Die Stadt Frankfurt muss alle Haltestellen barrierefrei ausbauen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind nur die U-Bahn-Haltestelle
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Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt plant den barrierefreien Ausbau von Haltestellen, um die Zugänglichkeit für alle Bürger zu verbessern. In diesem Jahr sollen verschiedene Haltestellen umgebaut werden, wobei die genauen Kosten noch ermittelt werden müssen. Das erwartete Ergebnis ist eine signifikante Erhöhung der barrierefreien Haltestellen in der Stadt.
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Höhenblick — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.08.2026.
- Informationstafeln zum 100-jährigen Jubiläum der Siedlung Höhenblick20.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Baustelle Kurhessenstraße – Unterstützung der Gewerbetreibenden03.06.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Rotlichtüberwachung an der Kreuzung Kurhessenstraße/Höhenblick27.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Höhenblick per E-MailFrage an den Magistrat
Die Stadt Frankfurt muss alle Haltestellen barrierefrei ausbauen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind nur die U-Bahn-Haltestellen fast vollständig barrierefrei ausgebaut, bei Bus- und Straßenbahnhaltestellen fehlen noch fast 50 Prozent aller Haltestellen.
Ich frage den Magistrat:
Für wie viele Haltestellen wird in diesem Jahr der Umbau geplant und die hierfür gebrauchten Mittel beantragt beziehungsweise bereitgestellt? Bitte nach Haltestellen und nach geplanten Mitteln aufschlüsseln.
Antwort des Magistrats
Der Sachstand zum barrierefreier Umbau von Bushaltestellen stellt sich wie folgt dar:
2023:
- Hufelandhaus - Umbau im Rahmen der Umgestaltung der Wilhelmshöher Straße
Kosten: Bestandteil des Gesamtumbaus, kann erst nach Abschluss der Maßnahme genau beziffert werden.
2023 bis 2024:
- Lokalbahnhof/Darmstädter Landstraße
Kostenanteil der Stadt Frankfurt am Main: 0,32 Millionen Euro
- Stresemannallee/Mörfelder Landstraße
Kostenanteil der Stadt Frankfurt am Main: 0,3 Millionen Euro
geplant/Kosten noch nicht ermittelt:
- Schwalbenschwanz
- Höhenblick
- Hbf/Karlstraße
- Wiesenhüttenstift
- Talstraße
- Draisborn
- Zehngrafenscheune
- Ernst Heikel/Hanauer Landstraße
Barrierefreier Ausbau von Straßenbahnhaltestellen:
2023
- Habsburger-/Wittelsbacher Allee
Kosten: 1,9 Millionen Euro
Kosten: 2,48 Millionen Euro, davon 0,59 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main
- Stresemannallee/Mörfelder Landstraße/Stresemannallee/Gartenstraße Linie 15
Kosten: 1,12 Millionen Euro, davon 0,23 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main
- Galluswarte und andere Haltestellen - Teilbarrierefreier Umbau für die T40-Wagen
Kosten: 6,39 Millionen Euro, davon 2,89 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main
Barrierefreier Umbau der Stadtbahn-Stationen:
2023(Planung)/2024
- Römerstadt - Aufzugsnachrüstung, Bahnsteigumbau erfolgte bereits 2022
Kosten: 8,29 Millionen Euro, davon 3,43 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main
- Niddapark - Bahnsteige und Aufzugsnachrüstung
Kosten: 9,34 Millionen Euro, davon 3,41 Millionen Euro Stadt Frankfurt am Main
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Juni 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.