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Bewerbung Frankfurts und der Rhein-Main-Region als World Design Capital 2026

Vorlagentyp: M
3 Stationen im Verfahren4 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, dass Frankfurt und die Rhein-Main-Region sich als World Design Capital 2026 bewerben. Dies soll die regionale Identität stärken und die internationale Sichtbarkeit erhöhen. Die Gesamtkosten der Bewerbung und Durchführung werden auf knapp 21 Mio. Euro geschätzt, wobei bereits Förderungen in Höhe von 7 Mio. Euro zugesagt wurden.

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Beschlussvorschlag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

  1. Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat in Ausführung des Beschlusses § 5436 der Stadtverordnetenversammlung vom 26.03.2020 (E 60) die Bewerbung von Frankfurt und der Rhein-Main-Region als World Design Capital 2026 in die Wege geleitet hat.
  2. Es dient weiterhin zu Kenntnis, dass für den Bewerbungsprozess die Bewerbungsbedingungen der World Design Organization (WDO) Grundlage sind. Die Einreichung der Bewerbung kann gemäß den Bewerbungsrichtlinien ausschließlich durch eine NGO erfolgen, Kommunen sind von einer direkten Bewerbung ausgeschlossen. Deswegen wurde zum Zwecke der Einreichung und der späteren Austragung der Aktivitäten im Titeljahr die Design FRM gGmbH gegründet, Gesellschafter sind Matthias Wagner K und Roland Lambrette.
  3. Es wird zugestimmt, dass die Design FRM gGmbH für die Stadt Frankfurt am Main das Projekt betreut und alle erforderlichen Schritte unternimmt und notwendigen Erklärungen abgibt, und dass im Falle des positiven Entscheides seitens der WDO diese die austragende Institution wird. Weiterhin wird der Magistrat beauftragt, die notwendigen vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der austragenden Design FRM gGmbH auszuarbeiten.
  4. Es dient zur Kenntnis, dass die Gesamtkosten der Bewerbung und der Durchführung für die Jahre 2023 bis 2027 auf knapp 21 Mio. Euro geschätzt werden. Folgende Beteiligungen werden zur Kenntnis genommen: Das Land Hessen hat in einer schriftlichen Erklärung seine Absicht bekundet, das Projekt im Falle der positiven Bewertung der eingereichten Bewerbung mit insgesamt 7 Mio. Euro zu unterstützen. Die Kulturfonds RheinMain gGmbH hat bereits die Bewerbung mit über 1 Mio. Euro unterstützt. Weitere Mittel werden durch Beteiligung der interessierten Städte, Kreise und Gemeinden und durch Sponsoring akquiriert.
  5. Es wird zugestimmt, dass für den Fall des Titelgewinns die Durchführung des Projektes World Design Capital 2026 auf die Stadt Frankfurt am Main ein Kostenanteil in Höhe von insgesamt 6 Mio. € entfällt, der wie folgt abgebildet wird: a) Mit dem Beschluss zum Jahresabschluss (M 61 vom 28.04.2023, Ziffer V) wurden mehrere Budgets einer haushaltswirtschaftlichen Sperre gemäß § 107 HGO unterworfen. Diese Sperre wird in Höhe von 2 Mio. € in der Produktgruppe 20.01. Kontengr. 71 aufgehoben und die Mittel in gleicher Höhe zur Deckung der o. g. Maßnahme in die Produktgruppe 21.01, Kontengr. 71 übertragen. b) Der Tourismusbeirat der Stadt Frankfurt am Main hat in seiner Sitzung am 20.06.2023 beschlossen, aus vorhandenen Mitteln der Tourismusabgabe der Jahre 2024 - 2026 insgesamt 2 Mio. € bereitzustellen. Die jeweiligen Mittelabrufe erfolgen in den jeweiligen Jahren über den Tourismusbeirat. c) Vorbehaltlich der Beschlussfassung der entsprechenden Haushalte werden für die Jahre 2025 und 2026 in den Produktgruppe 21.01 KGr. 71 und Produktgruppen 36.01 KGr. 71 jeweils 500T Euro pro Jahr pro Produktgruppe vorgesehen.

Begründung

Die World Design Organization(tm) mit Sitz in Montreal, Kanada ist eine Nichtregierungsorganisation mit über 170 Mitgliedern in über 40 Ländern. Seit 1957, damals noch unter dem Namen International Council of Societies of Industrial Design, fördert sie Design, das Bedürfnisse und Ansprüche von Menschen effektiv erfüllt. Mit dem Titel World Design Capital(r) zeichnet sie in jedem zweiten Jahr Städte für ihren effektiven Einsatz von Design zur Förderung der kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung aus. Mit dem Titel beginnt ein ganzjähriges Programm, bei dem die besten Arbeiten in gestaltungsgetriebener Stadtentwicklung gezeigt werden.

Das Projekt bietet für Frankfurt und die Rhein Main Region bereits seit der Phase der Bewerbungsvorbereitung die Chance, durch die gemeinsame Entwicklung von Zielen und Projekten, die darauf ausgelegt sind, das Zusammenleben in der Region und den Kreativstandort positiv zu beeinflussen, stärker zusammenzuwachsen. Design kann dabei als eine umfassende Gestaltung des öffentlichen und privaten Lebens in der Region verstanden werden, die nachhaltig gedacht werden muss. Die aktuellen gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Aufgaben könnten zu Themen für Designprojekte werden. Diese Fragestellungen beschäftigen die Designbranche bereits seit Langem. Ihren Akteur:innen ist die Initiative der Bewerbung von Frankfurt zusammen mit der Region Rhein-Main als World Design Capital zu verdanken.

Der 2020 von der Stadtverordneten verabschiedete E 60 schaffte die notwendige Grundlage für die Initiierung des Bewerbungsprozesses. Unter Federführung des Dezernates Kultur und Wissenschaft und in enger Abstimmung mit dem Wirtschaftsdezernat wurde ein Projektteam unter der Leitung des Direktors des Museums Angewandte Kunst Frankfurt und des Professors an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach Prof. Matthias Wagner K mit der Vorbereitung der Bewerbung beauftragt. Bereits in seiner frühen Phase erfuhr das Projekt breite Unterstützung von Kulturfonds RheinMain gGmbH. Die eigens für das Projekt eingerichtete Webseite designfrm.de informiert die Öffentlichkeit über den Fortgang der Bewerbung.

Die World Design Organization(tm) öffnete am 3. November 2022 das Bewerbungsverfahren um den Titel World Design Capital 2026, um den sich Frankfurt RheinMain bewirbt. Seitdem wurde das Bewerbungspaket von dem Team der Projektgesellschaft in enger Abstimmung mit der Stadt Frankfurt am Main und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain intensiv ausgearbeitet.

Am 30. März 2023 hat die Projektgesellschaft die Bewerbung nun bei der World Design Organization(tm) eingereicht. Hierfür wurde in Zusammenarbeit mit dem Gutenberg-Museum in Mainz der Link zu den finalen Unterlagen in einem historischen Druckverfahren als Handsatz mit Bleilettern gedruckt. Die Kunst-Edition der Bewerbung hat das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Kanada, repräsentiert von Generalkonsulin Susanne Aschi-Glesius in einer symbolischen Geste der World Design Organization(tm) übergeben.

Die abgegebene Bewerbung beinhaltet eine ausführliche Darstellung der Vision hinter dem vom Leiter der Bewerbung und Direktor des Museum Angewandte Kunst, Prof. Matthias Wagner K, im Sommer 2021 entwickelten Claim "Design for Democracy. Atmospheres for a better life", ein Imagevideo über Frankfurt und die Region RheinMain und die Beantwortung eines umfangreichen Fragenkataloges. Eine digitale Abgabe war Vorgabe der World Design Organization(tm). Daher wurden die mehr als 700 Seiten umfassenden Einreichungsunterlagen in eine eigens dafür gebaute digitale Plattform eingebettet.

In besonderer Form hat die mit Ideen aus der Design-Community, von den initialen Trägern der Bewerbung, von Akteur:innen aus Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen sowie von zahlreichen Bürger:innen der Region gespeiste Bewerbung bereits namhafte Unterstützung erhalten: vom hessischen Ministerpräsidenten, Boris Rhein, vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain, von der Landeshauptstadt Rheinland-Pfalz, Mainz, von der Messe Frankfurt, von Frankfurt Main Finance, vom Deutschen Designer Club, vom Art Directors Club für Deutschland und vom Rat für Formgebung, der als Gründungsmitglied der WDO das Projekt eng begleitet.

Am 20.06.2023 hat die World Design Organization(tm) die Short-List mit den Finalstädten veröffentlicht, die im Juli 2023 von der internationalen und alle Kontinente repräsentierenden Jury im Anschluss besucht werden: Neben Riad, Saudi-Arabien, hat sich Frankfurt RheinMain gegen die anderen Bewerbungen durchgesetzt.

Im Oktober gibt die WDO die finale Entscheidung bei ihrer offiziellen Jahreshauptversammlung in Tokio, Japan, bekannt. Die internationale Auszeichnung ging in der Vergangenheit an Städte wie Helsinki, Kapstadt oder San Diego-Tijuana.

Im Falle der positiven Entscheidung der WDO wird Frankfurt und die Region den Titel World Design Capital im Jahr 2026 tragen. Als Trägerin der Bewerbung und Mittelpunkt der sich bewerbenden Region kommt auf Stadt Frankfurt eine besondere Rolle und Verantwortung zu. Um dieser Rolle und den Potentialen der mit dem Titel einhergehenden Bewegung gerecht zu werden, bereiten die beteiligten Dezernate für Kultur und Wissenschaft und für Wirtschaft, Recht und Reformen die notwendigen Schritte vor, um die Finanzierung des Projektes im Falle der Verleihung des Titels an Frankfurt und RheinMain zu sichern. Der maximale Anteil der Stadt Frankfurt an den Gesamtkosten von knapp 21 Mio. € beträgt mit 6 Mio. weniger als ein Drittel.

Die Kostenschätzung basiert auf der Grundlage der Budgetaufstellung im Rahmen der Bewerbung und umfasst die Gesamtkosten von der Vorbereitung der Bewerbung seit 2020 bis zur Durchführung im Falle des Zuschlags im Jahr 2026.

Ein Anteil von 7 Mio. € wurde bereits vom Land Hessen zugesagt. Rund 1,5 Mio. € an finanzieller Unterstützung kamen bereits in der Vorbereitungsphase der umfangreichen Bewerbung von Kulturfonds RheinMain gGmbH. Mit dem E 60 aus 2020 wurden 500.000 € zur Verfügung gestellt und für die Vorbereitung der Bewerbung verwendet. Etwa 4 Mio. € stehen zur Akquise bei den weiteren beteiligten Städten und Kommunen an. Ebenfalls geplant sind Einwerbungen von Sponsoringgeldern in der Höhe von etwa 2,5 Mio. €.

Es ist beabsichtigt, die Finanzierung des städtischen Anteils anteilig aus Budgetüberträgen und Mittel aus dem Tourismusbeitrag sicher zu stellen und die verbleibende Differenz jeweils anteilig für die Produktgruppen 21.01 und 36.01 zum Doppelhaushalt 2024-2025 anzumelden, im Einzelnen:

MittelherkunftGesamtbetrag202420252026
Budgetüberträge 20222.000T2.000T
Tourismusbeitrag2.000T1.000T1.000T
Doppelhaushalt 2024/2025 PGR. 21.011.000T500T500T
Doppelhaushalt 2024/2025 PGR. 36.011.000T500T500T
Summen6.000T2.000T2.000T2.000T

In seiner Geschichte war der Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum Frankfurt RheinMain schon oft vorbildhaft für umfassende gesellschaftliche Veränderungen. Aufgrund ihrer Geschichte nimmt die Region Frankfurt-Rhein-Main eine besondere Rolle ein, um die Funktion von Designer:innen ganz neu und anders zu denken. Dies bildet eine profunde Basis für die Bewerbung und die daraus entstehende Bewegung. Vor mehr als 550 Jahren erfand der Mainzer Johannes Gutenberg das Drucken mit beweglichen Metalllettern und löste damit eine Medienrevolution aus, die gesellschaftliche Entwicklungen wie den Humanismus und die Reformation entscheidend beeinflusste. Die Reformbewegung des Jugendstils, wie sie in Darmstadt ihren Ausdruck fand, die emanzipatorische, gestalterische Weichenstellung des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes als wirtschaftskulturelle Vereinigung von Künstler:innen, Architekt:innen, Unternehmer:innen und Sachverständigen und nicht zuletzt die Stadt Frankfurt am Main waren bereits schon einmal Zentren der modernen Gestaltung und neuer Gesellschaftsmodelle. Denn gerade hier entwickelten unter dem Namen "Das Neue Frankfurt" Gestalter:innen auf dem Weg zu einer neuartigen Großstadtkultur neue Produkte für sämtliche Lebensbereiche. Hierzu gehörte nicht nur ein Städte- und Wohnungsbauprogramm, sondern der universelle Anspruch im Mode-, Interieur-, Industrie-, Produkt- und Kommunikationsdesign, eine neue urbane Gesellschaft zu formen. Und auch nach dem Zweiten Weltkrieg war es wiederum die Stadt Frankfurt am Main, die mit den von 1963 bis 1968 währenden Auschwitzprozessen - den größten NS-Strafprozessen der Nachkriegszeit in Deutschland - für die bundesdeutsche, juristische Aufarbeitung des Holocaust steht. In diesem Jahr wird in Frankfurt am Main der 1848 in der Paulskirche stattgefundenen ersten deutschen Nationalversammlung gedacht werden, ein Haus der Demokratie soll entstehen. Die aktuell stattfindenden Transformationsprozesse eröffnen Designer:innen neue Aufgaben und neue Rollen. Die damit einhergehende Verantwortung verlangt es, Handlungen und Entwurfstätigkeiten zu unterlassen, die eine existenzielle Gefährdung der Welt, einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft und einer zukünftigen Generation nach sich ziehen könnte. Der Untertitel der Bewerbung schafft die Öffnung für diesen Prozess.

Bereits der Bewerbungsprozess stärkt die gemeinsame Identität der Region Frankfurt-Rhein-Main und fördert kommunenübergreifend den sozialen Austausch über Themen, die für Menschen der Region wichtig sind.

Der Titelgewinn hätte für die Stadt Frankfurt und die Region einen enormen Wert. Eine erfolgreiche Bewerbung würde nicht nur die regionale Identität und die ansässige Kreativwirtschaft stärken, sondern auch die internationale Sichtbarkeit Frankfurts und der Region erhöhen sowie zusätzliche Umsätze für die Tourismus-Wirtschaft bringen. Sie hätte unmittelbare Auswirkungen auf das im "Masterplan Tourismus Frankfurt am Main 2030" erfasste Ziel, Frankfurt zu den Top-Zehn der angesagtesten Kunst- und Kulturmetropolen in Europa im Freizeit- und Kulturtourismus zu entwickeln. Die positiven Effekte wären in allen als "strategische Handlungsfelder" benannten Bereichen stark zu spüren. Das belegen u.A. Erfahrungen aus ehemaligen World Design Capitals, die vom Titel sowohl monetär als auch in Bezug auf Reputation und Imagebildung sehr profitiert haben.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Februar 2020EE 60Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Projekte Wirtschaftsförderung Designwirtschaft stärken - Frankfurts Bewerbung als WorlEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 22. Januar 2021BB 40Designwirtschaft stärken - Frankfurts Bewerbung als World Design Capital vorantreibenMagistratsbericht
  3. 30. Juni 2023Sie sind hier
    MM 102Bewerbung Frankfurts und der Rhein-Main-Region als World Design Capital 2026
    Magistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 19 · 04.07.2023
TO I, TOP 80
Angenommen
Der Vorlage M 102 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF
Sonstige:
CDU (Votum im Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport)Linke (Votum im Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport)AfD (Votum im Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport)BFF-BIG (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung); CDU, LINKE und AfD (= Votum im Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport) sowie BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 19 · 13.07.2023
TO I, TOP 124
Angenommen
Der Vorlage M 102 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
LinkeAfDÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen LINKE., AfD, ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichts)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 22 · 18.07.2023
TO I, TOP 23
Angenommen
Der Vorlage M 102 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass die in Ziff. III vorgesehenen vertraglichen Vereinbarungen insbesondere Regelungen zum Umgang mit möglichen Interessenkonflikten enthalten.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIGGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme ohne Zusatz), LINKE., AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Ablehnung im Rahmen des Revisionsberichts) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 24 · 20.07.2023
TO II, TOP 51
Angenommen
Der Vorlage M 102 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass die in Ziff. III vorgesehenen vertraglichen Vereinbarungen insbesondere Regelungen zum Umgang mit möglichen Interessenkonflikten enthalten.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELFGartenparteiBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme ohne Zusatz), LINKE., AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Ablehnung im Rahmen des Revisionsberichts)

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