Nach Medienberichten hat nur gut die Hälfte der deutschen Unternehmen - 51 Prozent - eine halbwegs „schnelle“ Internetve
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Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf den Anteil der Unternehmen in Frankfurt, die über eine Internetverbindung von mindestens 30 Megabit pro Sekunde verfügen. Die Antwort des Magistrats zeigt, dass 97,6 Prozent der Frankfurter Unternehmen diese Bandbreite erreichen, was deutlich über dem deutschen Durchschnitt liegt.
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Länderweg — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.05.2026.
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Neues zu Länderweg per E-MailFrage an den Magistrat
Nach Medienberichten hat nur gut die Hälfte der deutschen Unternehmen - 51 Prozent - eine halbwegs "schnelle" Internetverbindung von mindestens 30 Megabit pro Sekunde. Das geht aus dem Jahrbuch 2019 des Statistischen Bundesamts, Destatis, hervor, das die Behörde am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat. Damit liege Deutschland im EU-Vergleich im Mittelfeld. Ich frage den Magistrat: Wie hoch ist der Anteil der Unternehmen in Frankfurt mit einer Internetverbindung von mindestens 30 Megabit pro Sekunde?
Antwort des Magistrats
Die Breitbandversorgung der Frankfurter Unternehmen stellt sich nach den aktuellsten, uns vorliegenden Zahlen, Stand: Mitte 2018, wie folgt dar: - Breitbandverfügbarkeit ≥ 30 Mbit/s: 97,6 Prozent - Breitbandverfügbarkeit ≥ 50 Mbit/s: 97,6 Prozent - Breitbandverfügbarkeit ≥ 100 Mbit/s: 92,6 Prozent Mit einer Breitbandverfügbarkeit von 97,6 Prozent in Bezug auf Bandbreiten ≥ 30 Mbit/s liegt Frankfurt damit weit über dem deutschlandweiten Durchschnitt von 51 Prozent. Darüber hinaus arbeiten die Internetanbieter in Frankfurt aktiv daran, die Breitbandinfrastruktur kontinuierlich auszubauen. Allerdings scheint oftmals die Nachfrage der Unternehmen nach hohen Bandbreiten noch nicht so stark ausgeprägt zu sein, dass sich ein Breitbandausbau wirtschaftlich lohnen würde. So hat sich nach Aussage der Telekom in keinem der folgenden Gewerbegebiete die notwendige Anzahl an Unternehmen gefunden, um diese Gebiete kostenfrei mit Glasfaser zu erschließen (dafür hätten 30 Prozent der ansässigen Firmen einen entsprechenden Anschluss buchen müssen): - Gewerbegebiet Industriehof - Gewerbegebiet Mertonviertel - Gewerbegebiet Brauerei - Gewerbegebiet Länderweg - Gewerbegebiet Mainzer Landstraße West - Gewerbegebiet Industriepark Griesheim Einzig im Gewerbegebiet Galluspark war die Nachfrage groß genug, um zumindest einen Teilausbau zu realisieren. Dort haben diejenigen Kunden, die im Zuge der Vorvermarktung entsprechendes Interesse bekundet hatten, einen Glasfaser-Anschluss bekommen, ohne dafür Erschließungskosten zahlen zu müssen. Im Übrigen hatte die IHK bereits Anfang 2015 festgestellt, dass Unternehmen in Frankfurt aufgrund der räumlichen Nähe zur entsprechenden Netzinfrastruktur Glasfaseranschlüsse in den meisten Fällen ohne zusätzliche Anschluss- oder Erschließungskosten bekommen können (siehe: https://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/meldungen/2015/17279/).
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. Februar 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.