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Die Stadt Frankfurt muss alle Haltestellen barrierefrei ausbauen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind nur die U-Bahn-Haltestelle

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt plant den barrierefreien Ausbau von Haltestellen, um die Zugänglichkeit für alle Bürger zu verbessern. In diesem Jahr sollen verschiedene Haltestellen umgebaut werden, wobei die genauen Kosten noch ermittelt werden müssen. Das erwartete Ergebnis ist eine signifikante Erhöhung der barrierefreien Haltestellen in der Stadt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Frage an den Magistrat

Die Stadt Frankfurt muss alle Haltestellen barrierefrei ausbauen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind nur die U-Bahn-Haltestellen fast vollständig barrierefrei ausgebaut, bei Bus- und Straßenbahnhaltestellen fehlen noch fast 50 Prozent aller Haltestellen.

Ich frage den Magistrat:

Für wie viele Haltestellen wird in diesem Jahr der Umbau geplant und die hierfür gebrauchten Mittel beantragt beziehungsweise bereitgestellt? Bitte nach Haltestellen und nach geplanten Mitteln aufschlüsseln.

Antwort des Magistrats

Der Sachstand zum barrierefreier Umbau von Bushaltestellen stellt sich wie folgt dar:

2023:

- Hufelandhaus - Umbau im Rahmen der Umgestaltung der Wilhelmshöher Straße

Kosten: Bestandteil des Gesamtumbaus, kann erst nach Abschluss der Maßnahme genau beziffert werden.

2023 bis 2024:

- Lokalbahnhof/Darmstädter Landstraße

Kostenanteil der Stadt Frankfurt am Main: 0,32 Millionen Euro

- Stresemannallee/Mörfelder Landstraße

Kostenanteil der Stadt Frankfurt am Main: 0,3 Millionen Euro

geplant/Kosten noch nicht ermittelt:

- Schwalbenschwanz

- Höhenblick

- Hbf/Karlstraße

- Wiesenhüttenstift

- Talstraße

- Draisborn

- Zehngrafenscheune

- Ernst Heikel/Hanauer Landstraße

Barrierefreier Ausbau von Straßenbahnhaltestellen:

2023

- Habsburger-/Wittelsbacher Allee

Kosten: 1,9 Millionen Euro

- Hospital zum heiligen Geist

Kosten: 2,48 Millionen Euro, davon 0,59 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main

- Stresemannallee/Mörfelder Landstraße/Stresemannallee/Gartenstraße Linie 15

Kosten: 1,12 Millionen Euro, davon 0,23 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main

- Galluswarte und andere Haltestellen - Teilbarrierefreier Umbau für die T40-Wagen

Kosten: 6,39 Millionen Euro, davon 2,89 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main

Barrierefreier Umbau der Stadtbahn-Stationen:

2023(Planung)/2024

- Römerstadt - Aufzugsnachrüstung, Bahnsteigumbau erfolgte bereits 2022

Kosten: 8,29 Millionen Euro, davon 3,43 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main

- Niddapark - Bahnsteige und Aufzugsnachrüstung

Kosten: 9,34 Millionen Euro, davon 3,41 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Juni 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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