frankfurter Berg) mit Ganztagsbereich und Einfeldsporthalle - Bau- und FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag
  3. 4. November 2016Sie sind hier
    MM 208Integrierter Schulentwicklungsplan - Errichtung eines Provisoriums für die IGS Kalbach-Riedberg zum Schuljahr 2017/18
    Magistratsvortrag
  4. 2. Dezember 2016NRNR 182IGS Kalbach-Riedberg - Gymnasiale Oberstufe prüfenSTVV-Antrag · FDP
  5. 17. März 2017Antwort des Magistrats · nach 88 WochenBB 94IGS Kalbach-Riedberg - Gymnasiale Oberstufe prüfenMagistratsbericht
  6. 18. August 2017MM 159Henri-Dunant-Schule - Abriss und Neubau - Erhöhung der Zügigkeit von Schulen durch Neubau hier: Bau- und FinanzierungsvorlageMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 5
Sitzung 7 · 25.11.2016
TO I, TOP 38
Angenommen
Der Vorlage M 208 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 36 · 28.11.2016
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage M 208 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 6 · 05.12.2016
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
1. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage M 208 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 182 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER

OBR 12
Sitzung 7 · 09.12.2016
TO I, TOP 14
Angenommen
Der Vorlage M 208 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 7 · 13.12.2016
TO I, TOP 21
Angenommen
1. Der Vorlage M 208 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 182 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
FDP
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDFDPBFFFRAKTIONFrankfurterLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR182) zu 2. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie LINKE. (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 9 · 15.12.2016
TO II, TOP 31
Angenommen
1. Der Vorlage M 208 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 182 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
FDP
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDFDPBFFFRAKTIONFrankfurterLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR182) zu 2. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie LINKE. (= Ablehnung)

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