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Auslagerung der IGS Süd

Vorlagentyp: STMagistrat
28 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit der Auslagerung der IGS Süd und den damit verbundenen Herausforderungen wie Fahrtzeiten und Anbindung an den ÖPNV. Es wird vorgeschlagen, Maßnahmen zur Verbesserung der Schülerbeförderung und zur Sicherstellung der inklusiven Bildung durchzuführen, um die Attraktivität der IGS Süd zu gewährleisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Biegweg — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.

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Stellungnahme des Magistrats

Zu

  1. Unzumutbare Fahrtzeiten Mit der Etablierung der Shuttle-Linien wurde allen Schüler:innen die Möglichkeit angeboten, entweder die Shuttle-Bus-Linien vom Südbahnhof oder Oberrad bis zum Auslagerungsstandort mit Zwischenhalt am Westbahnhof zu nutzen. Die Fahrtzeit beträgt jeweils ca. 30 Minuten pro Strecke. Sollten Schüler:innen aus weiteren Stadtteilen zunächst zum Südbahnhof oder nach Oberrad fahren um dort die Shuttles zu nutzen, können dadurch längere Fahrtzeiten entstehen. Zu
  2. Unzureichende Anbindung an den ÖPNV Um 14:30 Uhr stehen die gleiche Anzahl an Bussen zur Verfügung wie bei der morgendlichen Hinfahrt. Mit den Buslinien M34 und M72 ist die direkte Anbindung an den ÖPNV und die nördlichen Stadtteile gegeben. Zu
  3. Unzumutbare Bedingungen für inklusiv beschulte Kinder Inklusiv beschulte Schüler:innen können, und teilweise wurde dies bereits in Anspruch genommen, eine Beförderung mit einem Fahrdienst beantragen. Selbstverständlich steht die zuständige Fachabteilung weiterhin in engem Kontakt mit Schulleitung und Dienstleister, um bei auftretenden Schwierigkeiten zeitnah reagieren und im Rahmen der Möglichkeiten für Abhilfe zu sorgen, um auch künftig die bestmöglichen Bedingungen für alle Beteiligten aufrecht erhalten zu können. Zu
  4. Unvergütete Mehrbelastung des inklusiven Personals Für die Vergütung von inklusivem Personal ist der Schulträger nicht verantwortlich. Zu
  5. Sinkende Anmeldezahlen zu befürchten Dem Schulträger ist sehr daran gelegen, die hohe Attraktivität der IGS Süd auch am Standort in Bockenheim aufrechtzuerhalten. Es werden aktiv Maßnahmen, insbesondere im Außenbereich, umgesetzt, um diese kontinuierlich zu steigern. Des Weiteren bemüht sich die Schule selbst durch Informationsveranstaltungen einer perspektivischen Reduzierung der Anmeldezahlen entgegenzuwirken. Weitere Fragestellungen: Zu
  6. Nein - dann hätte der Magistrat diese umgesetzt. Die dringend benötigte Erweiterung in Form von Containermodulen auf dem Areal am Biegweg ist bereits mit der Schule abgestimmt und finalisiert. Der Bauantrag befindet sich in der Vorbereitung und wird in Kürze eingereicht. Selbst im Falle einer erfolgreichen Identifikation eines geeigneten Standortes im Frankfurter Süden, bevorzugt im Stadtteil Sachsenhausen, wären erneute Planungen sowie ggfls. langwierige Umbaumaßnahmen erforderlich. Das pädagogische Konzept der Schule sieht zwingend vor, dass diese zeitnah wieder zentral an einem Standort zusammengeführt wird. Somit gibt es keine kurzfristigen Alternativen zur Unterbringung der IGS Süd als auf dem Areal des ehemaligen Hessenkollegs am Biegweg. Voraussichtlich noch im Q1/2026 wird die Bau- und Finanzierungsvorlage für die Herrichtung einer neuen multifunktionalen Holzmodulanlage am Länderweg in Sachsenhausen in den Geschäftsgang gegeben. Die IGS Süd wird die erste Schule sein, welche die neue Anlage bis zur Fertigstellung der Sanierung und Erweiterung des Hauptgebäudes planmäßig beziehen wird - dann wieder in der Bildungsregion Süd. Zu
  7. Inklusiv beschulte Schüler:innen können eine Beförderung mit einem Fahrdienst beantragen. Darüber hinaus erfolgt eine enge Abstimmung mit der Schule, um schulorganisatorische Abläufe so zu gestalten, dass Belastungen für die Schülerinnen und Schüler möglichst geringgehalten werden. Zu
  8. Die Betreuung durch das pädagogische Personal ist auch im Auslagerungsstandort sichergestellt. Zu
  9. Das besondere und ausgezeichnete Konzept der IGS Süd wird auch in der Interimsphase weitergeführt. Zum Schuljahr 2026/2027 sind zudem wieder alle Jahrgänge an einem Schulstandort am Biegweg bis zum Rückzug in die Bildungsregion Süd in den Länderweg.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. August 2025OFOF 1213/2Auslagerung der IGS SüdOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 27. Oktober 2025OMOM 7645Auslagerung der IGS SüdDirektanregung
  3. 27. Februar 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 28 Wochen
    STST 406Auslagerung der IGS Süd
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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