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Wie alle wissen, kommt der Frankfurter Wein vom Lohrberg und aus Hochheim. Der mit der Winzerfamilie Rupp 1994 geschloss

Vorlagentyp: F
124 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im VerfahrenBeantwortet

Zusammenfassung

Der Pachtvertrag für das Städtische Weingut endet am 31.12.2023, was eine Neuvergabe erforderlich macht. Es wird angestrebt, zukünftig Bio-Wein zu produzieren und die Vergabe soll nach Konzeptqualität erfolgen. Die Neuverpachtung ist für den 01.01.2025 geplant.

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Frage an den Magistrat

Wie alle wissen, kommt der Frankfurter Wein vom Lohrberg und aus Hochheim. Der mit der Winzerfamilie Rupp 1994 geschlossene Pachtvertrag für das Städtische Weingut läuft zum 31.12.2023 aus. Den Medien war zu entnehmen, dass Immobiliendezernentin Sylvia Weber eine Ausschreibung vorbereitet, durch die zukünftig Bio-Wein produziert werden soll. Das Konzept soll angeblich ohne den bisherigen Pächter umgesetzt werden.

Ich frage den Magistrat:

Welche land- und betriebswirtschaftlichen Planungen gibt es für das Städtische Weingut mit welchem Zeitplan?

Antwort des Magistrats

Der aktuelle Pachtvertrag für das städtische Weingut endet zum 31.12.2023 und macht eine Neuvergabe sinnvoll und aus konzessionsrechtlichen Gründen erforderlich. Natürlich kann auch der bisherige Pächter an diesem Verfahren teilnehmen. Die Neuverpachtung soll im Rahmen einer Vergabe nach Konzeptqualität erfolgen. Hierbei werden die eingereichten Konzepte durch eine Auswahlkommission bewertet.

Angesichts der spezielle Anforderungen an den Betrieb eins Weinguts lässt sich der Magistrat bei der Neuverpachtung extern beraten. Hierbei sollen die vergaberechtlichen und die weinbaufachlichen Themen abgedeckt werden. Zudem sollte das Weingut gut am Markt positioniert werden, damit die Auslobung den damit verbundenen Absichten gerecht wird. Neben der Produktion von Weinen, Säften und Spirituosen soll dem/den künftigen Pächter(n) die Vermarktung der eigenen Produkte in Frankfurt am Main ermöglicht werden.

Zur Bewertung der Konzepte werden Qualitätskriterien für die Bereiche Weinbau, Umweltschutz, Vermarktung und ggf. eine regionale Komponente formuliert. Sie werden in Abhängigkeit von der Aufgabenstellung unterschiedlich gewichtet. Daneben ist auch der zu erwartende Pachtpreis zu bewerten.

Die derzeitigen Planungen sehen eine Neuverpachtung zum 01.01.2025 vor. Bis dahin wird der Vertrag mit dem bisherigen Pächter einvernehmlich verlängert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Juli 2023Sie sind hier
    FF 1820Wie alle wissen, kommt der Frankfurter Wein vom Lohrberg und aus Hochheim. Der mit der Winzerfamilie Rupp 1994 geschloss
    Fragestunde-Frage
  2. 28. Februar 2024AA 277Neuausschreibung des Weingutes der Stadt FrankfurtSTVV-Anfrage · CDU
  3. 28. November 2025Antwort des Magistrats · nach 124 WochenBB 437Neuausschreibung des Weingutes der Stadt FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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