Der Bericht zum „Zukunftslabor Juridicum“ nennt einen jährlichen Subventionierungsbedarf von 20 bis 30 Millionen Euro be
Zusammenfassung
Gegenstand der Frage ist die Notwendigkeit von Wirtschaftlichkeitsberechnungen und der Finanzierung von Subventionen im Zusammenhang mit dem "Zukunftslabor Juridicum". Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Der Bericht zum "Zukunftslabor Juridicum" nennt einen jährlichen Subventionierungsbedarf von 20 bis 30 Millionen Euro bei einer Wohnnutzung des Gebäudes. Hinzu kommt, dass unklar ist, ob in den für eine gastronomische und kulturelle Mischnutzung angedachten Sockelbereichen überhaupt annähernd kostendeckende Mieten erzielt werden können.
Ich frage den Magistrat:
Welche konkreten Schritte unternimmt der Magistrat, um vor einer weiteren Planung belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu erstellen, und wie soll sichergestellt werden, dass die Stadt diese dauerhaften Zuschüsse im Rahmen der ohnehin angespannten Haushaltslage tragen kann?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.